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FirstAffair

4,39 / 5
Pro: 
Viele Auswahlmöglichkeiten für Singles und Paare, dennoch hohe Diskretion und auf Wunsch Anonymität.
Kontra: 
Ohne Mitgliedschaft nur wenig Optionen und Transparenz.
Fazit: 
Vielseitig ausgerichtetes Casual-Dating-Portal mit authentischen Profilen und hoher Diskretion.

FirstAffair Test

Datingpotential: 
Startseite von FirstAffair
Schon auf der Startseite wird dem Nutzer klar, worum es bei FirstAffair geht.

FirstAffair wirbt in erster Linie mit Diskretion und diese wird auf dem Casual-Dating-Portal ebenso wie Anonymität und Sicherheit definitiv großgeschrieben. Durch die Echtheitsprüfung jeder Anmeldung werden Fake- und Spaß-Profile schon im Vorfeld ausgesiebt. Dazu sind die Möglichkeiten hier sehr vielseitig. So kann bei der Anmeldung bereits gezielt nach erotischem Abenteuer, Partnertausch oder Partnerschaft gesucht werden. Mehrfachantworten sind dabei ebenso möglich, wie bei den anschließenden Fragen zu den (sexuellen) Präferenzen. Mit etwa 1,8 Millionen Mitgliedern ist eine erfolgreiche Suche fast schon garantiert. Kontaktvorschläge zu passenden potentiellen Partnern gibt es ebenfalls. Dabei fällt auf: Die Profile sind größtenteils detailliert ausgefüllt und wirken genau wie die zugehörigen Bilder authentisch.

Nicht nur für Singles

Beim Geschlechterverhältnis zwischen den Mitgliedern zeigt sich das erste Manko von FirstAffair – zumindest für Männer. Über 70 Prozent der Casual-Dating-Willigen sind männlich, etwas über 20 Prozent weiblich. Paare machen gerade einmal fünf Prozent der Mitglieder aus. Frauen können auf dem Portal also sehr viel schneller fündig werden. Der Altersdurchschnitt von Anfang bis Mitte dreißig liegt bei beiden Geschlechtern nahe beieinander.

4.30 von 5,00 Punkten

Anmeldung & Bedienung: 

Die Anmeldung zum Hereinschnuppern ist kostenfrei, für Kontaktaufnahmen muss gezahlt werden. Für Frauen gibt es die Mitgliedschaft auf FirstAffair kostenlos. Allerdings nur für Frauen auf der Suche nach einem Mann. Paare, Frauen auf der Suche nach einer Frau und Männer müssen eine Gebühr bezahlen. Je nach Abo-Laufzeit bewegt sich diese zwischen 8,33 und 29,99 Euro im Monat. Dafür gibt es dann jedoch auch die Option, sich mit einer interessanten Bekanntschaft via Video-Chat oder anonymer Telefonkonferenz zu unterhalten. Außerdem gibt es natürlich noch das obligatorische interne Nachrichten-System und den Chat. Zusätzlich können Dating-Partner auch nach Entfernung des Wohnortes gefiltert werden. Dennoch schlägt die Mitgliedschaft bei kurzen Laufzeiten ordentlich zu Buche.

Einfach und diskret

FAQ-Bereich von FirstAffai
Im FAQ-Bereich finden Nutzer Antworten auf die gängigsten Probleme und Fragen.

Anmelden, Prüfung abwarten und loslegen – hierbei unterscheidet sich FirstAffair kaum von anderen Dating-Portalen. In Design und angebotenen Optionen präsentiert sich FirstAffair hingegen einfacher und übersichtlicher als manch andere Seite. Die Individualität mag darunter leiden, wer nicht allzu technikaffin ist, wird sich darüber jedoch freuen. Der Tarnmodus sorgt für die nötige Diskretion, beispielsweise auf der Arbeit.

4.29 von 5,00 Punkten

Sicherheit & Zahlung: 

SSL-Verschlüsselung und Anonymität sogar bei der Bezahlung, werden bei FirstAffair geboten. Mögliche Zahlungsoptionen sind:

  • Kreditkarte
  • Paysafecard
  • Online- oder Bank-Überweisung
  • Bareinzahlung

Bei der Bareinzahlung und dem Verwenden der Paysafecard ist die Angabe der Personalien nicht nötig. Wirklich praktisch sind die gebotenen Zahlmethoden im Zeitalter von PayPal und Co. jedoch auch nicht.

4.55 von 5,00 Punkten

Hilfe & Support: 

FirstAffair bietet FAQs, ein Kontaktformular und Beratung via E-Mail. Allerdings nur von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr. Also nicht gerade dann, wenn das Portal am aktivsten genutzt wird. Eine Telefonhotline gibt es nicht. Antwortet der Support, fällt das im E-Mail-Eingang unangenehm auf – denn das Design ist alles andere als dezent. Mitglieder sollten also lieber eine separate Adresse nutzen und diese nur mit ausreichend Privatsphäre kontrollieren.

4.43 von 5,00 Punkten

Zusammenfassung: 

FirstAffair kann bei Diskretion und Bedienbarkeit weitestgehend punkten, lässt bei Support und Transparenz allerdings etwas zu wünschen übrig. Aufgrund der großen Sicherheit und Mitgliederanzahl lohnt sich das Hereinschnuppern dennoch.