CLIQZ

Andreas Kiener
Pro
  • Sehr sichere Default-Konfiguration
  • Schutz vor Trackern
  • Suchergebnisse in der Adresszeile
  • Eingebauter Werbeblocker
  • SSL-Verschlüsselung als Standard
Kontra
  • Keine Erweiterungen
  • Themes beschränken sich auf Hintergrundbilder
  • Synchronisation nur eingeschränkt möglich
  • Nutzer erhalten Werbeangebote
Fazit Cliqz ist ein gute Alternative für Menschen, die auf Erweiterungen verzichten können und einen Browser suchen, der ihre Privatsphäre schützt. Dass Cliqz selbst dem Nutzer mit MyOffrz Werbeangebote unterbreitet, lässt sich zum Glück deaktivieren.

CLIQZ Test

  • Benchmark-Ergebnisse mit Basemark Web 3.0
    Mehr ist besser.
  • 7. CLIQZ
    285,2
  • 1. Firefox
    256,1
  • 2. Chrome
    449,2
  • 3. Opera
    424,5
  • Kategorie-Durchschnitt
    380,0
  • Startgeschwindigkeit in Sekunden
    Weniger ist besser.
  • 7. CLIQZ
    0,7 s
  • 1. Firefox
    0,4 s
  • 2. Chrome
    0,2 s
  • 3. Opera
    0,3 s
  • Kategorie-Durchschnitt
    0,4 s
  • RAM-Belegung mit 20 Tabs in MB
    Weniger ist besser.
  • 7. CLIQZ
    1322,1 MB
  • 1. Firefox
    1250,7 MB
  • 2. Chrome
    1287,7 MB
  • 3. Opera
    1051,8 MB
  • Kategorie-Durchschnitt
    1463,7 MB
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Browser

3,36 Pkt

Cliqz versteht sich als Datenschutz-Browser. Mit einem eingebauten Tracking-Schutz und Suchergebnissen direkt in der Adresszeile stellt er sich gegen Google. Der US-Konzern ist nämlich nicht nur der weltgrößte Suchmaschinenbetreiber, mit seinem Werbenetzwerk sammelt er auch quer über das Internet verteilt mehr Userdaten als jedes andere Unternehmen.

Hinter dem Browser aus München steht als Mehrheitseigentümer die Burda-Mediengruppe. Diese gilt nicht gerade als ein Freund von Google. Seit Jahren schwelt zwischen den beiden Konzernen ein Streit um das Leistungsschutzrecht. Bei dieser medienrechtlichen Frage steht Burda vereinfacht gesagt auf dem Standpunkt, dass Google von fremden Inhalten profitiert und daher Inhaltsanbieter – also beispielsweise die Medien des Burda-Verlags – bezahlen müsste.

Cliqz Startseite
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Cliqz setzt auf Datenschutz, aber auch die Benutzerfreundlichkeit überzeugt.

Burdas Unterstützung des Cliqz-Browsers, der sich gegen die Marktmacht von Google im Bereich der Online-Werbung stellt, ist also medienpolitisch motiviert. Für den Anwender bedeutet das: Cliqz verhindert, dass Google zu viele Daten über ihn sammelt. Denn Googles Marktmacht beruht vor allem auf seiner umfassenden Datensammlung, die dem Konzern ermöglicht, personalisierte Werbung an User auszuspielen.

Ein abgesicherter Firefox

Technisch besteht Cliqz aus dem Open-Source-Browser Mozilla Firefox mit einigen Modifikationen. Die Anti-Tracking-Technologie von Cliqz verhindert, dass Nutzer im Web eindeutig identifiziert werden können, und mit der eigenen Suchtechnologie direkt in die Adresszeile holt Cliqz die User ab, bevor sie überhaupt auf die Idee kommen, eine Suchanfrage bei Google einzugeben.

Cliqz positioniert sich nicht grundsätzlich gegen Werbung im Internet. Im Gegenteil, mit MyOffrz bespielt der Browser seine Nutzer sogar selbst mit Werbung, was diese allerdings sehr einfach abschalten können. MyOffrz sind personalisierte Angebote – im Unterschied zu anderen Werbenetzwerken werden dabei allerdings keine persönlichen Daten von Usern zentral gespeichert. Die Personalisierung findet im Browser statt. Cliqz verfolgt also einen dezentralen Ansatz: für Funktionen, die sonst vom Server ausgeführt werden, ist hier der Client zuständig.

