Hoverboard

Die 7 besten Hoverboards im Vergleich

Gewicht
Belastbarkeit maximal
Reifengröße
Akkuladezeit
Geschwindigkeit maximal
Reichweite maximal
Bluetooth-fähig
Anzahl Gänge
Beleuchtung
Spritzwassergesch√ľtzt
Ladestandsanzeige
Akku inklusive
Geeignet f√ľr
Zubehör
Vorteile

Hoverboard-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Fahrspa√ü mit Schwebegef√ľhl

Bekannt wurde das Hoverboard durch den Film ‚ÄúZur√ľck in die Zukunft 2‚ÄĚ aus dem Jahr 1989. Das Board, auf dem der Schauspieler Michael J. Fox als Marty McFly im Film seinen Verfolgern entkommt, ist eine Art schwebendes Skateboard. Ganz so spektakul√§r wie ihr futuristisches Filmvorbild sind real erh√§ltliche Hoverboards allerdings nicht. Dennoch macht es viel Spa√ü, mit ihnen zu fahren. Sie √§hneln mehr einem kleinen Segway ohne Lenkstange als einem Skateboard und rollen, statt zu schweben. Der Fahrer gleitet dank Elektroantrieb mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 Stundenkilometern √ľber die Stra√üe, ohne dass seine F√ľ√üe die Fahrbahn ber√ľhren. F√ľr Anf√§nger und Fortgeschrittene empfehlen sich Modelle, die eine Spitzengeschwindigkeit von 12 bis 15 Kilometern pro Stunde erreichen, was der Standard bei den meisten Hoverboards ist. Der Begriff Hoverboard kommt aus dem Englischen und bedeutet √ľbersetzt ‚Äěschwebendes Board‚Äú, was zwar bei der heutigen Variante nicht ganz korrekt ist, aber zumindest dem Fahrgef√ľhl entspricht.

Wie fährt sich ein Hoverboard?

Das Fahren mit dem Hoverboard verlangt Gleichgewichtsgef√ľhl, da es keine Lenkstange gibt.¬†Ein Elektromotor treibt das Board an, die Energie des Aggregats kommt von einem Akku. Die Akkulaufzeit ist vom Modell abh√§ngig, im Schnitt betr√§gt sie etwa drei Stunden. Gesteuert wird das Board allein durch Gewichtsverlagerung. Daf√ľr gibt es eine eingebaute Bewegungssensorik, die Gyroskop hei√üt. Sie befindet sich unterhalb der Trittfl√§che, reagiert auf jede Gewichtsverlagerung und verhindert das Abkippen nach vorne und hinten.

Der ideale Freizeitspaß

Das elektrische Rollbrett gilt als Fun- und Sportger√§t. Und wenn alle Bedingungen stimmen, macht das Fahren auch richtig Spa√ü. Dabei¬†spielt es keine Rolle,¬†wie alt der Nutzer ist. Die Anwendung erfordert zwar etwas √úbung und Geduld, ist aber ansonsten einfach und l√§sst sich mit Hilfe von Extras zus√§tzlich vereinfachen. Oft k√∂nnen mit dem Board auch gr√∂√üere Entfernungen bis zu 15 Kilometer zur√ľckgelegt werden.

Das Hoverboard und seine Alternativen

Es gibt drei Arten von Hoverboards: Das klassische Hoverboard, das Monowheel und das Hoverkart.

Das klassische Hoverboard
klassische Hoverboard

Das klassische Hoverboard wird auch als Twowheel oder Balance-Hoverboard bezeichnet. Jedes der beiden R√§der ist mit einem Motor ausgestattet dessen Leistung bei 350 bis 400 Watt liegt. Das Board erreicht Maximalgeschwindigkeiten von 10 bis 30 Stundenkilometer und ist in verschiedenen Ausf√ľhrungen und Leistungsklassen erh√§ltlich, hat einen √ľberschaubaren Anschaffungspreis, ist oft mit der Self-Balance-Funktion ausgestattet und erfordert weniger √úbung beim Fahren als ein Monowheel. Allerdings hat es meist ein h√∂heres Eigengewicht.

