Fahrradbeleuchtung

Die 7 besten Fahrradbeleuchtungen im Vergleich

Produktdetails
StVZO zugelassen
Fahrradtypen
Vorderlicht
R√ľcklicht
Werkzeugfreie Montage
Maße
Batterietyp
Gewicht
Vorteile

Fahrradbeleuchtung-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in K√ľrze
  • Eine vollst√§ndige Fahrradbeleuchtung verbessert die Sicht und erh√∂ht die eigene Sichtbarkeit.
  • Ein Dynamo liefert zuverl√§ssig Strom, ist aber nicht an allen Fahrr√§dern sinnvoll.
  • Akkulichter sind flexibel einsetzbar, m√ľssen aber regelm√§√üig geladen werden.
  • LED-Lichter sind Standard bei moderner Fahrradbeleuchtung.

Gut beleuchtet ist sicher unterwegs

Im Stra√üenverkehr sichtbar zu sein, spielt nicht nur in der dunklen Jahreszeit eine wichtige Rolle. Eine¬†funktionierende Fahrradbeleuchtung¬†ist das ganze Jahr √ľber relevant und zudem gesetzlich vorgeschrieben. Laut¬†Allgemeinem Deutschen Fahrradclub¬†haben jedoch rund 40 Prozent der Fahrr√§der in Deutschland eine fehlende oder unzureichende Beleuchtung. Dabei ist eine gute Lichtanlage unerl√§sslich f√ľr alle, die ihr Fahrrad auch bei Dunkelheit nutzen wollen. Sie sch√ľtzt vor unter Umst√§nden schweren Unf√§llen, denn die Beleuchtung verbessert die eigene Sicht ebenso wie die Sichtbarkeit f√ľr andere Verkehrsteilnehmer. Auf diese Weise tr√§gt sie zu einer sicheren und entspannten Fahrt bei.

Seit 2013 muss die Beleuchtung nicht mehr ständig am Fahrrad angebracht sein, weshalb keine Pflicht zum Dynamo besteht. Andere Beleuchtungssysteme sind nun ohne die Gefahr nutzbar, ein Knöllchen zu kassieren. Viele ansteckbare LED-Lichter sind um einiges leistungsstärker als dynamobetriebene Lampen. Die Abschaffung der Regel kommt vor allem Mountainbikern und Rennradfahren entgegen, da sich an diesen Rädern Dynamos nicht sinnvoll anbringen lassen.

Licht an ‚Äď die Arten der Fahrradbeleuchtung

Fahrradfahrer haben die Wahl zwischen zwei Arten der Stromversorgung: der Stromerzeugung durch einen Dynamo einerseits und der Energiespeisung durch Batterien oder aufladbare Akkus andererseits.

Dynamobetriebenes Licht: Ideal f√ľr Pendler und Vielfahrer

Bis vor einigen Jahren war eine am Fahrrad fest verbaute, dynamobetriebene Lichtanlage Pflicht. Nahezu alle Stadt- und Trekkingr√§der verf√ľgen nach wie vor √ľber eine solche Beleuchtung. Allerdings hat der klassische Seitenl√§ufer-Dynamo, der beim Fahren ein leises Heulen und sp√ľrbare Reibung erzeugt, so gut wie ausgedient. An seinen Platz ist der¬†Nabendynamo¬†getreten, der die konventionelle Nabe des Vorderrades ersetzt. Er hat einen deutlich h√∂heren Wirkungsgrad als das Seitenl√§ufer-Modell, verursacht sp√ľrbar weniger Reibungswiderstand und l√§uft selbst bei N√§sse und Schnee st√∂rungsfrei. Ein LED-Licht kombiniert mit einem Nabendynamo garantiert sowohl gute Sicht als auch Sichtbarkeit im Stra√üenverkehr.

Nachteil der fest verbauten Beleuchtung mit Dynamo ist das Kabelsystem. Es verl√§uft am Fahrradrahmen entlang und ist in bestimmten Bereichen¬†anf√§llig f√ľr Besch√§digungen. Diese Besch√§digungen f√ľhren leicht zu Wackelkontakten. St√∂rungsanf√§llig sind zudem die Kontaktstellen, Steckverbindungen, L√∂tstellen und andere Verbindungsstellen. Wenn das Fahrrad dauerhaft im Freien steht, kann eine dynamobetriebene Lichtanlage wartungsintensiv sein. Die Ursachensuche f√§llt dann meist morgens oder abends an, was zus√§tzlich Nerven kostet.