Cliqz Werbung
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Theoretisch zeigt Cliqz an dieser Stelle Werbung – das war jedoch im Testzeitraum nie der Fall.

Funktionen

4,50 Pkt

Die Grundfunktionen von Cliqz unterscheiden sich nicht von Firefox. Cliqz bemüht sich um Aktualität, neue Firefox-Versionen werden übernommen. Somit beruht der Browser jetzt auf dem grundlegend erneuerten Firefox Quantum mit allen seinen Vorzügen, oder zumindest mit fast allen. Funktionen, die Sever-Dienste verwenden, auch die von Mozilla selbst, hat Cliqz nämlich nicht übernommen. Der Leselisten-Dienst Pocket und die überaus gelungene Screenshot-Funktion fehlen also, während die Leseansicht erhalten bleibt. Auch die Synchronisation, für die ein Firefox-Konto nötig ist, steht in Cliqz nicht zur Verfügung. Allerdings können Anwender die Desktop- mit der Mobilversion verknüpfen. Mehr dazu im Abschnitt „Synchronisation“.

Abgesehen von den Datenschutzerweiterungen und der Suchfunktion in der Adresszeile, auf die wir in den entsprechenden Abschnitten näher eingehen, hat Cliqz den Firefox-Code auch um einen Video-Downloader erweitert, mit dem Anwender Videos von Seiten wie YouTube und Vimeo lokal speichern können.

Das wirkt fast wie eine Stichelei gegen Google, den Eigentümer von YouTube. Das Videoportal selbst unterstützt den Video-Download nämlich nicht. Entsprechende Erweiterungen wurden auch aus Googles Chrome Store entfernt. Wer YouTube-Videos herunterlädt, statt sie online zu sehen, beansprucht Bandbreite, hinterlässt aber kaum Benutzerdaten und ist nur schlecht durch Werbung erreichbar. Das kann nicht im Interesse von Google sein.

Usability und Design

4,89 Pkt

Die Benutzeroberfläche macht sofort klar, dass Cliqz auf Firefox basiert. Im Großen und Ganzen sehen die beiden Browser gleich aus. Dass die Entwickler hier nur wenig geändert haben, ist kein Nachteil. Im Gegenteil, Firefox zeichnet sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit aus, dennoch lässt sich sein Design gut an persönliche Vorstellungen anpassen. Das trifft auf Cliqz genauso zu.

Eine maßgebliche Änderung gibt es allerdings: Cliqz unterstützt aus Sicherheitsgründen keine Themes. Das Ändern des Hintergrundbilds für neue Tabs ist jedoch möglich. Bei der Titelleiste und den Schaltfläche müssen Anwender allerding bei Grau und Hellblau bleiben. Diese wirkt sehr klar und freundlich, der ein oder andere Nutzer könnte sich allerdings an dem kräftigen Hellblau der Titelleiste stören. Eine dezenter gefärbte Oberfläche wäre zumindest als Option wünschenswert.

Firefox und somit auch Cliqz hat eine Option zum Einstellen der Dichte der Oberfläche. Damit wird der Abstand zwischen den Bedienelementen reguliert. Während Firefox dafür drei Stufen anbietet, „Kompakt“, „Normal“ und „Touch“, sind es bei Cliqz nur zwei, nämlich „Normal“ und „Touch“. Wider Erwarten fehlt allerdings nicht die kompakte Ansicht von Firefox, sondern die Touchscreen-Ansicht. Die normale Ansicht bei Cliqz entspricht der kompakten bei Firefox und die Touchscreen-Ansicht der normalen. Das ist durchaus sinnvoll, fällt doch schon die normale Ansicht relativ groß aus. Firefox-Nutzer müssen auf „Kompakt“ umstellen, wenn sie wollen, dass die Bedienelemente des Browsers genauso wenig Platz einnehmen wie bei Google Chrome.

Cliqz anpassen
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Hier fehlt etwas! Der Anwender kann die Menüleiste von Cliqz genauso wie bei Firefox anpassen, allerdings unterstützt der Datenschutz-Browser keine Themes. Auch für die Dichte der Oberfläche gibt es weniger Optionen.