Das Monowheel
Monowheel

Das Monowheel ist am ehesten f√ľr Fortgeschrittene geeignet, da damit nicht auf zwei R√§dern, sondern nur auf einem Rad gefahren wird. Das Rad befindet sich in der Mitte des Boards und beinhaltet den Motor und den Sensor. Das Monowheel wird ebenfalls √ľber Gewichtsverlagerung gesteuert, die Balance beim Aufsteigen und beim Fahren zu halten, ist jedoch schwieriger als bei einem Twowheel. Der Nutzer sollte deshalb unbedingt Schutzkleidung tragen. Monowheels sind meist etwas teurer als Twowheels.

Das Hoverkart
Hoverkart

Das Hoverkart √§hnelt einem Gokart, die Basis ist aber das elektrische Gokart. Es wird nicht √ľber das Gewicht des Fahrers, sondern √ľber zwei Lenkstangen durch Ziehen und Dr√ľcken gelenkt. Der Sitz befindet sich zwischen den Lenkstangen. Das Hoverboard ist allerdings nicht als Ganzes erh√§ltlich, sondern nur als Zusatzset zum Zusammenbauen, das an ein normales Hoverboard angebaut wird. Es sorgt f√ľr ein stabileres Fahrerlebnis als bei den anderen Varianten und garantiert leichtes Lenken. Allerdings ist der Sitz auf Dauer unbequem und ein Zusammenbau des Sets vor der ersten Fahrt n√∂tig.

Gelände- oder Straßenfahrt

Je nachdem wo das Hoverboard zum Einsatz kommen soll, sind unterschiedliche Merkmale relevant. Soll das Hoverboard vorwiegend auf glattem Gel√§nde wie einer asphaltierten Stra√üe zum Einsatz kommen, reichen Vollgummi-Reifen mit einem Durchmesser von 6,5 Zoll vollkommen aus. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht platzen und auf glattem Boden eine gute Haftung haben. Ihr Nachteil ist jedoch, dass sie nicht federn und durch ihre geringe Gr√∂√üe Steine auf dem Asphalt nicht √ľberwinden k√∂nnen. Daher eignen sie sich nicht f√ľr die Fahrt auf unebenem Boden.

Bei einem Board f√ľrs Gel√§nde¬†sollten die Reifen acht bis zehn Zoll gro√ü und aufblasbar sein. Dies garantiert eine gute Federung und kleine Unebenheiten stellen keine un√ľberwindbare H√ľrde dar. Sie k√∂nnen im Gegensatz zu Vollgummireifen allerdings platzen, weshalb der Reifendruckregelm√§√üig √ľberpr√ľft werden muss. Die aufblasbaren Reifen haben meist ein gr√∂beres Profil, damit sie nicht wegrutschen. Insgesamt sind Modelle mit diesen Reifen teurer als Boards mit Reifen aus Vollgummi.

Achtung :

Da die Hoverboards elektrisch betrieben werden, eignen sie sich nicht f√ľr Fahrten im Regen. Die Technik ist nicht wasserfest und geht kaputt, wenn sie nass wird.

Worauf es beim Kauf ankommt

Wer sich ein Hoverboard anschaffen will, sollte sich vorher dar√ľber informieren, auf was es ankommt. Die wichtigsten Kriterien sind im Folgenden erl√§utert:

Der Motor

Der Motor des Hoverboards gehört zu den wichtigsten Aspekten, auf die ein Käufer achten sollte. Zu empfehlen sind Hoverboards mit einer Gesamtmotorleistung ab 700 Watt, beziehungsweise 350 Watt pro Rad. Wenn das Board weniger Leistung hat, bekommen Sie eventuell Probleme beim Befahren von Steigungen und längeren Strecken auf unebenem Boden.

