Auto-Kindersitze

Die 7 besten Auto-Kindersitze im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Empfohlenes Alter
Empfohlenes Gewicht
Mögliche Sitzrichtung
Flugzeugzulassung
Sitzstellung
Liegestellung
Schutz & Sicherheit
PrĂŒfnorm
Unfallsicherheit (Urteil Stiftung Warentest)
Anschnallsystem
Befestigung mit Fahrzeuggurt
IsoFix-Befestigung
Seitenaufprallschutz
Handhabung
Gewicht
RĂŒckenlehne verstellbar
Gefahr der Fehlbedienung
Leicht verstÀndliche Bedienungsanleitung
Bezug leicht entfernbar
Maschinenwaschbar

Auto-Kindersitz-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Kinder bis 12 Jahre dĂŒrfen nur mit einem entsprechenden Auto-Kindersitz im Auto mitfahren. Daher ist die Anschaffung Pflicht.
  • Um eine hohe Sicherheit bei UnfĂ€llen zu bieten, mĂŒssen sich Auto-Kindersitze optimal an GrĂ¶ĂŸe und Gewicht anpassen lassen beziehungsweise darauf ausgelegt sein.
  • Neben der Sicherheit des Auto-Kindersitzes sollten Kaufinteressierte auch auf dessen Ergonomie achten, da Kinder hĂ€ufiger im Sitz einschlafen.

Auto-Kindersitze: Sicherheit geht vor

Im Auto sind Kinder besonderen Gefahren ausgesetzt: zum einen, da sie durch ihre geringe KörpergrĂ¶ĂŸe nicht ausreichend mit den Gurten gesichert werden können; zum anderen, da sie sich im Sitzen auf einer Höhe befinden, in denen Airbags keinen ausreichenden Schutz bieten. Kommt es zu einem Frontal- oder Seitenaufprall, kann dieser fĂŒr Kinder bereits bei einer Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern tödlich enden. Aus diesem Grund ist es gesetzlich vorgeschrieben, einen sogenannten Auto-Kindersitz zu verwenden.

Hierbei handelt es sich um spezielle Schalen oder Sitze, die sich durch Gurte im Auto befestigen lassen. Das Kind wird dadurch einerseits erhöht und andererseits besser gesichert. Zudem verfĂŒgen die Schalen und Sitze ĂŒber spezielle Gurtsysteme, die den Druck optimal verteilen und im Falle von Bremsungen oder einem Aufprall fĂŒr einen kindgerechten Schutz sorgen sollen. Damit das auch wirklich der Fall ist, mĂŒssen Verbraucher bei der Auswahl eines Auto-Kindersitzes auf einige Punkte achten.

Was zeichnet Auto-Kindersitze aus?

Auto-Kindersitze bestehen aus einem stabilen Rahmen beziehungsweise einer Schale. Darauf sorgen Polster fĂŒr ein bequemes Sitzen oder Liegen. ZusĂ€tzlich sind sie mit einem Gurt-System ausgestattet oder verfĂŒgen ĂŒber Halterungen, in denen Fahrer ein Auto-Sicherheitsgurt einfĂŒhren können. Dadurch werden die Sicherheitsgurte kindgerecht umgeleitet.

Bei SĂ€uglingen und Kleinstkindern sind die Schalen und Auto-Kindersitze so gestaltet, dass die Kinder darin bequem liegen und auch getragen werden können. Aus diesem Grund mĂŒssen Kaufinteressierte besonders auf die Ergonomie achten. Das gilt vor allem dann, wenn sie viele Wege mit dem Auto zurĂŒcklegen oder hĂ€ufiger lĂ€ngere Strecken fahren mĂŒssen. Da Kinder oftmals im Auto einschlafen, sollten die speziellen Sitze bequem sein und die RĂŒckengesundheit berĂŒcksichtigen.

Wodurch unterscheiden sich Auto-Kindersitze?

Bei den Auto-Kindersitzen finden sich in erster Linie Unterschiede in Hinblick auf die Eignung. Ein Modell fĂŒr SĂ€uglinge muss selbstverstĂ€ndlich anders ausgelegt sein als etwa ein Auto-Kindersitz fĂŒr ein vierjĂ€hriges oder ein zehnjĂ€hriges Kind. Bei der Auswahl mĂŒssen Kaufinteressierte also vor allem auf die Auslegung auf die entsprechende GrĂ¶ĂŸe beziehungsweise das Gewicht berĂŒcksichtigen.

Abgesehen hiervon sollte natĂŒrlich die Sicherheit im Vordergrund stehen. Die Eignung beziehungsweise Auslegung stellt nur einen Teil davon dar. Bruchsichere Materialien, haltbare Gurte und ĂŒberzeugende Testergebnisse spielen jedoch ebenfalls mit hinein. ZusĂ€tzlich sind auch die Ergonomie, die Verwendungsmöglichkeiten und der Einbau bei der Kaufentscheidung beziehungsweise dem Gebrauch relevant.