Vorteile
  • Beleuchtung immer dabei
  • Unabh√§ngig von anderen Stromquellen
  • Diebstahlsicher
Nachteile
  • Aufwendige Reparatur bei Defekt
  • Besch√§digungsanf√§llige Kabel
  • Reibungswiderstand

Batterie- und Akkubeleuchtung: Flexibel einsetzbar

Nicht f√ľr jedes Fahrrad ist eine Dynamo-Anlage sinnvoll. Bei sportlichen R√§dern wie Mountainbikes und Rennr√§dern sind batterie- und akkubetriebene Leuchtsysteme ohne Kabel die bessere L√∂sung. Der neue¬†Standard sind leuchtstarke LEDs. Moderne LED-Systeme verf√ľgen √ľber einen fest verbauten Lithium-Ionen-Akku, der √ľber USB aufgeladen wird. Um den Ladestand der Beleuchtung m√ľssen sich Nutzer selbst k√ľmmern. Im Gegensatz zum Dynamo-System sind Batterie- und Akkubeleuchtung also nicht immer einsatzbereit. Radfahrer, die das Aufladen vers√§umt haben, stehen dann im Dunkeln und m√ľssen schieben.

Akku- und Batterieleuchten werden per Halterung am Lenker, an der Sattelst√ľtze oder am Rahmen befestigt. G√§ngige Halterungssysteme sind elastische Spannriemen, angeschraubte Halterungen oder Scharniersysteme mit Rasterklemmung. Nach der Fahrt wird das Licht wieder abgenommen und ist so nur kurze Zeit der Witterung ausgesetzt. Allerdings sind die praktischen¬†Halterungen die gr√∂√üte Schwachstelle¬†von mobilen Leuchten. Sie m√ľssen die Beleuchtung auch bei Ersch√ľtterungen fest an ihrem Platz halten. Viele Halterungen versagen in diesem Aspekt, sodass die Lampe w√§hrend der Fahrt wackelt und im schlimmsten Fall herunterf√§llt. Bei abnehmbaren Lampen m√ľssen Nutzer zudem immer Diebstahl vorbeugen. Wer das Fahrrad an belebten Orten abstellt, ohne die Beleuchtung abzunehmen, ist sie schnell wieder los. Viele Radfahrer vergessen die Akku- oder Batterieleuchte zu Hause, obwohl eine R√ľckfahrt im Dunkeln ansteht. Der Heimweg muss dann zu Fu√ü angetreten werden.

Vorteile
  • Nachr√ľstbar
  • Geringes Gewicht
  • Preiswert
Nachteile
  • Regelm√§√üiges Aufladen erforderlich
  • Anf√§llig f√ľr Ersch√ľtterungen
  • Nicht diebstahlsicher

Darauf sollten Sie beim Kauf von Fahrradbeleuchtung achten

Je sichtbarer ein Fahrradfahrer im Stra√üenverkehr ist, desto besser wird er von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen. Eine vollst√§ndige und funktionst√ľchtige Fahrradbeleuchtung ist daf√ľr unerl√§sslich.

Wahl des Leuchtmittels

Grunds√§tzlich k√∂nnen Sie sich zwischen Gl√ľhbirnen, Halogen und LEDs entscheiden. Wer auf h√∂chste Sichtbarkeit setzt, kommt an einem LED-Licht nicht vorbei. LEDs schneiden in allen Aspekten besser ab als die anderen Leuchtmittel. Gl√ľhbirnen sind zudem v√∂llig veraltet. LEDs leuchten nicht nur deutlich heller, sondern sind auch um ein Vielfaches haltbarer. W√§hrend ihre¬†Betriebsdauer bis zu 100.000 Stunden¬†betragen kann, halten herk√∂mmliche Halogenlampen lediglich etwa 3.000 Stunden. Allerdings h√§ngt die tats√§chliche Brenndauer von der individuellen Nutzung ab. Ein weiterer Vorteil von LEDs ist ihr geringer Energieverbrauch. Im Vergleich zu Halogenlichtern ist es also seltener notwendig, die Batterien zu wechseln oder den Akku zu laden.

