Anne Röttgerkamp

Porno und Finanzen

Pornografie: eine Milliarden-Industrie!

Die steigende Zahl kostenloser Pornos im Netz führt zu schweren Umsatzeinbußen der Porno-Industrie. Rund 92 Prozent aller Seiten sind gratis zugänglich und verfügen über ein breites Repertoire an Filmen. Die Nachfrage an pornografischen Materialien erlebt ihre Blütezeit, während die Gewinne immer weiter sinken. Kaum verwunderlich, immerhin besuchen 70 Prozent der Männer und mehr als ein Drittel aller deutschen Frauen regelmäßig Websites mit pornografischen Inhalten. Rund 25 Prozent aller Suchanfragen bei Google beziehen sich auf Pornografie.



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