luckycloud

Jenny Gebel
Pro
  • Individuell anpassbare Leistungspakete
  • End-to-End-Verschlüsselung
  • Clients und Apps für alle gängigen Betriebssysteme für automatische Cloud-Synchronisation
  • Datenversionierung
  • ISO-zertifiziertes Rechenzentrum in Deutschland
  • DSGVO-konforme Datenverarbeitung
  • Online-Bearbeitung von Dokumenten
Kontra
  • Keine integrierten Tutorials
  • Voransicht im Browser könnte besser sein
Fazit luckycloud ist ein Cloud-Speicher mit besten Sicherheitsfeatures wie End-To-End-Verschlüsselung und Codierung nach AES-256-Standard. Flexible Konditionen sowie Mail- und Team-Funktionen machen den Dienst zu einer Empfehlung sowohl für Privatnutzer als auch für Unternehmen.
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Luckycloud Test

Funktionen

4,90 Pkt

Cloud-Speicher werden von einigen Internetusern in der heutigen Zeit sehr kritisch betrachtet. Einerseits ist es bequem, Daten auf einem Server im Internet zu speichern. Über eine mobile oder eine Web-App kann der User bei Bedarf von jedem internetfähigen Gerät darauf zugreifen. Andererseits beweisen Meldungen in den Medien über Datendiebstähle und Hackerangriffe, dass die Datenspeicherung in der Cloud auch ein Sicherheitsrisiko ist. Hinzu kommt die Frage: Wer außer mir kann noch auf meine gespeicherten Daten zugreifen?

luckycloud Startseite Screenshot
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luckycloud kombiniert Cloud-Speicher mit Verschlüsselung und Datenschutz.

Sichere Cloud-Speicherung ohne Überwachung

Für diese Sicherheitsbedenken bietet der Cloud-Speicher luckycloud eine Lösung an. Er möchte den Usern die Furcht, vor Datendiebstahl nehmen. Sichere End-to-End-Verschlüsselung und Zero-Knowledge-Cloud sind die "Zauberwörter", die das Angebot des Berliner Cloud-Speicher-Anbieters auszeichnen.

Das Speicherplatzangebot beginnt bei drei Gigabyte und ist nach oben hin offen. Damit lassen sich auch größere Datenmengen, die in einem kleinen oder mittelgroßen Unternehmen anfallen, in luckycloud sichern. Der User hat in jedem Tarif die Möglichkeit, die Speicherkapazität flexibel anzupassen.

 

luckycloud Konfigurator Screenshot
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Per Schieberegler passt der User die gewünschte Speicherkapazität im Konfigurator an.

Ansonsten bietet luckycloud alle Funktionen, die man von einem modernen Cloud-Speicher erwartet:

  • Übersichtliche Dateiorganisation
  • Einfacher Datenaustausch mit registrierten und nichtregistrierten User
  • Zuverlässige Dateisynchronisation
  • Einbindung als Netzlaufwerk
  • Inkrementelle Datensicherung
  • Diverse Zugriffsmöglichkeiten über Clients, mobile Apps und andere Schnittstellen (unter anderem WebDAV)
  • Intuitive Drag-and-Drop-Bedienung
  • Online-Bearbeitung von Office-Dokumenten
  • Einstellung von unterschiedlichen Benutzerrechten
  • Wiederherstellung von älteren Dateiversionen

Für den sicheren Datenaustausch legt der User fest, ob ein Link zum Download beziehungsweise zum Upload dienen soll. Auch die Freigabe ganzer Ordner und Bibliotheken und die Verteilung von unterschiedlichen Benutzerrollen ist möglich. Ergänzend dazu kann der Anwender den Gültigkeitszeitraum der Freigaben zeitlich einschränken und mit einem Passwort schützen.

