ABBYY FineReader

Timm Hendrich
Pro ABBYY FineReader unterstützt bis zu 190 Erkennungssprachen. Ein weiterer Vorteil ist die große Auswahl Formaten, in denen der Nutzer die Dokumente speichern kann. PDF ist da nur eins von vielen Möglichkeiten.
Kontra Zu ABBYY FineReader lässt sich kaum ein Kritikpunkt finden. Ein kleines Manko ist die Tatsache, dass das Programm nur für Windows-Rechner konzipiert ist. Nutzer von anderen OS müssen also darauf verzichten oder benötigen eine zusätzliche Software.
Fazit Wer viele Papierdokumente – auch in Fremdsprachen - per Texterkennung in editierbare Formate umwandeln möchte, für den ist FineReader eine klare Empfehlung. Das Programm über zeugt mit vielen Features, guter Erkennungsrate und vor allem durch die große Anzahl an Erkennungssprachen.
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ABBYY FineReader Test

Zusammenfassung

4,28 Pkt

ABBYY FineReader wandelt Papierdokumente und PDFs in editierbare Dokumente um. Weiterhin kann der Nutzer auch durchsuchbare PDFs erstellen. Ebenso ist es möglich, Dokumente oder Bücher als E-Books zu speichern. Mit Hilfe der Anbindung an Cloud-Dienste lassen sich Dokumente auch online speichern und von anderen Geräten durch die OCR-Software wieder abrufen.

Das Programm überzeugt mit vielen Features, guter Erkennungsrate und vor allem durch die große Anzahl an Erkennungssprachen. Zu ABBYY FineReader lässt sich kaum ein Kritikpunkt finden.