DRACOON

Jenny Gebel
Bereich:
Pro
  • Zertifizierter, rechtssicherer Datenschutz
  • End-to-End-Verschlüsselung mit integrierter clienseitiger Verschlüsselung
  • Sichere Datenräume und zahlreiche Benutzerrollen
  • Keine Begrenzung der Datenmenge bei Up- und Download
  • Einfache Bedienung
Kontra
  • Keine Weboffice-Funktionen integriert
  • Eingeschränkte Vorschaufunktion
Fazit DRACOON überzeugt als Business-Cloud mit höchsten Sicherheitsstandards und schnell erlernbarer Bedienung. Vor allem die vielfältigen Verschlüsselungsmethoden machen den Cloud-Speicher zu einer Empfehlung für jedes Unternehmen.
DRACOON Zum Anbieter

DRACOON Test

Kosten & Vertrag

4,75 Pkt

Cloud-Speicher vereinfachen die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Teams in einem Unternehmen und ermöglichen einen bequemen Datenaustausch mit Kunden. Gleichzeitig zeigen Meldungen über Datendiebstahl und Angriffe auf Unternehmensserver, dass ein Business-Cloudanbieter sehr hohe Sicherheitsstandards bereitstellen muss. Der deutsche Cloudanbieter DRACOON möchte diesen Ansprüchen der Unternehmer gerecht werden, und zwar zu fairen Preisen.

Preisgestaltung bei DRACOON

Der Anbieter richtet sich bei der Kostenberechnung nach der Anzahl der Benutzer. Wie viel Speicherplatz der Kunde in Anspruch nimmt, ist bei der Preisgestaltung unerheblich. Storage-Begrenzungen, zum Beispiel in verschiedenen Leistungspaketen, gibt es nicht. DRACOON arbeitet im Vertrag mit der Fair-Use-Klausel. Fair Use heißt, dass jeder gebuchte User 100 GB Speicherplatz erhält. Dem Unternehmen steht der Gesamtspeicherplatz zur individuellen Verteilung zur Verfügung.

DRACOON Leistung
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DRACOON hat sein Angebot auf mittlere und große Unternehmen zugeschnitten.

Die Kosten pro User betragen zwischen 9 und 10 Euro. Der Anbieter staffelt die Preise. Das heißt: Je mehr Benutzeraccounts ein Unternehmen benötigt, desto günstiger wird der Preis pro User.

Kostenbeispiel

Die DRACOON Enterprise Cloud ist das Standard-Angebot. Bei dieser Cloud-Lösung steht die Option, den Speicher in einem eigenen Rechenzentrum zu betreiben, nicht zur Verfügung. Stattdessen nutzt der Kunde das Hosting von DRACOON. Das Leistungspaket ist für Unternehmen geeignet, die mindestens 50 User-Accounts benötigen.

  • Bei 50 Usern liegt der Kostenpunkt bei mindestens (50 x 9€) 450 Euro pro Monat.
  • Bei einer Anzahl von 5.000 Usern betragen die Kosten hingegen monatlich (5.000 x 5€) 25.000 Euro.

Welche Kosten tatsächlich entstehen, hängt von den optional zubuchbaren Leistungen ab. Interessierte Unternehmen müssen sich mit einer konkreten Anfrage an den Cloudanbieter wenden. Dann erhalten sie ein individuelles Angebot.

DRACOON kostenlos

Eine kostenlose Variante bietet DRACOON ebenfalls an. Das Angebot beschränkt sich auf einen Speicherplatz von 10 Gigabyte und einen Zugang für maximal 10 Benutzerkonten. Unternehmen, die an der Cloud-Lösung von DRACOON interessiert sind, können damit die Bedienung und die Funktionalität der Cloud testen. Ein zeitliches Limit für die kostenlose Version gibt es nicht. Damit ist sie auch eine Empfehlung für kleinere Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige, die ein sicheres Tool zum Datenaustausch nach Business-Standards brauchen. Diese Klientel wird in der Produktpräsentation auf der Webseite von DRACOON weniger berücksichtigt. Der Cloudanbieter fokussiert sehr stark den Mittelstand und große Firmen, die eine anspruchsvolle Cloud-Lösung suchen.

Usability

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Zugriffsoptionen für DRACOON

DRACOON ist selbstverständlich von jedem internetfähigen Gerät aus über den Browser erreichbar. Das Betriebssystem spielt dabei keine Rolle. Für mobile Geräte ist jeweils eine native App vorhanden.

Über WebDAV lässt sich die Cloud beziehungsweise bestimmte Partitionen der Cloud (Datenräume) als virtuelles Laufwerk auf dem Rechner einbinden. Außerdem findet der User im Download-Bereich von DRACOON auch die Client-Anwendungen für Windows, Mac und Outlook. Dank der MSI-Installationspakete ist es zudem möglich, den Online-Speicher im Firmennetzwerk zu integrieren.