Arbeiten im Team

Darüber hinaus punktet luckycloud mit seinen Kollaborationsfunktionen. Bei der Erstellung neuer Benutzerprofile legt der Administrator im Team-Manager die Benutzer- und Zugriffsrechte für jeden User genau fest. Unbefugte Einblicke in Dokumente oder Zugriffe sind damit ausgeschlossen. Des Weiteren können User direkt auf dem Portal Office-Dokumente erstellen und online bearbeiten. So können auch mehrere Personen an einem Dokument arbeiten, die Änderungen der anderen live mitverfolgen und miteinander direkt im Dokument chatten. Eine Bearbeitung lokal auf dem PC ist mit der entsprechenden Software natürlich ebenfalls möglich. 

Eine Locking-Funktion sperrt den Zugang zu einem Dokument, wenn es bereits bei einem anderen Benutzer geöffnet ist. Dies hilft, Dateikonflikte und Speicherfehler zu vermeiden.

Wiederherstellung und Datensicherheit

luckycloud arbeitet mit einer Blockversionierung. Bei jeder Änderung erstellt die Cloud einen "Schnappschuss" beziehungsweise einen Sicherheitspunkt, der dokumentiert, wie die Bibliothek vor der Veränderung aussah. In ähnlicher Weise werden auch Änderungen in den Dokumenten erfasst. Bei Bedarf kann der User so eine frühere Version aufrufen oder (versehentliche) Änderungen rückgängig machen, auch wenn die Datei bereits im Papierkorb gelandet ist.

luckycloud Webansicht Dateiversionen aufrufen
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Die Versionen einer Datei ruft der User im Auswahlmenü auf.

Praktisch ist außerdem die Funktion Remote Wipe. Diese erlaubt es, per Fernsteuerung Daten von einem mobilen Gerät zu entfernen, welches aus der Cloudkonfiguration entfernt wurde. Die Maßnahme sorgt vor allem bei einem Gerätediebstahl oder bei einem Personalwechsel in einer Firma für Daten- und Zugriffssicherheit.

Erweiterung durch Mail-Funktionen

luckycloud kombiniert Cloud-Speicher- und E-Mail-Funktionen. Beide Bereiche stehen in dem Angebot unabhängig nebeneinander. Unternehmen können jedoch auf diese Weise Kommunikationstools und Kollaborationsoptionen für die Teamarbeit aus einer Hand erhalten. Auch der E-Mail-Bereich bietet alle üblichen Funktionen, die der Nutzer auch von anderen Anbietern kennt. Zudem bietet luckycloud einen eigenen Webmailer mit optionaler PGP-Verschlüssung ("Pretty Good Privacy"-Verschlüsselung) an. Hier kann der Nutzer auch externe E-Mail-Adressen einbinden, was die Datenspionage von den E-Mail-Providern minimiert.

Außerdem ist auch dieser Anwendungsbereich anpassungsfähig: Wie beim Cloud-Speicher lassen sich Speicherplatz und Anzahl der E-Mail-Adressen flexibel einstellen.

Extras wie ein integrierter Mediaplayer sind nicht vorhanden.

Kosten

4,90 Pkt

luckycloud hat jeweils für Einzelnutzer und für Teams verschiedene Leistungspakete geschnürt. Das aktuelle Pricing sieht folgende Tarifstaffelungen vor:

Für Einzelnutzer

TarifMiniStarterPremium
Preis pro Monat1 Euro2 Euro4 Euro
Speicherplatz3 GB10 GB25 GB
Kosten Speicherplatz20 Cent / GB20 Cent / GB16 Cent / GB
luckyMailoptionaloptionaloptional
luckycloud-Tarife für Einzelnutzer

Für Teams

TarifSmall BusinessBusinessEnterprise
Preis pro Monat9 Euro20 Euro40 Euro
Speicherplatz25 GB100 GB500 GB
Kosten Speicherplatz16 Cent / GB7 Cent / GB4 Cent / GB
Benutzer369
Mail-Manageroptionaloptionaloptional
luckycloud-Preismodelle für Teams und Unternehmen

Die oben genannten Preise und Leistungspakete sollten interessierte Kunden jedoch als Vorschläge verstehen.