Darauf ist beim Kauf zu achten

Junge Eltern sehen sich einer Vielzahl von Entscheidungen gegenĂŒber: Flaschen, Kleidung, Schuhe, ErnĂ€hrung und in jedem Fall die Sicherheit des Nachwuchses wollen wohl ĂŒberlegt sein. Gerade in puncto Sicherheit fĂŒhrt kein Weg an einem Auto-Kindersitz vorbei. Ob Arztbesuch, Urlaub, die Fahrt in die KindertagesstĂ€tte oder zum Spielplatz, wer weder öffentliche Verkehrsmittel nutzen noch alle Wege auf dem Fahrrad oder zu Fuß bestreiten kann, ist auf ein Auto angewiesen.

Damit das Kind mitfahren kann, muss ein Auto-Kindersitz vorhanden sein. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und kann bei Nichteinhaltung nicht nur erhebliche Geldstrafen nach sich ziehen, sondern auch die Sicherheit des Kindes beeintrĂ€chtigen. Bereits ein leichter Aufprall bei geringen Geschwindigkeiten kann zu erheblichen Verletzungen fĂŒhren oder gar tödlich enden. Entscheidend ist daher, bei dem Kauf einige Kriterien zu beachten. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Die Sicherheit: Eigentlich sollte es eine SelbstverstĂ€ndlichkeit sein, dass der Auto-Kindersitz eine entsprechend hohe Sicherheit bietet. Allerdings ist das nicht bei jedem Modell der Fall. Daher sollten Verbraucher bei der Kaufentscheidung insbesondere darauf achten, dass der Auto-Kindersitz nach ausgiebigen Tests eine hohe Sicherheit nachweisen kann.
  • Die Auslegung auf GrĂ¶ĂŸe und Gewicht: Der Sitz muss zur GrĂ¶ĂŸe und dem Gewicht des Kindes passen, damit er optimale Sicherheit bietet und das Kind darin bequem sitzen beziehungsweise liegen kann. Die Eignung sollte daher bei der Kaufentscheidung zusammen mit der Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren sein.
  • Einfacher Sitz oder Kombination? Einige Auto-Kindersitze eignen sich lediglich als Sitz fĂŒr das Auto, andere sind auch als Trageschale nutzbar. Diese Unterscheidung ist vor allem bei SĂ€uglingen wichtig, da sie noch hĂ€ufiger schlafend im Auto positioniert werden mĂŒssen. Dabei gilt es, die im Kindersitz verbrachte Zeit einzukalkulieren: Je lĂ€nger das Kind in Sitz oder Schale verbringt, desto bequemer und komfortabler muss das Modell sein. Hier mĂŒssen Verbraucher also zwingend auf die Ergonomie achten.
  • Das Gurtsystem: Das Gurtsystem sollte Sicherheit bieten, dabei aber nicht einzwĂ€ngen oder unangenehm drĂŒcken. Ideal sind Systeme, die ĂŒber beide Schultern verlaufen und somit zusĂ€tzlich StabilitĂ€t gewĂ€hrleisten. Dadurch wird das Kind beim Schlafen aufrecht gehalten und gleichzeitig verhindert, dass der Oberkörper nach vorne ĂŒberkippt. Ein solches Gurtsystem verhindert nicht nur schmerzhafte Verspannungen, sondern erhöht auch die Sicherheit.
  • Die Ergonomie: Kinder verbringen zum Teil viel Zeit in dem Auto-Kindersitz. Dementsprechend sollte er ergonomisch ausgelegt sein. Anderenfalls mĂŒssen Eltern nicht nur mit einem unruhigen, weinendem Kind rechnen, sondern auch mit Verspannungen. Bei sehr hĂ€ufigen Fahrten oder langen Strecken kann es sogar zu Fehlhaltungen kommen.
  • Der Einbau im Auto: Jede Fahrt mit Kindern gleicht einem Abenteuer und zugleich einer Nervenprobe fĂŒr die Eltern. Damit der Auto-Kindersitz nicht zu diesen herausfordernden Faktoren beitrĂ€gt, sollte er sich einfach und schnell einbauen sowie aus dem Auto wieder entnehmen lassen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn es sich um einen Kindersitz fĂŒr SĂ€uglinge und Kleinstkinder handelt, da diese hĂ€ufiger im Auto einschlafen. Mit dem passenden Auto-Kindersitz lassen sie sich problemlos aus dem Auto nehmen und tragen, ohne ihren Schlaf zu stören. Ideal sind Klicksysteme, die schnell, aber sicher einrasten und jeweils nur wenige Handgriffe zum Einbau beziehungsweise zum Lösen erfordern.
  • Die Eignung fĂŒr das Auto: Nicht jeder Auto-Kindersitz passt in jedes Auto. Damit es beim Einbau keine bösen Überraschungen gibt, sollten Verbraucher vor dem Kauf ĂŒberprĂŒfen, ob sich das Modell fĂŒr das eigene Auto eignet und sich darin sicher befestigen lĂ€sst.
  • Die Eignung fĂŒr Flugreisen: Auto-Kindersitze sind, wie es der Name bereits verrĂ€t, hauptsĂ€chlich auf die Sicherheit im Auto ausgelegt. Wer mit dem Flugzeug verreisen möchte, sollte bei der Auswahl jedoch darauf achten, dass sich der Sitz ebenso fĂŒr das Flugreisen eignet. Die Anschaffungskosten sind zwar höher, doch die Investition rechnet sich mittel- und langfristig, da der Kauf eines zweiten Sitzen entfĂ€llt.
  • Der Pflegeaufwand: Flasche geben, Brei fĂŒttern, Knabbereien und Spielzeuge – der Auto-Kindersitz muss einiges aushalten und wird zwangslĂ€ufig den einen oder anderen Fleck abbekommen. Das lĂ€sst sich vor allem bei SĂ€uglingen und kleineren Kindern auch mit der grĂ¶ĂŸten Vorsicht nicht vermeiden. Pflegeleichte Modelle sind problemlos zu reinigen und teils sogar zu imprĂ€gnieren. Dadurch lassen sich erneute Verschmutzungen vermeiden oder zumindest schneller und einfacher entfernen. Abwischbare Stoffe und abnehmbare Polster sind in jedem Fall von Vorteil.