Sie haben alte Leuchtmittel zu Hause und wissen nicht, wohin damit? Hier verraten wir Ihnen, wie Sie diese richtig entsorgen.

Helligkeit und Lichtbild

Die Helligkeit ist das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Fahrradlichts. Entscheidend ist dabei das Lichtbild, das eine Lampe erzeugt. Der Lichtkegel muss die Stra√üe so ausleuchten, dass¬†vorausschauendes Fahren¬†m√∂glich ist. Hersteller geben f√ľr die Helligkeit ihrer Fahrradlichter die Einheiten Lux oder Lumen an. Bei beiden gilt: je h√∂her der Wert, desto besser. Aber was bedeuten Lux und Lumen eigentlich genau?

Bei Lux handelt es sich um die h√§ufigste Herstellerangabe in Bezug auf die Qualit√§t der Beleuchtung. Der Wert dr√ľckt die¬†Lichtintensit√§t¬†aus, also wie viel Licht auf einer zu beleuchtenden Fl√§che ankommt. Da die Lichtintensit√§t im Zentrum eines Lichtkegels ‚Äď also am hellsten Punkt ‚Äď gemessen wird, sagt die Einheit Lux nichts √ľber die Gr√∂√üe des ausgeleuchteten Bereichs aus. Ein Laserpointer etwa hat einen sehr hohen Lux-Wert, ist als Fahrradbeleuchtung aber vollkommen ungeeignet. Der erzeugte Lichtkegel muss so breit sein, dass er Stra√üe und Fahrbahnrand gleichm√§√üig ausleuchtet.

Handels√ľbliche Fahrradlampen haben in der Regel zwischen 10 und 100 Lux. 10 Lux ist der vorgeschriebene Mindestwert. In einer gut beleuchteten Umgebung wie der Stadt sind 10 Lux ausreichend. Bessere Sicht erlauben Lampen mit einer Lichtst√§rke von 30 Lux und mehr. Mittlerweile gibt es Fahrradlichter, die es auf weit mehr als 100 Lux bringen. Diese sind entsprechend teurer und ihr Einsatz ist nicht in jeder Umgebung sinnvoll. Ihr Gebrauch bietet sich auf schlecht beleuchteten Strecken an, etwa bei √úberlandfahrten.

Die Einheit Lumen findet sich seltener in Angaben als Lux. Lumen bezeichnet¬†das gesamte abgestrahlte Licht, unabh√§ngig davon, wie es verteilt wird. Ein helles Licht hat folglich einen hohen Lumen-Wert, dieser beschreibt allerdings nicht, wie intensiv das Licht in eine bestimmte Richtung strahlt. Das Licht k√∂nnte in alle Richtungen strahlen statt nach vorne, was bei einer Fahrradlampe nicht w√ľnschenswert ist. In der Regel ist ein Wert von 300 bis 1.000 Lumen ausreichend

In der Praxis erzeugen alle zugelassenen Fahrradlichter einen nach vorne gerichteten Lichtkegel. Anhand der Werte Lux- und Lumenwerte können sich Radfahrer eine Vorstellung von den Leuchteigenschaften machen. Wichtig ist, dass ein Fahrradlicht ein gleichmäßiges, breites Lichtfeld hervorbringt. Das ist am einfachsten durch Ausprobieren festzustellen. Falls das nicht möglich ist, zeigen viele Hersteller auf ihren Produktseiten Bilder des Lichtfelds.

Laufzeit

Dieses Kriterium betrifft nur batterie- und akkubetriebene Fahrradlichter. Eine leuchtstarke Lampe hilft nicht viel, wenn sie eine Betriebsdauer von nur wenigen Stunden hat. Eine¬†Laufzeit von vier Stunden ist das Minimum, bei einem geringeren Wert sollten Sie von einem Kauf absehen. Hochwertige Frontlichter haben eine Leuchtdauer von bis zu zehn Stunden, kleinere R√ľcklichter leuchten einige Stunden l√§nger. Die meisten Lampen verf√ľgen √ľber einen Eco-Modus. Mit dieser Einstellung l√§sst sich die Leistung und damit der Stromverbrauch stufenweise herunterregeln. Die Restkapazit√§t von Akkus und Batterien sollte aussagekr√§ftig angezeigt werden ‚Äď schlie√ülich steht niemand gern unerwartet im Dunkeln.