Der Akku

Wenn Sie lange etwas von Ihrem Hoverboard haben wollen, sollten Sie unbedingt auf die Qualit√§t des Akkus achten.¬†Das Board sollte einen Lithium-Ionen-Akku besitzen, da dieser leistungsst√§rker ist als ein Nickel-Metallhydrid-Akku. Besonders hochwertig sind Akkus der Hersteller¬†Panasonic¬†und¬†LG. Bei billigen No-Name-Akkus besteht die Gefahr, dass sie anfangen zu brennen. Au√üerdem haben die Akkus der genannten Hersteller die l√§ngste Lebensdauer und sorgen so f√ľr l√§ngeren Fahrspa√ü. Auch die Reichweite des Hoverboards h√§ngt vom Akku ab. Die meisten Boards fahren bis zu 15 Kilometer weit, einige Modelle schaffen sogar 20 Kilometer. Die Reichweite wird vom Hersteller immer mit angegeben. Da Sie das Board nur auf privatem Grundst√ľck benutzen d√ľrfen, reicht eine Reichweite von 15 Kilometern meist aus.

Die Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit ist von vielen unterschiedlichen Aspekten abh√§ngig, wie der Motorleistung, dem Akku, der Umgebung und dem Gewicht des Fahrers. Wenn Sie Fahranf√§nger sind, werden Sie nicht so schnell fahren und mit einem Board mit weniger Leistungskraft und damit geringerer Geschwindigkeit auskommen. Die meisten¬†Anf√§ngerboards haben eine Maximalgeschwindigkeit von 15 Kilometern pro Stunde.¬†Als Fortgeschrittener oder Profi sollten Sie aberauf ein leistungsst√§rkeres Ger√§t zur√ľckgreifen. Profiboards erreichen sogar Geschwindigkeiten bis zu 30 Kilometer pro Stunde. Damit Sie l√§nger etwas von Ihrem Hoverboard haben, empfiehlt es sich, ein Board mit mehreren Geschwindigkeitsstufen zu w√§hlen. So k√∂nnen Sie es benutzen, wenn Sie Anf√§nger sind, aber auch noch, wenn Sie zum Profi aufgestiegen sind.

Die Reifen

Welche Reifen Ihr Hoverboard haben sollte, hängt davon ab, auf welchem Gelände Sie damit fahren wollen. Wenn Sie es auf ebenem Boden verwenden, sollten es Reifen aus Vollgummi mit einer Größe von 6,5 Zoll sein. Bei Fahrten auf unebenem Gelände empfiehlt sich ein Board mit größeren Luftreifen. Diese federn mehr und kommen so besser mit Steinen und unebenem Boden zurecht. Achten Sie bei den Luftreifen aber stets auf den Luftdruck, da die Reifen platzen können.

Das Eigengewicht

Da Sie es auch von einem Ort zum anderen transportieren werden,¬†sollten Sie auf das Gewicht des Hoverboards achten. Leichte Modelle wiegen etwa 10 Kilogramm, schwere liegen bei 15 Kilogramm und mehr. Wenn das Hoverboard von Kindern genutzt wird, ist ein leichtes Modell besser geeignet. Erwachsene k√∂nnen auch ein Board mit mehr Gewicht tragen. Einige Modelle verf√ľgen √ľber eine dazugeh√∂rige Tragetasche, die den Transport erleichtert. Sie sch√ľtzt Ihr Board auch vor Schmutz und Kratzern beim Transport.

Die Extras

Neben den Beschaffenheiten des Hoverboards gibt es zus√§tzliche Extras, die den Fahrspa√ü erh√∂hen oder die Kontrolle sichern. Wenn Sie das Board auch im Dunkeln benutzen wollen oder ihm einfach einen cooleren Look verpassen m√∂chten, k√∂nnen Sie auf ein Modell mit eingebauten LEDs zur√ľckgreifen. Wird das Board auch f√ľr leichte Spr√ľnge √ľber H√ľgel benutzt, sind zus√§tzliche Zapfen an den Radk√§sten f√ľr mehr Halt sinnvoll. Wer Fahranf√§nger ist, profitiert von der Self-Balancing-Funktion. Diese hilft durch den Gleichgewichtsausgleich des Boards.¬†Besonders n√ľtzlich ist ein Hoverboard mit App-Kompatibilit√§t. Mithilfe einer Bluetooth-Schnittstelle erh√§lt eine App Zugriff auf diverse Informationen und Spielereien. Je nach Modell werden dadurch Funktionen wie GPS -Tracker, die Kontrolle √ľber die Geschwindigkeit des Boards oder st√§ndige √úberwachung von Akku und Zustand des Hoverboards zug√§nglich.

