LOADING

Gerade einmal in 2% der deutschen Haushalte befinden sich weder ein Computer noch ein Internetanschluss. Vor allem Jugendlich halten sich viel und gern im Internet auf: Nur 1% der 12-19-Jährigen nutzt das Internet nie, dafür sind 13% der Jugendlichen zwischen 9 und 17 Jahren nie offline bzw. fast den ganzen Tag online.

Ihre bevorzugten Aufenthaltsorte im Internet sind die sozialen Netzwerke: Hier können sie sich austauschen, Bilder posten und herausfinden, was ihre Freunde gerade so treiben. Die sozialen Netzwerke können aber genauso zu unsozialen Zwecken missbraucht werden: Hier kann nicht nur „geliked“, sondern auch gemobbt, beleidigt oder die Privatsphäre anderer verletzt werden – frei nach dem Motto: Wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Mit dem Populärwerden von Facebook und Co. wurde daher der Begriff des Cyber-Mobbings geboren. Leider bekommen Eltern davon oft viel zu wenig mit. Sie haben kaum noch Zugriff auf die Online-Aktivitäten ihrer Sprösslinge: So verwundert es nicht, dass 41,5% der 14-24-Jährigen voll und ganz zustimmen, dass sie sich viel besser im Internet auskennen als ihre Eltern.

Cyber-Mobbing ist jedoch nicht die einzige Gefahrenquelle, die im Social-Media-Bereich lauert: Auch das Thema der Datensicherheit beschäftigt die Jugend. So interessieren sich ganze 70% der 14-24-Jährigen für die neuesten Möglichkeiten zum Schutz ihrer Privatsphäre im Internet.

Auch die Infizierung durch Schadprogramme aus dem Netz ist ein wichtiges Thema: 20,5% der 14-24-Jährigen haben bereits negative Erfahrungen mit Internet-Schädlingen gemacht. Immer wieder kursieren Schadprogramme in den sozialen Netzwerken. Netzsieger.de stellt die derzeit besten Antivirus Softwares vor und vergleicht sie. Hier findet jeder eine geeignete Lösung: So müssen sich User von Facebook & Co. zumindest darüber nicht mehr den Kopf zerbrechen.