Den Auto-Kindersitz richtig nutzen und pflegen

Neben der passenden Auswahl kommt es auch auf die richtige Nutzung des Auto-Kindersitzes an, um fĂŒr das Kind Sicherheit und eine bequeme Position zu ermöglichen. Wichtig sind unter anderem folgende Tipps und Hinweise:

  • Den Einbau ins Auto zuerst ohne Kind und vor der Fahrt ĂŒben
  • Das Einrasten der Gurte testen – im Idealfall auch einhĂ€ndig
  • Nach dem Einrasten durch Wackeln ĂŒberprĂŒfen, ob der Auto-Kindersitz richtig befestigt ist
  • Den Auto-Kindersitz nicht der Sonne aussetzen, da die UV-Strahlung das Material brĂŒchig werden lĂ€sst
  • Trockene Hitze vermeiden
  • Bei der Reinigung auf spezielle Putzmittel setzen, die sich fĂŒr Kunststoff eignen

Ideal ist es in jedem Fall, das Polster wenn möglich zu imprĂ€gnieren. Hierdurch lassen sich Flecken leichter entfernen und sogar hĂ€ufig einfach abwischen. Abgesehen von dieser Übersicht sind die richtige Auswahl, Nutzung und Pflege von weiteren Faktoren abhĂ€ngig:

  1. Richtig anbringen: Kindersitze sind in der Regel auf der RĂŒckbank anzubringen Dieser Punkt hĂ€ngt jedoch vom Modell des Sitzes und des Autos ab. Auch die Position der Airbags spielt eine Rolle. Bei Kauf und Fixierung des Sitzes sollten Eltern daher insbesondere auf die Position im Auto achten. Als Hilfe können sie neben den Angaben des Herstellers auch die Bedienungsanleitungen und Angaben zum Auto heranziehen.
  2. Gurte passend einstellen: Damit der Sitz fĂŒr den Nachwuchs auch wirklich sicher ist, mĂŒssen Nutzer die Gurte entsprechend einstellen. Sie sollten fest sitzen und wenig Spielraum bieten, dabei aber zugleich nicht einschnĂŒren. Ideal ist es, wenn noch eine Hand zwischen den Körper des Kindes und den Gurt passt. Da der Abstand sich durch Wachstum und saisonale Kleidung schnell Ă€ndern kann, sollten sie die Einstellung der Gurte regelmĂ€ĂŸig, bestenfalls vor jeder Autorfahrt, ĂŒberprĂŒfen und gegebenenfalls anpassen. Das gilt vor allem dann, wenn der Nachwuchs beispielsweise bei kĂŒhleren Temperaturen dicke Kleidung trĂ€gt.
  3. Mit dem Wachstum Schritt halten: Vor allem anfangs wachsen Kinder sehr schnell. Daher wird in relativ kurzer Zeit ein neuer Autositz fĂŒr das Kind fĂ€llig. Ideal ist es, wenn Eltern den benötigten Autositz schon einige Zeit vor dem Wachstumsschub aussuchen. Hierdurch können sie vermeiden, dass sich beim Mitfahren im Auto eine unsichere Phase ergibt. Ein zu kleiner Auto-Kindersitz ist nicht nur unbequem fĂŒr den nachwachsenden Insassen, sondern auch nicht mehr in der Lage, das Kind zu schĂŒtzen.
  4. Schatten spenden: Bei Kinder-Autositzen besteht die Basis grundlegend aus Kunststoff. Damit dieser nicht brĂŒchig und rissig wird, erfordert er einen entsprechenden Schutz. Das kann zum einen durch dafĂŒr entwickelte Pflegemittel erfolgen, die das Material vor UV-Strahlung und ihren schĂ€dlichen Auswirkungen schĂŒtzt, und zum anderen durch schattenspende Einrichtungen. FĂŒr die Fenster finden sich unter anderem textile Netze, welche die Strahlung und damit auch die negativen Effekte reduzieren.
  5. Wöchentliche Reinigung: Kinder sind eine Freude, verbreiten jedoch auch Chaos und Flecken. Zur Pflege und Reinigung sollten Nutzer den Sitz daher möglichst hĂ€ufig putzen. Ein einfaches Abwischen mit einem geeigneten Mitteln reicht dafĂŒr vollkommen aus. Ideal sind Reinigungsmittel, die zugleich vor UV-Strahlung schĂŒtzen, den Grad der Neuverschmutzung reduzieren und das Material erhalten. Diese finden sich beispielsweise im Fachhandel zur Reinigung von Kunststoffen in Autos.
  6. Verbindungsstellen pflegen: Das Einrasten der Gurte und die Verbindung zwischen Auto und Auto-Kindersitz sollte ein besonderes Augenmerk sein. Verschmutzungen und das Ansetzen von Rost können die Funktion und Sicherheit beeintrĂ€chtigen. Daher sollten gerade diese Stellen ein hohes Maß an Reinigung und Pflege erfahren.
  7. Absaugen: Kleine Zwischenmahlzeiten sind unterwegs nicht nur gut fĂŒr die Laune und Stimmung, sondern gerade bei kleineren Kindern und lĂ€ngeren Fahrten zwingend notwendig. Damit die KrĂŒmel und sonstige Essensreste keine Insekten anlocken, sollten Eltern sie nach jeder Fahrt entfernen.
Extra-Tipp

Wichtig ist vor allem, dass der Auto-Kindersitz zum Automodell passt. Denn nur dann kann auch die entsprechende Sicherheit erhalten werden. Der erste Schritt sollte daher immer sein, die Auswahl auf passende Modelle einzugrenzen und im Anschluss auf die sicherste AusfĂŒhrung zu achten. Dadurch wird die Kaufauswahl deutlich vereinfacht.

Tests von Auto-Kindersitzen

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Auto-Kindersitzen.

Entscheidend fĂŒr die Auswahl ist, dass der Sitz ein hohes Maß an Sicherheit bietet. In Bezug auf die Sicherheit, Ergonomie und den Einbau sind Testergebnisse unabhĂ€ngiger Stellen unverzichtbar. Zu dem jeweiligen Test sollte auch ein Crash-Test gehören, bei dem das Verhalten des Auto-Kindersitzes im Falle eines Aufpralls praktisch untersucht und bewertet wird. Als erster Anlaufpunkt und Orientierungshilfe soll der Test der Stiftung Warentest, des wohl bekanntesten Testinstitut Deutschlands, dienen. Die Testergebnisse geben letztlich Aufschluss darĂŒber, ob sich ein Auto-Kindersitz wirklich eignet. Fast 500 Modelle wurden auf Herz und Nieren getestet. Vor allem die Sicherheit stand bei den Kontrollen im Vordergrund. Die Ergebnisse aus Crash-Test und Co. sind allerdings teilweise erschreckend. Das Testfazit: Jedes vierte Modell im Test wurde den Sicherheitsanforderungen nicht gerecht und fiel daher bei den Tests durch.

Genau aus diesem Grund handelt es sich bei derartigen Kontrollen um eine wichtige PrĂŒfung der Tauglichkeit. Ist das gewĂŒnschte Modell nicht im Test der Stiftung Warentest vertreten, können Kaufinteressierte aber auch andere Tests heranziehen. So liefert der ADAC-Kindersitztest beispielsweise Ă€hnliche Testergebnisse. Im Idealfall nutzen Verbraucher mehrere Tests als Quellen, um eine bestmögliche Kaufentscheidung zu treffen. Hierdurch stellen sie sicher, dass sie auch wirklich eine verlĂ€ssliche AusfĂŒhrung anschaffen und der Nachwuchs sich im Ernstfall in Sicherheit befindet.