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Egal, ob beim Urlaub am Meer, einer Städtetour oder einem Abenteuerurlaub, auf eines wollen die Wenigsten verzichten: Urlaubsbilder. Seit dem Siegeszug der Smartphones mit integrierten Fotokameras ist es auch fÜr technisch unversierte Menschen ein Leichtes geworden, Erinnerungen festzuhalten und dank Social Media mit Freunden zu teilen. Gerade im Urlaub ist es fÜr viele unvorteilhaft, eine schwere FotoausrÜstung zu transportieren. Das Handy dagegen ist sowieso immer dabei.

Über die Hälfte der deutschen Bevölkerung, nämlich 47,89 Millionen Personen, waren statistischen Angeben zufolge 2014 im Besitz eines solchen Smartphones oder Handys mit Foto-Funktion. Daraus resultierend, finden Unmengen von Bildern ihren Weg in soziale Netzwerke und Fotocommunitys. 250 Milliarden Fotos wurden bis heute insgesamt auf Facebook hochgeladen. Jeden Tag wächst diese Zahl um weitere 350 Millionen Bilder an. Auf die weltgrößte Foto-Sharing-Plattform Flickr laden die User minÜtlich 5.000 Bilder hoch.

Doch nicht immer haben die Bilder die Qualität, die sie haben könnten. Nichts ist frustrierender als Bilder aus dem Urlaub mitzubringen, die nicht annähernd an das erlebte erinnern, weil sie Überbelichtet, verwackelt oder farbstichig sind. Dagegen kann man schon bei der Aufnahme einiges tun, solang man einige wenige Tipps beherzigt. Doch selbst aus misslungenen Aufnahmen lässt sich noch so einiges herausholen, wenn man sie nachbearbeitet.

Für die Bildbearbeitung gibt es eine große Anzahl von verfügbaren Programmen, von denen die benutzerfreundlichsten sicher die Handy-Apps wie Instagram oder Picframe darstellen. Diese sind meist kostenlos, bieten grundlegende Funktionen und haben den Vorteil, die Bilder gleich nach der Bearbeitung in soziale Netzwerke einspeisen zu können. Anders sieht es da bei Vollpreis-Softwares wie Photoshop aus, die zwar teurer sind, dafür aber auch beim Bedienungsumfang keine Wünsche offen lassen. Eine Kompromisslösung stellen die meist kostenlosen Online-Softwares wie Pixlr oder Gimp dar, die zwar bei weitem nicht so mächtig wie etwa Photoshop, dafür aber kostenfrei sind.

Bleibt noch die Frage, wo die Schnappschüsse, Erinnerungsfotos und privaten Schätze am besten aufgehoben sind. Der heimische PC oder das Tablet ist zwar eine recht naheliegende, aber oft nicht die beste Antwort. Dort sind die Bilder zwar immer verfügbar, wenn es dann aber doch einmal zu einem System-Crash kommt oder die Festplatte durchbrennt, sind alle Daten verloren. Wer sicher gehen will, speichert also alle Fotos noch einmal auf einer externen Festplatte. In den letzten Jahren haben sich hier Cloud-Lösungen etabliert, die den Vorteil haben, alle Daten auf externe Server zu laden, die höchsten Sicherheitsstandards unterliegen. Der Nachteil ist, dass man keinen Zugriff auf die eigenen Fotos hat, wenn die Internetverbindung einmal nicht funktioniert. Alternativ lassen sich Fotos auch bei den vielen Fotocommunitys hochladen, bei denen sie meist auch noch von anderen Usern bewertet werden. Nachteil hierbei ist wiederum, dass nicht immer klar ist, was die Provider solcher Bilderportale mit den eigenen Daten anstellen.

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