Flexible Anpassung der Leistungen

Über den Tarif-Konfigurator im Dashboard von luckycloud passt der Nutzer die Konditionen nach Bedarf an. Wer kurzfristig weiteren Speicherplatz, E-Mail-Adressen oder Benutzeraccounts für das Team benötigt, verschiebt den entsprechenden Regler und erhält ein neues Leistungsangebot. Danach bleiben dem User zwei Möglichkeiten, um die gewünschten Dienstleistungen zu bezahlen: Entweder er nimmt eine verringerte Restlaufzeit seines laufenden Vertrages in Kauf oder er bucht die neuen Konditionen und zahlt diese mit Geld.

Kostenlose Nutzung von luckycloud?

Kostenlose Servicepakete bietet luckycloud nicht an. Zu den Grundsätzen der Anbieter gehört es, keine Kundendaten zu sammeln oder die Nutzerkonten für Werbeeinblendungen zur Verfügung zu stellen. Interessierte User können das Angebot 14 Tage lang kostenfrei und unverbindlich testen. Der Account wird nicht automatisch verlängert. luckycloud legt Wert darauf, dass sich der Nutzer bewusst und freiwillig für die Cloud-Lösung entscheidet. Eine "Zwangsbindung" von Kunden über Abofallen lehnt der Anbieter ab.

Sicherheit

5,00 Pkt

Die Sicherheit der Daten ist eines der wichtigsten Kriterien beim Vergleich von Cloud-Speichern.

Kryptographisches Speichern in der Cloud

Durch die sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterscheidet sich der deutsche Cloud-Anbieter luckycloud von Konkurrenten wie Dropbox oder Google Drive. Sie erfolgt über den Synchronisations-Client, den der User auf dem PC installieren muss. Die Open-Source-Software, die luckycloud dafür verwendet, basiert auf dem erprobten, freien Programm Seafile. Mit der AES256/CBC-Methode werden die Daten auf dem PC verschlüsselt bevor sie in die Cloud synchronisiert werden. Die verschlüsselte Übertragung ist jedoch kein Muss.

Werden Daten über den Browser in die Cloud geladen, greift eine Sicherung über das TLS-Protokoll.

Nur nicht den Schlüssel verlieren!

Als Zero-Knowledge-Cloud speichert luckycloud die Verschlüsselungspasswörter nicht ab. Die Zugangsdaten zum Entschlüsseln der Daten verbleiben komplett beim User. Die Betreiber kennen die Verschlüsselungsdaten ebenfalls nicht und können daher nicht auf die gespeicherten Daten zugreifen, auch nicht über "Hintertürchen" (Backdoors). Das bedeutet für den User, dass er selbst für die Decodierungsschlüssel verantwortlich ist. Dieses Verfahren gewährleistet hohe Sicherheit für die gespeicherten Daten. Mehr als einige Metadaten könnte ein Hacker durch diese Verschlüsselung nicht herausziehen.

Der Serverstandort Deutschland und eine eigene IT-Infrastruktur versteht sich bei diesem Sicherheitskonzept von selbst.

luckycloud Passwortschutz
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Egal ob Web-Interface oder Desktop-Client: Für eine verschlüsselte Bibliothek braucht der User das richtige Passwort.

Aktuelle Datenschutzerklärung gemäß DSGVO

Seit 25. Mai 2018 sind die neuen Regelungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbindlich. Darin geht es vor allem um die Verarbeitung personenbezogener Daten. luckycloud hat seine Datenschutzbestimmungen an die Vorgaben angepasst. Ein Datenschutzkoordinator steht als Ansprechpartner bereit, an den sich derNutzer bei Fragen wenden kann. Selbstverständlich stellt der Anbieter auch die erforderlichen User-Rechte wie Datenlöschung oder Datenübertragung bereit. Näheres dazu steht zusammen mit den entsprechenden Rechtsgrundlagen in der Datenschutzerklärung.

Benutzbarkeit

4,70 Pkt

Für den Test von luckycloud erhielten wir dankenswerterweise einen Testzugang sowie eine Einführung in die Funktionen durch den Gründer Luc Mader.