N√ľtzliche Extras f√ľr mehr Komfort und Spa√ü

Ein Hoverboard bringt eine Menge Fahrspa√ü. Der kann jedoch mit verschiedenen Extras noch erweitert werden. Wer seinem Board einen cooleren Look verpassen oder im Dunkeln fahren m√∂chte, hat¬†die M√∂glichkeit ein Hoverboard mit LEDs zu kaufen. Diese sorgen f√ľr eine schicke Beleuchtung in verschiedenen Farben, die beliebig ausgew√§hlt und jederzeit gewechselt werden k√∂nnen. Einige Hoverboards haben au√üerdem Zapfen an den Radk√§sten, die daf√ľr sorgen, dass die F√ľ√üe des Fahrers auf dem Board bleiben. Damit sind Spr√ľnge und schnelles Fahren √ľber Steine und H√ľgel kein Problem mehr. F√ľr alle Nutzer, die gerne Musik w√§hrend ihrer Fahrt h√∂ren, gibt es Hoverboards mit integriertem Lautsprecher und einer Bluetooth-Schnittstelle. So k√∂nnen Sie das Board jederzeit mit dem Handy verbinden und Ihre eigene Lieblingsmusik h√∂ren.

Das eigene Handy als Steuerelement

Bei einigen Hoverboards besteht die M√∂glichkeit, verschiedene Einstellungen √ľber eine App auf dem Handy zu steuern. Das erleichtert die Bedienung und bringt au√üerdem einige n√ľtzliche Zusatzfunktionen mit. Folgende Funktionen des Boards sind meist √ľber eine Smartphone-App steuerbar:

  • Familienmitglieder k√∂nnen pr√§ferierte Einstellungen in Profilen abspeichern.
  • Je nachdem ob der Nutzer Anf√§nger, Fortgeschrittener oder Profi ist, sind auch die H√∂chstgeschwindigkeiten unterschiedlich. Diese lassen sich √ľber die App jederzeit √§ndern. Manche Apps haben au√üerdem spezielle Herausforderungen in den Modi.
  • Die App zeigt die aktuelle Temperatur des Ger√§tes an ‚Äď damit der Akku nicht √ľberhitzt, schaltet sich das Ger√§t bei drohender √úberhitzung selbstst√§ndig ab.
  • Fast alle Hoverboards sind mit farbigen LEDs ausgestattet. Die jeweilige Farbe kann jederzeit bequem √ľber die App gew√§hlt werden.
  • Ein Kindersicherheitsmodus erm√∂glicht die Regulierung der Maximalgeschwindigkeit. Manche Modelle verringern allerdings beim Erreichen der Grenze nicht die Geschwindigkeit, sondern geben nur einen Warnton von sich.
  • Die Self-Balance-Funktion sowie die Sensibilit√§t der Lenksensorik kann individuell eingestellt werden ‚Äď das kommt vor allem unerfahrenen Fahrern zugute.
  • Die App zeigt jederzeit die genaue Geschwindigkeit in Echtzeit an.
  • Bei Elektroniksch√§den schl√§gt eine Fehleranzeige Alarm.
  • Eine GPS-Tracking-Funktion erm√∂glicht das Nachverfolgen zur√ľckgelegter Strecken. Zudem ist die Ortung des Hoverboards in Echtzeit m√∂glich, wodurch Eltern den Aufenthaltsort ihrer Kinder ermitteln k√∂nnen.
  • Akkustand informiert √ľber den aktuellen Ladestand.
  • Reichweite pr√§sentiert die bereits zur√ľckgelegte Strecke und liefert eine Sch√§tzung zur Reichweite in Relation zum Akkustand.