Suchergebnisse direkt im Browser

Die Integration der Suche direkt in die Adresszeile ist sehr gelungen. Bei einfachen Suchanfragen spart sich der Anwender dadurch den Besuch einer Suchmaschine und somit Zeit. Die Suchanfrage „wetter berlin“ zeigt beispielsweise eine Wetterprognose für die nächsten Tage direkt in der Adresszeile und auch „btc in eur“ serviert sofort den aktuellen Bitcoin-Kurs. Im Unterschied zu anderen Browsern, die nur Suchvorschläge anzeigen, listet Cliqz gleich drei Treffer auf, die der User mit den Cursortasten auswählen kann. Zur besseren visuellen Orientierung werden auch die Website-Icons (Favicons) der Treffer angezeigt.

Cliqz Suche
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Eiseskälte und klarer Himmel in Berlin; das weiß Cliqz, ohne überhaupt eine Website zu öffnen.

Die Suchergebnisse in der Adresszeile sind eine Innovation, die viele Anwender wahrscheinlich intuitiv nutzen werden, ohne überhaupt bewusst wahrzunehmen, dass sich etwas geändert hat. Das Ganze wirkt durchaus zukunftsweisend und könnte bald Standard bei Browsern werden.

Erweiterbarkeit

0,00 Pkt

Aus Sicherheits- und Datenschutzgründen hat man sich bei Cliqz gegen Erweiterungen entschieden. Viele davon sammeln nämlich unbemerkt Benutzerdaten. Für den Anwender ist es nicht ersichtlich, was genau einzelne Erweiterungen alles über ihn in Erfahrung bringen. Das widerspricht naturgemäß dem Konzept eines Browsers wie Cliqz, der seinen Nutzern so viel Kontrolle wie möglich über ihre Daten geben möchte.

Statt eines offenen Erweiterungsverzeichnisses integriert Cliqz einen Ad-Blocker, die Technologie von HTTPS Everywhere, das sichere SSL-Verbindungen zur Default-Einstellung macht, sowie den Trackingschutz und die Cliqz-Suche direkt in den Browser. Zwei zusätzliche Erweiterungen kann der Anwender direkt in den Einstellungen von Cliqz installieren, nämlich den Tracking-Filter Ghostery und den Passwortmanager LastPass.

Synchronisation

1,43 Pkt

Eine klassische Synchronisationsfunktion gibt es bei Cliqz nicht. Stattdessen ist eine Funktion namens Connect integriert.

Connect verknüpft auf einfache Weise Desktop- und Mobilversion von Cliqz. Der Desktop-Browser zeigt einen QR-Code, der auf dem Smartphone mit der Mobilversion gescannt wird. Daraufhin sind die beiden Geräte miteinander gekoppelt. Der Anwender kann Tabs von einem Gerät auf das andere senden und mit dem Video-Downloader Videos vom Desktop direkt auf dem Mobilgerät speichern.

Cliqz Connect
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Eine richtige Synchronisation fehlt, aber dank Connect stellt Cliqz sehr einfach und schnell eine Verbindung zum Smartphone her.

Sicherheit und Datenschutz

4,86 Pkt

Noch mehr als Firefox schützt Cliqz Privatsphäre und Sicherheit seiner Nutzer. Firefox lässt sich mit diversen Erweiterungen zwar auch so konfigurieren, dass sein Sicherheitsstandard ähnlich hoch wie bei Cliqz ist, dafür ist allerdings ein gewisses Maß an technischem Wissen und Interesse notwendig. Cliqz hingegen ist schon in der Standardkonfiguration darauf ausgelegt, die Weitergabe von personenbezogenen Daten zu gut wie möglich zu vermeiden. Dafür wurde der Firefox-Code in einigen Punkten angepasst:

  • Die HTTPS-Everywhere-Integration sorgt für SSL-Verschlüsselung, sofern der Server das unterstützt.
  • Eine eigene Anti-Tracking-Funktion verhindert die Weitergabe persönlicher Daten an Tracker.
  • Die optionale Erweiterung Ghostery bringt zusätzlichen Schutz vor Trackern.
  • Der Ad-Blocker unterbindet das Anzeigen von Werbung.
  • Eine Suchfunktion in der Adressleiste speichert im Gegensatz zu Suchmaschinen wie Google und Bing keine personenbezogenen Daten.
  • Passwörter werden auf Wunsch beim Online-Dienst LastPass gespeichert.
  • Erweiterungen, die immer ein Risiko für die Sicherheit und die Privatsphäre darstellen, sind generell deaktiviert.