DRACOON im Praxistest

Der Client war im Test schnell installiert. Lediglich die Einrichtung der Cloud als virtuelles Laufwerk funktionierte nicht auf Anhieb.

Mit der DRACOON-App für Android greift der User per Smartphone auf die Cloud zu.

Nachdem wir die Anwendung installiert und URL sowie Login-Daten eingegeben hatten, erschien dennoch kein Laufwerk in der Konfiguration. Die anschaulichen Erste-Schritte-Texte haben uns hier weitergeholfen. Eine weitere Anmeldung war dafür nötig, die über ein Icon in der Taskleiste erfolgte. Danach war das Laufwerk zu sehen und alles funktionierte einwandfrei. Nach Angaben des Anbieters ist diese kleine Hürde bei der Einrichtung bereits bekannt und soll in kommenden Releases verbessert werden.

Benutzeroberfläche im Web

Die Programmoberfläche wirkt hell und aufgeräumt. Piktogramme, kurze Texte und eine dezente Farbgebung passend zum DRACOON-Logo sorgen für die klare Übersicht. In der Toolbox auf der linken Seite befindet sich das Hauptmenü, über das der User folgende Verwaltungsbereiche der Cloud ansteuern kann:

  • Startseite
  • Benutzerübersicht
  • Linkfreigaben
  • Datenräume
  • Audit-Log
  • Allgemeine Einstellungen
Ordnung halten in der Cloud
DRACOON Web Dashboard
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Das Web-Dashboard ist minimalistisch und übersichtlich.

In der Webversion kann der User den Speicherplatz strukturieren, also Datenräume und Ordner anlegen. Selbstverständlich ist auch der Up- und Download von Dateien möglich. Einschränkungen hinsichtlich der Datenmenge gibt es erfreulicherweise nicht.

Nur der Upload eines ganzen Ordners war über den Browser leider nicht möglich. Der User müsste dafür in der Cloud zuerst einen Ordner anlegen. Danach kann er die gewünschten Dateien vom PC dort hineinladen. Schneller geht es, wenn der User den Ordner auf dem PC in den entsprechenden Cloud-Ordner verschiebt.

Ordner oder Datenraum?

Wer DRACOON als virtuelles Laufwerk auf dem Computer integriert hat, sollte beim Kopieren von Ordnern die richtige Methode anwenden. Die angelegten Datenräume aus der Cloud werden dort nämlich standardmäßig als Ordner angezeigt. Wir haben unseren Testordner zunächst schlicht und einfach in den gewünschten Cloud-Ordner kopiert. Unmittelbar waren die Dokumente auch in der Webversion verfügbar.

Beim zweiten Versuch haben wir den Ordner über den Befehl „Senden an“ aus dem Kontextmenü an das virtuelle Laufwerk gesendet. Danach wollten wir den Ordner in dem Cloud-Laufwerk in den richtigen Ordner verschieben. Dabei meldete der Rechner einen Fehler. Beim Gegen-Check in der Webversion stellten wir fest, dass aus dem gesendeten Ordner ein Datenraum geworden war.

Bedienkomfort von DRACOON

Um neue Dateien zu erstellen, braucht das Gerät, mit dem der User auf die Cloud zugreift, einen Zugang zu der entsprechenden Software. Weboffice-Funktionen sind nicht in DRACOON integriert. Damit ist für Office-Dokumente im Web leider keine Vorschaufunktion möglich. Diese beschränkt sich im Browser auf Bilddateien. Bei PDF sieht man die erste Seite als kleines Icon in der Dateiliste.

DRACOON WEb Detailliste
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Bilddateien und PDFs werden in der Web-Dateiliste als Icons angezeigt. Für die Voransicht anderer Dateitypen ist die entsprechende Software erforderlich.
DRACOON Linkfreigabe Downloadzahl
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Bei einer Linkfreigabe kann der User sogar die maximale Anzahl der Downloads festlegen.

Gut gefallen hat uns die Linkfreigabe. Der User kann den Download sehr genau einschränken. So kann er einen Gültigkeitszeitraum festlegen, aber auch die maximale Anzahl der Downloads bestimmen. Optional benachrichtigt die Software den Ersteller des Freigabelinks per E-Mail, nachdem der Download erfolgt ist.

Ob die Dateisynchronisation von PC zu Cloud vollständig ist, erkennt man in dem virtuellen Laufwerk leider nicht. Das Update in der Cloud erfolgte im Test aber in jedem Versuch unmittelbar. Mit der automatischen Synchronisierung in dieser Schnelligkeit kann DRACOON im Usability-Test auf jeden Fall viele Punkte sammeln.