Anmeldung und Client-Installation

Die Anmeldung bei luckycloud ist innerhalb von einer Minute erledigt. Mit einem Benutzernamen, einer E-Mail-Adresse und einem Passwort ist der User dabei. Weitere persönliche Daten gibt der Benutzer freiwillig an. Eine E-Mail-Adresse für die Rücksetzung des Zugangspasswortes ist keine Pflichtangabe. Sie wird jedoch empfohlen.

Eine Anmeldung via Facebook-Account oder Google+ ist nicht möglich.

Die Installation des Desktop-Clients Seafile geht ebenfalls leicht von der Hand. Im Zweifelsfall helfen die Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die der User auf der Webseite findet. Mithilfe der Software Seadrive lässt sich luckycloud auch als virtuelles Laufwerk auf dem Rechner integrieren.

luckycloud anmeldeformular
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Bei der Anmeldung entscheidet sicher der User zwischen luckycloud Online-Speicher und luckycloud Online-Speicher mit E-Mail-Funktionen (luckyMail).

Die Dateiorganisation in luckycloud

Dateien und Ordner werden bei luckycloud in sogenannten Bibliotheken organisiert. Diese kann sich der User als verschließbare beziehungsweise "verschlüsselbare" Stahlschränke vorstellen.

Per Drag- and Drop verschiebt der User die Dateien über den Client oder über das Web-Interface in den gewünschten Cloud-Ordner. Dateiupload und -synchronisation erfolgten im Test schnell und zuverlässig. Symbole wie eine Wolke oder ein grünes Häkchen zeigen dem User im Client, dass die Bibliothek in der Cloud oder vollständig synchronisiert auf dem Rechner liegt.

Das Dashboard

Die Benutzeroberfläche im Web hilft dem User dabei, Übersicht über die Verwendung der gespeicherten Daten zu behalten.

Mithilfe der Volltextsuche findet der User auch bei großen Datenmengen schnell das richtige Dokument. Die Suchfunktion umfasst Dateinamen sowie Inhalte der Dokumente.

Über das Seitenmenü ruft der Benutzer alle Aktivitäten auf, die in der Cloud erfolgt sind und listet die freigegebenen Bibliotheken, Dateien und Ordner auf.

Auch die Geräte, die mit luckycloud verbunden sind, kann sich der User anzeigen lassen und den Zugang gegebenenfalls sperren.

Schnittstellen und Zugänge

luckycloud Dashboard Webversion
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Das Web-Dashboard von luckycloud zeigt die Konfiguration übersichtlich an.

Für folgende Betriebssysteme bietet luckycloud Clients und Apps an:

  • Desktop-Sync-Client für Windows (ab Vista bis Windows 10)
  • Desktop-Sync-Client für Mac (ab 10.7 oder neuer)
  • Desktop-Sync-Client für Linux (Ubuntu, Debian, Fedora)
  • App für Android
  • App für iPad / iPhone
  • Drive-Client für Windows, macOS und Linux
luckycloud Client Ordnersynchronisation
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Die Synchronisation einzelner Ordner ist über den Client ebenfalls möglich. (Bild: luckycloud)

Ein Upload via FTP ist auch Sicherheitsgründen nicht möglich.

Was Synchronisation und Dateiorganisation betrifft bietet luckycloud den gleichen Bedienkomfort, den User auch von großen Anbietern wie Dropbox kennen, jedoch erweitert um die End-to-End-Verschlüsselung und den Zero-Knowledge-Ansatz.

Arbeiten im Browser

Verbesserungswürdig finden wir die Voransicht im Browserfenster. Ein Word-Dokument, welches wir erstellt haben, wird in der Weboffice-Software geöffnet. Manchmal will der User jedoch nur einen kurzen Blick in das Dokument werfen, ohne zu bearbeiten. Hier wäre es praktischer, wenn sich das Dokument nur in einem Ansichtsmodus öffnen würde. Google Drive bietet dem User beispielsweise ein Menü, in dem der User auswählt, in welchen Programm er die Datei öffnen möchte.

