BurnAware

Diego Diana
Pro
  • Erschwinglicher Preis
  • In mehreren Versionen erhältlich
  • Gute Rettungsfunktionen
  • Übersichtliches Bedienfeld auf Deutsch
  • Zehn-Tage-Testversion
Kontra
  • Keine Video- und Tonoptimierung vorhanden
  • Nur Windows-kompatibel
  • Support auf Englisch
Fazit In der aktuellen Version bietet die Software BurnAware alle nötigen Funktionen für das Brennen von Audio-, Daten- sowie Image-CDs. Dank der übersichtlichen Benutzeroberfläche eignet sich das Programm perfekt für Computer-Neulingen.
BurnAware Zum Anbieter

BurnAware Test

Funktionen

4,45 Pkt

Seit 2007 ist der spanische Anbieter BurnAware für seine innovativen Recording-Programme bekannt. Aktuell ist die Brennsoftware in drei Programmversionen erhältlich. Die Version Free ist komplett kostenlos, aber in ihren Funktionen sehr beschränkt. Eine etwas bessere Ausstattung bietet BurnAware Premium. Kunden, die eine Brennsoftware für professionelle Zwecke benötigen, müssen für BurnAware Professional etwas tiefer in die Tasche greifen.

Nicht nur CD und DVD

BurnAware beinhaltet alle grundlegenden Funktionen für das Beschreiben der gängigen Rohling-Formate. Die Software ermöglicht das Erstellen von CDs, DVDs und sogar Blu-ray-Discs. Auf diesen Speichermedien kann der User Dokumente, Audio- sowie Video-Files speichern. Das Programm unterstützt zudem die gängigsten Bildformate, so dass User mithilfe von BurnAware auch Foto-CDs erstellen können.

Die Rettungsfunktionen der Software sind sehr effizient. Files auf einer defekten Silberscheibe können durch BurnAware problemlos extrahiert und auf ein neues Medium geschrieben werden. Das Brennprogramm ist allerdings für die Erstellung von Audio- und Video-CDs etwas schmal ausgestattet. Ein spezieller Funktionsbereich für die Optimierung der Datei-Qualität ist hier nicht vorhanden.

BurnAware Dateien
BurnAware ist in der Lage, verschiedene Dateien auf CD, DVD und Blu-Ray-Discs zu brennen.

Performance

4,70 Pkt

Für den korrekten Ablauf seiner verschiedenen Funktionen benötigt BurnAware keine außergewöhnlich ausgestatteten Rechner. Schon mit der Erfüllung der Mindestanforderungen, welche in der folgenden Tabelle aufgelistet sind, läuft das Programm auf jedem Computer schnell und reibungslos. Eine Kompatiblität zu dem Mac OS X liegt leider momentan nicht vor.

Systemanforderungen
BetriebssystemWindows XP, Vista, 7, 8 und 8.1
Prozessor600 MHz
Bildauflösung800 x 600
Dateigröße10,1 MB
Arbeitsspeicher128 MB RAM
Die Systemanforderungen für die aktuelle Version von BurnAware auf einem Blick.

Bedienung

4,25 Pkt

Die deutschsprachige Benutzeroberfläche von BurnAware wirkt in allen Programmbereichen sehr einsteigerfreundlich. Der Start-Modus bietet einen klaren Überblick über die verfügbaren Brennfunktionen. Einmal den gewünschten Tool-Bereich ausgewählt, begleitet die übersichtliche Werkzeugleiste den User in die verschiedenen Bedienelemente. Einige Extra-Features erleichtern die Bedienung zusätzlich. Besonders komfortabel ist unter anderem die CD-Grafik im unteren Bereich, welche bei einer Erstellung einer CD den übrigen Speicherplatz anzeigt.

Support

4,40 Pkt

Auf der klar strukturierten Anbieter-Homepage finden User alle wichtigen Informationen über die Tools des Programms und ihre Handhabung. Der FAQ-Bereich ist eine gute Hilfe bei den üblichen Problemen und Schwierigkeiten. Es ist allerdings schade, dass diese Auskünfte lediglich in englischer Sprache vorhanden sind, was für deutschen Nutzer einen Nachteil darstellt. Für weiterführende Fragen stellt der Anbieter eine E-Mail-Adresse zur Verfügung, über welche der User mit einem englischsprachigen Kundendienst in Kontakt treten kann.

Zusammenfassung

4,45 Pkt

Bereits in der Premium-Version bietet BurnAware interessante Funktionen für die Erstellung von CDs, DVDs sowie Blu-ray-Discs. Die Software ist in der Lage, verschiedene Datei-Formate zu brennen, unter anderem auch ISO-Dateien. Die diversen Burning-Tools sind sehr benutzerfreundlich und eignen sich somit perfekt auch für Computer-Neulinge. Der Support ist allerdings etwas ausbaufähig. Eine deutschsprachige Homepage und ein Kundendienst, den deutsche Nutzer im Notfall anschreiben können, wären an dieser Stelle äußerst wünschenswert.