Funktionen

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Die Datenverwaltung bei DRACOON

DRACOON hat für das Management der Daten mehrere Tools zu bieten. Dazu gehören einfache, selbstverständliche Funktionen wie die Such- und Filterfunktionen oder die Erstellung von Ordnern und Unterordnern, aber auch die Möglichkeit, den Speicher in mehrere Datenräume aufzuteilen.

Dateien, die gelöscht wurden, landen im Papierkorb. Von dort kann der User sie bei Bedarf wiederherstellen. Alte Dateiversionen speichert die DRACOON-Cloud ebenfalls ab, so dass der Nutzer diese schnell rekonstruieren kann.

DRACOON Datenraum erstellen
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Datenräume mit geregelter Zugriffsberechtigung schützen sensible Dateien und Informationen.

Sharing und andere Funktionen

Die typischen Funktionen wie die Einschränkung der Linkgültigkeit, Sharing mit Personen, die keine DRACOON-User sind sowie die Übersicht aller Freigaben sind natürlich vorhanden. Die Einbindung des Clients auf dem Computer erweitert die Funktionalität der Cloud noch einmal entscheidend. So ist damit die Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten möglich. In der Cloud selbst sind, wie bereits erwähnt, keine Weboffice-Funktionen integriert. Daran wird auch deutlich, dass DRACOON vor allem eine Cloud-Lösung zum sicheren Datentransfer

DRACOON Datei Upload
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Beim Dateiupload bestimmt der User, ob die Datei für alle zugänglich sein darf oder streng vertraulich ist.

und zur sicheren Datenspeicherung ist. Die Arbeit an den Dateien erfolgt jeweils auf PC, Tablet oder Smartphone.

Die Funktion Audit-Log protokolliert minutiös jeden Prozess, den der User aktiviert, u.a. die Anmeldung, Einstellungsmodifikationen, Dateiverschiebungen, Downloads und mehr.

Benutzerrechteverwaltung

Die Auswahl an Benutzerrollen ist bei DRACOON recht groß. Es gibt folgende Zuständigkeiten:

BenutzerrolleBefugnisse
KonfigurationsmanagerKann Systemeinstellungen einsehen und anpassen
BenutzermanagerKann Benutzer hinzufügen, anpassen und löschen
GruppenmanagerKann Benutzergruppen anlegen und verwalten
RaummanagerKann Datenräume der obersten Ebene verwalten und dort neue Räume anlegen, Speicherplatz anpassen und Räume löschen*
AuditorKann das Audit-Login einsehen und mithilfe von Reporting-Tools Auswertungen durchführen
Benutzerrollen bei DRACOON.

* Er hat jedoch nicht automatisch Zugriff auf die Inhalte der Räume. Die Zugriffsberechtigung eines Raumes obliegt dem jeweiligen Raum-Administrator.

Nicht zuletzt gibt es noch den einfachen User, der nur einen Link erhält und DRACOON damit nur zeitlich begrenzt benutzen kann. Wenn der Link nicht zeitlich begrenzt ist, kann der Empfänger diesen ohne zeitliche Einschränkung weiterhin nutzen.

Schnittstellen

Schließlich ist eine offene JSON/REST-API vorhanden, die eine Verbindung zwischen DRACOON und anderen Standardanwendungen ermöglicht. Entwicklern bietet der Anbieter zudem Unterstützung an, um Drittlösungen an die Cloud anzubinden.

Ein weiterer Vorteil dieser Business-Cloud ist die Option, das Design an das Branding des Unternehmens anzupassen.

Sicherheit

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Ein hohes Level an Sicherheit und Datenschutz ist bei Cloud-Speicheranbietern, die mit Unternehmen zusammenarbeiten, ein enorm wichtiger Faktor.

Die Basics wie Passwortschutz und SSL-gesicherte Datenübertragung sind bei DRACOON vorhanden. Weiterhin ist das Angebot werbefrei, auch in der kostenlosen Version.

Zertifizierter Datenschutz

Für seine Datenschutzleistungen hat DRACOON mehrere Gütesiegel erhalten. Darunter auch das EuroPriSe-Siegel (European Privacy Seal). Dieses bestätigt, dass der Anbieter die Datenverarbeitung gemäß den europäischen Gesetzen ausführt. Auch die Kunden von DRACOON speichern ihre Daten damit DSGVO-konform.

Der deutsche Cloudanbieter DRACOON kann mehrere Gütesiegel zum Datenschutz vorweisen.

Authentifizierungsverfahren

Der Business-Cloudanbieter unterstützt mehrere Verfahren zur Authentifizierung. Das einfachste ist die E-Mail. Darüber hinaus ist der Zugang über das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) des Microsoft Windows Servers möglich. Auch die Anmeldung via OpenID und über RADIUS werden unterstützt.