Die Browseransicht der PDF-Datei war in Ordnung. Im Vergleich mit anderen Cloud-Speichern schnitt luckycloud hier jedoch schlechter ab.

Hilfe & Support

4,65 Pkt

Neben der Datensicherheit in der Cloud spielen für das Team von luckycloud selbstverständlich auch Service und Kundenzufriedenheit eine wichtige Rolle.

Auf der Webseite findet der Nutzer gut strukturierte FAQs, die eine Überblick über das Angebot und die Funktionen geben. Detaillierte Installationsanleitungen helfen bei der Einrichtung von Clients und E-Mail-Diensten. Das Scroll-Rädchen der Maus wird dabei zwar stark beansprucht, doch das schmälert nicht den Nutzen des Support-Angebotes. Ein integriertes Tutorial, das den Nutzer direkt in der Anwendung alle Funktionen zeigt, wäre für die Zukunft wünschenswert.

luckycloud Tutorial zur Client-Einrichtung Ausschnitt
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Ein Tutorial hilft dem User bei der Einrichtung des Clients.

Nach Angaben des Anbieters dürfen User in diesem Bereich demnächst einen besseren Bedienkomfort erwarten.

Ergänzend dazu beantwortet das Team Kundenanfragen per Telefon und via E-Mail. Die Hotline ist für Privatnutzer werktags von 9 bis 20 Uhr geschaltet. Geschäftskunden erhalten einen 24/7-Service. Für Neukunden bietet der luckycloud-Support eine Präsentation via Remote-Client an, um einen guten Einstieg in die Nutzung der Cloud zu ermöglichen. Der Remote-Client, den der Nutzer sich von der luckycloud-Webseite herunterladen kann, ist ein beliebtes, freiwilliges Hilfsmittel, um Nutzern bei technischen Fragen weiterzuhelfen. Nur einen Chat-Support haben wir vermisst.

Das Team nimmt sich viel Zeit, um die Kundenanfragen ausführlich zu beantworten. Bei dieser persönlichen Betreuung nimmt man als User gern etwas Wartezeit in Kauf. In der Regel beantwortet das Team aber alle Anfragen innerhalb von 24 Stunden.

Zusammenfassung

4,83 Pkt

Der deutsche Cloud-Anbieter luckycloud kombiniert den Komfort eines Cloud-Speichers mit sicherer End-to-End-Verschlüsselung. Bei der Verschlüsselung setzen die Entwickler von luckycloud auf ein sicheres Verfahren, bei dem das Entschlüsselungspasswort beim Nutzer bleibt. Auch die Anbieter haben damit keinen Zugriff auf die Daten im Cloud-Speicher.

Die Client-Software basiert zudem auf Open-Source-Programmen. Wer sich mit Programmierung auskennt, kann den vollständigen Code einsehen. Auch sonstige Zweifler können die Software auf mögliche Hintertürchen prüfen lassen.

Beim Bedienkomfort überzeugte der Cloud-Speicher mit vielen Schnittstellen, schneller Synchronisation und verschiedenen Funktionen für die Teamarbeit.

Darüber hinaus bietet das Team von luckycloud den Usern zahlreiche Online-Hilfen an und beantwortet Kundenfragen per E-Mail und am Telefon.

Anders als Dropbox & Co. bietet luckycloud keine kostenlosen Dienste an. Der Preis, den Internetuser für kostenlose Dienstleistungen zahlen sind Werbeeinblendungen und/oder ein eingeschränkter Funktionsumfang. Die Anbieter von luckycloud möchten den Nutzer jedoch nicht zum Produkt machen und Daten oder Zugänge für Werbung freischalten. Knapp ein Euro pro Monat kostet das Mini-Paket. Das ist für einen Cloud-Speicher mit sicherer Verschlüsselung nicht zu viel verlangt.

Insgesamt ist luckycloud eine Empfehlung für Privatnutzer und kleine bis mittelgroße Unternehmen mit einem Bewusstsein für Datenschutz und Privatsphäre im Internet.