Bei abnehmbarer Beleuchtung m√ľssen Fahrradfahrer regelm√§√üig den Akku aufladen oder Batterien bereithalten. Gerade f√ľr Vielfahrer kann das l√§stig werden und zu √§rgerlichen Situationen f√ľhren. Wer am Vorabend das Aufladen vergisst, steht am n√§chsten Morgen im Dunkeln. Dynamobetriebene Lichtanlagen sind in diesem Aspekt pendlerfreundlicher.

Haltbarkeit der Lampe

Fahrradlichter werden im Freien genutzt und m√ľssen daher allen m√∂glichen Umwelteinfl√ľssen standhalten. Jeder kann auf dem Weg zur Arbeit in einen Starkregen geraten. Abnehmbare Leuchten fallen bei der Anbringung ab und zu auf den Boden. Ein gutes Licht ist also¬†sowohl wetter- als auch sto√üfest. Ob das der Fall ist, verr√§t Ihnen die IP- beziehungsweise die IK-Norm. IP 68 gibt an, dass die Lampe sowohl staub- als auch wasserfest ist. In Sachen Sto√üfestigkeit ist die h√∂chste Schutzklasse IK 10.

R√ľcklicht

Viele Frontlichter sind in Sets zusammen mit einem R√ľcklicht erh√§ltlich. Das rot leuchtende R√ľcklicht dient ausschlie√ülich der eigenen Sichtbarkeit im Stra√üenverkehr und ist als Teil der Fahrradbeleuchtung vorgeschrieben. Beim Kauf sind dieselben Kriterien zu beachten, wie beim Frontscheinwerfer. Am wichtigsten ist eine¬†hohe Sichtbarkeit des R√ľcklichtes. Bei Akku- und Batterielichtern ist au√üerdem die Betriebsdauer von Belang. Weitere relevante Aspekte sind die Art der Montage sowie die Witterungsbest√§ndigkeit.

Weitere Ausstattung

Viele Fahrradlichter weisen verschiedene Betriebsmodi mit Helligkeitsabstufungen aus. Auf diese Weise kann die Beleuchtung an die Umgebung angepasst werden. Schließlich ist in der Stadt unter Straßenlaternen weniger Licht notwendig als etwa auf einem Waldweg.

Ein Tagfahrlicht unterst√ľtzt nicht die Sicht eines Radfahrers, sondern macht ihn besser sichtbar. Der Lichtkegel eines korrekt eingestellten Scheinwerfers ist nach unten gerichtet. Das¬†Tagfahrlicht verbessert die Sichtbarkeit¬†durch eine Lichtabstrahlung nach vorne. LED-Frontlampen mit Tagfahrlicht enthalten zu diesem Zweck zus√§tzliche, schw√§chere Leuchtdioden, die den Gegenverkehr nicht blenden. Die Helligkeit des Tagfahrlichts wird mittels eines Sensors automatisch angepasst.

Bei abnehmbaren Batterie- und Akkuleuchten ist die¬†Qualit√§t der Halterung¬†entscheidend. Im Sinne des Diebstahlschutzes sollte sich die Lampe leicht von der Halterung l√∂sen und wieder aufstecken lassen, gleichzeitig muss die Befestigung sicheren Halt bei der Fahrt geben. Eine gute Halterung ist einfach aufgebaut, aber stabil und l√§sst sich mit wenigen Handgriffen am Fahrrad montieren. Am besten geeignet sind Halterungen, die an das Fahrrad geschraubt werden oder √ľber einen Schnappverschluss verf√ľgen. So sitzt das Licht immer in der gleichen Position. Elastische Befestigungen mit Gummiteilen sind zwar flexibler, verrutschen jedoch oft.