Verschlüsselung von Anfang an

Als Cloudanbieter im Business-Bereich muss DRACOON maximale Datensicherheit garantieren. Eine End-To-End-Verschlüsselung inklusive clientseitiger Verschlüsselung ist natürlich ein Muss. Die Datenverschlüsselung erfolgt ab Client. Auch die Übertragung der Daten in die Cloud und die Speicherung erfolgt codiert. Das Zugriffsrecht verbleibt allein beim Kunden, d.h. beim Unternehmen. Auch DRACOON hat keinerlei Einblick in die gespeicherten Dateien. Damit bietet der deutsche Business-Cloudanbieter die höchste Sicherheitsstufe.

Schutz vor Ransomware

Durch die umfassende Verschlüsselung sind die Daten in der DRACOON-Cloud bereits vor Zugriffen von außen geschützt. Sollte eine Ransomware dennoch erfolgreich ein lokales Laufwerk oder das Netzlaufwerk des Clients verschlüsseln, dann hilft die Versionierung bei Zugriff und Wiederherstellung der Daten. Die Ransomware überschreibt die vorhandenen Daten mit eigenen verschlüsselten Dateien. Die alten, unverschlüsselten Dateien speichert DRACOON daraufhin im Papierkorb. Dort kann der User darauf zugreifen und die Daten retten. Das ist beispielsweise für Bereiche wie Lohnabrechnung oder Personal wichtig.

Betreten verboten!

Eine Besonderheit ist die Secure-Private-Room-Funktion. Der User kann damit einen Datenraum anlegen, der nur für einzelne Benutzer oder Gruppen zugänglich ist. Auch der Admin hat keine Eintrittserlaubnis. Sensible und persönliche Daten bleiben dank solcher Speicheroptionen vor unbefugten Zugriffen geschützt.

Cloud-Speicher made in Germany

DRACOON hat seinen Unternehmenssitz in Deutschland. Auch die Rechenzentren befinden sich in der Bundesrepublik. Wenn es um Datenschutz und Datensicherung geht, greift also deutsches Recht.

Hilfe und Support

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Als Business-Cloudanbieter hat DRACOON einen gut ausgebauten Kundenservice. Der Support-Bereich auf der Webseite bietet vielfältige Optionen zur Selbstrecherche. Hier findet der Nutzer nützliche FAQs ebenso wie Online-Handbücher für Benutzer und Admins, diverse Lösungshinweise für bekannte Probleme bei der Nutzung der Cloud und schließlich Sicherheitsthemen und Infos für Developer. Die Hilfen sind jeweils auf Deutsch und Englisch abrufbar.

DRACOON Support
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Der Support-Bereich von DRACOON ist umfangreich mit Online-Hilfen ausgestattet.

In der aktiven Community helfen sich User untereinander mit Tipps und Tricks. Aber auch Mitarbeiter von DRACOON antworten dort auf Fragen. Das Team ist selbstverständlich auch per E-Mail und Telefon erreichbar. Die Hotline steht von Montag bis Freitag zu üblichen Geschäftszeiten zur Verfügung. Kunden, die einen 24/7-Service erhalten, erhalten selbstverständlich auch außerhalb dieser Bürozeiten Hilfe.

Zum Support-Angebot gehören außerdem Webinare und (kostenpflichtige) Schulungen, die der Anbieter auf Anfrage durchführt.

Zusammenfassung

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Die großen Stärken von DRACOON sind die zugriffssichere Datenspeicherung und der verschlüsselte Datenaustausch. Neben den höchsten Sicherheitsleistungen erfüllt diese Business-Cloud alle aktuellen gesetzlichen Anforderungen zum Datenschutz. Zugriffssichere Datenräume sowie die große Auswahl an Benutzerrollen ermöglichen eine genaue Strukturierung der Daten und die detaillierte Verwaltung der Zugriffsrechte. Auch die Verschlüsselungsverfahren von DRACOON sind umfassend und auf dem neuesten Stand. An einen Ransomware-Schutz haben die Entwickler ebenfalls gedacht. Das Audit-Log hilft beim Management der Zugriffe und der Änderungsverfolgung.

DRACOON kombiniert diese Sicherheitsfeatures mit einer einfachen Bedienung und einer übersichtlichen Benutzeroberfläche. Dateiversionierung und die Wiederherstellungsfunktion geben weitere Sicherheiten beim Dokumentenmanagement eines Unternehmens.

Nicht ohne Grund gehört DRACOON zu den Marktführern in Deutschland, wenn es um Business-Cloud-Lösungen geht.

Schwer einzuschätzen ist jedoch das Preis-Leistungsverhältnis, weil DRACOON hier keine verschiedenen Leistungspakete anbietet.

Insgesamt ist DRACOON eine Empfehlung für jedes Unternehmen, das seine Daten sicher speichern und auch die Zugriffsrechte nicht leichtfertig aus der Hand geben möchte.

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