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Der Markt bietet ein breites Spektrum an Softwares rund um Finanzen und ihre Verwaltung. Programme aus diesem Bereich haben hauptsächlich den Zweck, den Nutzer bei Aufgaben wie das Erstellen von Rechnungen oder Steuererklärungen zu unterstützen und ihm einen guten Überblick über seine Ein- und Ausgaben zu verschaffen. Manche von ihnen eignen sich nicht nur für den geschäftlichen, sondern auch für den privaten Bereich. In der Regel sind sie jeweils in verschiedenen Funktions-Paketen erhältlich, die je nach Umfang unterschiedlich viel kosten. In vielen Fällen gibt es eine kostenlose und unverbindliche Testphase, die es Interessenten erlaubt, das Programm zunächst einmal auszuprobieren. Zu den typischen Vertretern gehören unter anderem Buchhaltungs-, Rechnungs- und Online-Banking-Softwares.

Buchhaltungssoftwares erfreuen sich seit vielen Jahren steigender Beliebtheit. Mit ihnen erledigt der Nutzer die Buchhaltung bequem am Computer und muss sich nicht mit turmhohen Papierstapeln herumplagen. Und das ist längst nicht alles. Gute Buchführungsprogramme bringen viele Features mit, wie zum Beispiel Buchungsvorlagen, welche die einzelnen Arbeitsabläufe erheblich erleichtern. Dazu gehört auch die Möglichkeit, Bilanzen und Abschlussberichte, die auf die eingegebenen Daten basieren, automatisiert zu erstellen. Der Anwender spart dementsprechend sehr viel Zeit und Energie.

Eine Rechnungs-Software vereinfacht sämtliche Arbeitsabläufe rund um die Ausstellung einer Rechnung. Die professionellen, individuell anpassbaren Rechnungsvorlagen erleichtern und beschleunigen den Arbeitsprozess spürbar. Die Anwendung spart damit Unternehmen, die viele Bestellungen abwickeln, sehr viel Zeit. Zudem sorgt sie dafür, dass die Rechnung richtig aufgebaut ist und den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Auch besteht bei einer modernen Rechnungs-Anwendung die Möglichkeit, Angebote und Mahnungen zu erstellen.

Mit einer Finanzsoftware behält der Anwender seine Ein- und Ausgaben stets im Blick, findet leichter Einsparmöglichkeiten und entwirft Finanzpläne für die Zukunft. Anwendungen aus diesem Bereich bieten zudem die Möglichkeit, Steuererklärungen zu erstellen, und verschaffen dem Nutzer einen guten Überblick über seine Rechnungen. Sie eignen sich insbesondere für Menschen, die im Alltag sinnvoll sparen möchten.

Auch Online-Banking-Softwares werden immer populärer, denn immer mehr Menschen bevorzugen es, ihre Finanzen am Computer zu verwalten. Das Online-Banking bietet viel Bequemlichkeit. Der Nutzer kann von zu Hause aus seinen Kontostand einsehen, Überweisungen tätigen und Daueraufträge einrichten. Eine Online-Banking-Software ermöglicht es zusätzlich, Kontos und Depots von unterschiedlichen Institutionen zentral zu verwalten. Mit ihr besteht außerdem die Möglichkeit, Auswertungen der Finanzen in Form von Diagrammen zu erstellen. Und sie hat noch einen Vorteil gegenüber ihrem webbasiertem Pendant: Sie ist sicherer. Denn ein Homebanking-Programm verwendet in der Regel bessere Sicherheits- und Verschlüsselungsverfahren.

Ein Börsenprogramm bietet dem Nutzer die Möglichkeit, Aktien zu kaufen und zu verkaufen sowie seine Aktiendepots bequem zu verwalten. Gute Vertreter dieser Kategorie bringen zudem diverse Analyse-Tools mit, die häufig in der Lage sind, einen Finanzberater zu ersetzen. Separate Börsensoftwares sind im Übrigen nicht mehr zeitgemäß: Diese Anwendungen sind in der Regel Teil von Live- oder Demo-Konten bei Trading-Plattformen.

Steuerprogramme bilden ebenfalls eine wichtige Kategorie im Bereich Kapital-Anwendungen. Mit ihnen erstellt der Anwender seine Steuererklärung einfach und bequem am Computer. Gute Steuer-Softwares erfordern nur wenig Vorwissen und sparen sehr viel Zeit. Sie bieten zudem die Möglichkeit, einen Extra-Account für den Steuerberater einzurichten, sodass dieser Zugang zu den Daten hat.