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Computer, Smartphones & Co. sind Träger unzähliger Informationen. Nicht nur Erinnerungen in Form von Fotos oder Videos sind auf ihnen gespeichert, sondern auch sensible Dokumente wie Geschäftsunterlagen, Rechnungen oder gar Abschlussarbeiten befinden sich auf diesen Geräten. Die Vorstellung, diese wichtigen Dateien, sei es durch äußere Einflüsse wie das Verschütten eines Getränkes oder Hardware-Fehler, zu verlieren, ist ein Albtraum.

Zwar ist es möglich, verlorene Daten mit Hilfe einer neuen Hardware und einer entsprechenden Datenwiederherstellungs Software zurückzugewinnen, doch es erfordert viel Fachwissen: Nur die wenigsten Nutzer kennen sich mit Hardware-Schäden aus oder sind im Stande, diese eigenhändig zu reparieren, sodass sich die Daten wiederherstellen lassen und häufig ist auch das Risiko zu hoch, den entstandenen Schaden noch zu verschlimmern. Also wenden sich Betroffene aus Verzweiflung an Unternehmen, die sich auf Datenwiederherstellung spezialisiert haben. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn im Schnitt arbeiten nur zwei von zehn Diensten zu einem angemessenen Preis. Alle anderen sind maßlos überteuert.
Die Tatsache, dass 25 Prozent aller Nutzer jährlich Opfer von Datenverlusten durch die unterschiedlichsten Hardware-Schäden werden, ist erschreckend. Umso erstaunlicher ist es, dass 45 Prozent noch nie ihre Daten gesichert haben. Dabei ist das Anlegen von Backup Software auf vielfältigen Wegen möglich: Sowohl externe Medien wie USB-Sticks und Festplatten als auch Cloud-Dienste können als Speicherort für wichtige Dateien genutzt werden. Alle Daten wären dann für den Ernstfall gesichert.

Data Recovery Infografik

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