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Kinderschutzsoftware

Test und Vergleich

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Hilfe & Support

Die beste Kinderschutz-Software 2016 im Test

Wofür benötige ich Kinderschutzsoftware überhaupt?

Für die Kinder in der heutigen Zeit gehören Dinge wie Computer, Internet und im Web surfen ganz selbstverständlich zum Alltag dazu. Kinderschutzsoftware sorgt dafür, dass das World Wide Web kindgerechter ist. Junge Internetsurfer sollen die Möglichkeiten kennenlernen aber nicht mit Inhalten konfrontiert werden, die sie noch nicht verstehen. 

Kinder onlineZusätzlich sind diese Schutzprogramme eine Hilfe für die Eltern. Sie bleiben über die Online Aktivitäten ihrer Sprösslinge informiert und können ihren Kindern virtuell beim Surfen schützend über die Schulter schauen. Für diese Zwecke enthalten Kinderschutzprogramme eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionen, die sich Netzsieger im großen Kinderschutzsoftware-Vergleich genauer angeschaut hat. Auf den vorderen Rängen reihten sich McAfee Family Protection, Orvell Monitoring und Norton Family Premier ein.

Sicherheit

In der Regel erfolgt der Kinderschutz einer Software durch eine Mischung aus Funktionen zum Filtern und Sperren von Webinhalten sowie Verfahren zum Aufzeichnen der Aktivitäten. Hier konzentrieren wir uns daher auf den Funktionsumfang eines Programms und auf das Sicherheitskonzept, das der Hersteller vertritt.

Wir nehmen in diesem Teil des Tests die Optionen zur Steuerung von Webinhalten, die für das Kind zugänglich sind, genauer unter die Lupe. Außerdem untersuchen wir, welche Möglichkeiten die Kinderschutzsoftware in Sachen Dokumentation und Aufzeichnungen mitbringt.

UsabilityKinderschicherheitssoftware Logos Softwarehersteller

Ein weiteres wichtiges Kriterium für die Funktionalität einer Software ist eine leichte und verständliche Bedienung. Wir untersuchen wie umfangreich eine Anwendung zu installieren ist und wie gut man als Einsteiger mit der Bedienung zurechtkommt.

Bei einer guten Kinderschutzsoftware kann man verschiedene Nutzerprofile anlegen und die Filter jeweils individuell einstellen. Ein Muss sollte auch der Passwort-Schutz sein, damit kein Unbefugter an die gespeicherten Daten gelangt.

Soziale Netzwerke, Messanger und E-Mail lernen Kinder von Anfang an kennen und tauschen Nachrichten mit Freunden und Familie aus. Diese Kommunikationswege können aber auch von Fremden oder unter Gleichaltrigen zum Mobbing missbraucht werden.

Gute Schutzprogramme geben Eltern die Möglichkeit, diese Gefahren frühzeitig zu erkennen und abzuwenden.

Leistung

Ein Kinderschutzprogramm sollte idealerweise mit vielen Systemen und Geräten zusammen funktionieren. Daher schauen wir im Test, für welche Betriebssysteme das Programm geeignet ist und ob der Hersteller auch Alternativen für Windows, Mac, Android oder iPhone anbietet.

Wichtig ist auch welche weiteren Systemvoraussetzungen, wie zum Beispiel freien Speicherplatz oder Arbeitsspeicher, das entsprechende Gerät erfüllen muss. Außerdem überprüfen wir, wie viel Leistung das Programm vom Rechner beansprucht, ob es den Betrieb spürbar aufhält oder nicht.

Support

Falls bei der Installation oder bei der Einrichtung des Programms beim User Fragen auftauchen, sollte ein kompetenter Kundenservice zur Verfügung stehen. TastaturDaher schauen wir auch genau hin, welche Optionen der Softwarehersteller dafür anbietet: Telefon, E-Mail und vielleicht auch einen Live-Chat? Wie hilfreich sind die FAQ? Gibt es ein Forum, in dem sich Benutzer austauschen können? Ebenso wichtig ist die Reaktionszeit und die Kompetenz des Service-Teams.

Diese einzelnen Bereiche bewerten wir im Test. Am Ende ergibt sich daraus eine Gesamtnote für jedes Produkt. Im Produktvergleich erhalten Verbraucher darüber hinaus einen detaillierten Überblick über die Ausstattung jeder einzelnen Kinderschutzsoftware.