Fahrbedingungen

Wer ein Hoverboard nutzen will, muss zuvor genau wissen, wer es wann und wie nutzen darf. Es gibt kein Mindestalter f√ľr Nutzer eines Hoverboards, der Ma√üstab ist das Mindestgewicht des Fahrers, da bei zu geringem Gewicht die Lenksensorik nicht funktioniert. Je nach Modell liegt das Mindestgewicht des Fahrers zwischen 20 und 40 Kilogramm. Voraussetzungen f√ľr das Fahren sind dar√ľber hinaus der Spa√ü an Bewegung und eine Menge Geduld, da es eine gewisse √úbung und einen ausgepr√§gten Gleichgewichtssinn erfordert.

Die Sache mit der Fahrerlaubnis

In Deutschland ist es¬†nicht erlaubt das Hoverboard auf √∂ffentlichen Stra√üen, Gehwegen und Pl√§tzen zu fahren. Das liegt daran, dass in der Stra√üenverkehrsordnung festgelegt ist, dass Gef√§hrte mit mehr als sechs Kilometern pro Stunde bestimmte Sicherheitsbestimmungen erf√ľllen m√ľssen. Dazu z√§hlt unter anderem, dass das Gef√§hrt mit einer Lenkstange, Bremslichtern, einem Spiegel sowie einem Sitz ausgestattet sein muss. Bei einem Hoverboard ist nichts davon vorhanden. Ein Versto√ü kann mit einem Beitrag bis in den dreistelligen Bereich und einem Punkt in Flensburg geahndet werden. Die Polizei ist sogar berechtigt das Hoverboard einzubehalten, wenn sie es f√ľr n√∂tig h√§lt. Daher darf der Nutzer sein Board nur auf Privatgel√§nde verwenden.

Eine Frage der Sicherheit

Das Fahren mit dem Hoverboard erfordert Balance und vor allem √úbung. Da es eine wackelige Angelegenheit ist, kommt es schnell zu St√ľrzen und dadurch zu Verletzungen. Deshalb¬†empfiehlt es sich dringend,¬†Schutzkleidung zu tragen. Ein Helm sch√ľtzt den Kopf des Fahrers, der besonders empfindlich ist und bei einem Sturz schwerwiegende Sch√§den davontragen kann. Kniesch√ľtzer, Ellenbogensch√ľtzer und Handsch√ľtzer bewahren weitere empfindliche Stellen des K√∂rpers vor Verletzungen.

Weitere Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Hoverboard-Vergleich. Wir haben die Boards nicht selbst getestet.

Von Stiftung Warentest gibt es bisher keinen Test zu Hoverboards. Auch das Verbrauchermagazin¬†√Ėko-Test¬†hat bisher keinerlei Tests zu den Boards durchgef√ľhrt. Da die Ger√§te sich gro√üer Beliebtheit erfreuen, ist zu erwarten, dass diese L√ľcke bald geschlossen wird und weitere Magazine Tests durchf√ľhren. Dabei sollten vor allem die unterschiedlichen Akkus miteinander verglichen werden, um zu ermitteln, welcher sich f√ľr den langfristigen Gebrauch am besten eignet. Auch die App-Kompatibilit√§t sollten Tester in diesem Zuge genau unter die Lupe nehmen. So k√∂nnen sie im Test ermitteln, welche Funktionen der App in der Praxis wirklich n√ľtzlich sind.


Teaserbild: ¬© zinkevych / stock.adobe.com | Abb. 1: ¬© Netzsieger | Abb. 2: ¬© Lazy_Bear / stock.adobe.com | Abb. 3‚Äď5: ¬© Netzsieger | Abb. 6: ¬© WavebreakMediaMicro / stock.adobe.com | Abb. 7: ¬© Netzsieger