Hinweise zum Thema Fahrradbeleuchtung

Nach der Montage ist das Fahrradlicht direkt einsatzbereit. √úberpr√ľfen Sie bei der Gelegenheit, ob alle Elemente einer vorgeschriebenen Beleuchtung an ihrem Rad vorhanden sind. Dar√ľber hinaus ist es wichtig, den Scheinwerfer so auszurichten, dass er den Gegenverkehr nicht blendet.

Zulassung f√ľr den Stra√üenverkehr

Nur vom Kraftfahrt-Bundesamt gepr√ľfte Lichter d√ľrfen an Fahrr√§dern angebracht werden. Sie erkennen die Zulassungsnummer an einer¬†Wellenlinie gefolgt von dem Gro√übuchstaben K¬†mit einigen Nummern. In der Regel gelangen nur gepr√ľfte Leuchtmittel in den Handel. Alles, was das Pr√ľfzeichen nicht tr√§gt, darf als Fahrradbeleuchtung weder verkauft noch genutzt werden. Das betrifft zum Beispiel Blinklichter, die nicht an das Fahrrad montiert werden d√ľrfen. Als zus√§tzliche Beleuchtung am Helm oder Rucksack sind sie allerdings erlaubt.

Was beinhaltet eine vollständige Beleuchtung?

Wie eine Fahrradbeleuchtung auszusehen hat, die im Straßenverkehr eingesetzt wird, ist gesetzlich genau vorgeschrieben. Doch auch unabhängig von Vorschriften sollten Sie der eigenen Sicherheit zuliebe immer mit vollständiger Beleuchtung unterwegs sein. Die StVZO schreibt folgende Bestandteile einer Fahrradbeleuchtung vor:

Richtige Einstellung des Fahrradlichts

Auf keinen Fall darf die Fahrradbeleuchtung entgegenkommende Verkehrsteilnehmer blenden. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch gef√§hrlich sein. Um dem vorzubeugen, sind eine korrekte Einstellung und eine stabile Fixierung notwendig. H√§ufigster Fehler ist, die Lampe zu hoch einzustellen. Dann leuchtet sie den Weg zwar sehr gut aus, blendet aber den Gegenverkehr. Entscheidend bei der Ausrichtung ist der Winkel, in dem das Licht auf den Boden f√§llt. Nach einer nicht mehr g√ľltigen Vorschrift soll der Lichtkegel des Frontscheinwerfers in¬†zehn Metern vor dem Vorderrad¬†auf den Boden treffen. Daran k√∂nnen Sie sich weiterhin orientieren. Die neue Vorschrift verzichtet auf genaue Angaben und besagt lediglich, dass das Licht den Gegenverkehr nicht blenden darf.

Weiterf√ľhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Fahrradbeleuchtungen nicht selbst getestet.

Die¬†Stiftung Warentest¬†nahm im Jahr 2020¬†Fahrradbeleuchtung¬†unter die Lupe. Die Tester √ľberpr√ľften 13 Frontscheinwerfer und 6 R√ľcklichter. Bei allen handelte es sich um abnehmbare Lampen mit Akkubetrieb. Vorweg die erfreuliche Nachricht des Tests: Dank der LED-Technologie sind Fahrradlichter in den letzten Jahren immer besser geworden. In die Endnote flossen die Kriterien Licht und Sicht, Handhabung und Haltbarkeit ein. 7 der 13 Frontlichter schnitten im Test mit ‚ÄěGut‚Äú, eines sogar mit ‚ÄěSehr gut‚Äú ab. Der Testsieger¬†LK 760 I-Go Vision¬†von¬†Trelock¬†ist mit einem Preis von rund 100 Euro allerdings kein Schn√§ppchen. F√ľr den Zweitplatzierten von¬†Busch+M√ľller¬†bezahlen K√§ufer sogar noch mehr.¬†Das¬†GVolt50¬†von¬†Cateye¬†auf dem dritten Platz zeigt, dass gute Qualit√§t auch g√ľnstiger zu haben ist. Unter den R√ľcklichtern schnitt das Modell¬†Blaze¬†von¬†Sigma¬†am besten ab. Es √ľberzeugte vor allem im Punkt Haltbarkeit und weist eine gute Helligkeitsleistung auf. F√ľnf von sechs R√ľcklichtern erhielten im Test die Note ‚ÄěGut‚Äú. Preislich liegen die Lampen zwischen 15 und 30 Euro.


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