Wo sich Datenschutz, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit treffen

Datenschutz und Sicherheit stehen oft der Benutzerfreundlichkeit entgegen. So ist der Tor Browser – momentan wahrscheinlich der Browser, der im Bereich Sicherheit und Datenschutz am konsequentesten ist – nicht besonders benutzerfreundlich. Jedenfalls dann nicht, wenn der Anwender tatsächlich vollständig anonym bleiben will.

Die Entwickler von Cliqz gehen einen anderen Weg. Das Ziel ist nicht, vollständige Anonymität zu erreichen, sondern die Datenspur, die jeder Anwender hinterlässt, möglichst schmal zu halten, ohne gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit spürbar einzuschränken.

Diese Philosophie wird beispielsweise beim Tracking-Schutz deutlich. Er blockiert Tracker nicht vollständig. Dadurch würden nämlich einige Websites nicht richtig funktionieren. Stattdessen verhindert er, dass Tracker Nutzer eindeutig identifizieren können, indem er nur einen Teil der Daten weitergibt und diese nötigenfalls verändert. Wenn beispielsweise ein Anwender eine ungewöhnliche Bildschirmauflösung verwendet, die ihn in Kombination mit einigen anderen Daten identifizierbar machen würde, sendet Cliqz eine unauffällige Standardauflösung an den Tracker.

Um zu gewährleisten, dass der Tracking-Schutz funktioniert, und auch für die Optimierung der Suchergebnisse muss Cliqz selbst Benutzereingaben verarbeiten. Damit hat der Browser das Potential zur Datenkrake. Das will der Software-Anbieter naturgemäß vermeiden, weshalb er Vorkehrungen trifft, um keine personenbezogenen Daten zu speichern. Das Unternehmen spricht von „Privacy by Design. Cliqz erhebt nur anonymisierte statistische Daten.

Cliqz behandelt Suchanfragen streng getrennt von Besuchsstatistiken und überträgt die Daten über Seitenbesuche auch einzeln und um mindestens eine Stunde zeitversetzt – so lassen sich keine Browsersitzungen rekonstruieren, sollten die Daten auf legalem (Behörden) oder illegalem (Hacker) Weg Dritten in die Hände fallen. Viel Datenverarbeitung geschieht bereits im Client, also auf dem Rechner des Benutzers, so dass die Server von Cliqz erst gar keine Daten erhalten, die zu viel verraten. Da der Code des Browsers Open-Source ist, ist der sorgsame Umgang mit Benutzerdaten keine Vertrauensfrage, denn jeder mit entsprechenden Kenntnissen kann im Programmcode nachprüfen, ob sich das Programm tatsächlich so verhält, wie der Hersteller behauptet.

Systemvorraussetzungen

5,00 Pkt

Auf dem Desktop ist Cliqz für Windows, Mac und Linux erhältlich. Die Linux-Version wird allerdings nicht beworben; sie ist als experimentell gekennzeichnet. Anwender finden sie nur, wenn sie direkt danach in Suchmaschinen forschen. Die Windows-Version benötigt mindestens Windows 7, die Mac-Version ist ab OS X 10.9 lauffähig.

Die Hardware-Voraussetzungen sind niedrig und dieselben wie für Firefox: Ein Pentium-4-Prozessor mit SSE2-Befehlssatz unter Windows beziehungsweise ein Mac mit Intel-Prozessor, 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 200 Megabyte Speicherplatz. Auf unserem Testrechner belegt Cliqz rund 144 Megabyte Speicherplatz.

Performance

2,85 Pkt

Die Performance-Werte liegen sehr nahe an denen von Firefox, was dadurch zu erklären ist, dass die beiden Browser zu einem großen Teil dieselbe Code-Basis verwenden. Cliqz ist, wie auch Firefox, sicher nicht der schnellste Webbrowser, aber schnell genug. Die Unterschiede zum Geschwindigkeitssieger Chrome sind gering und fallen im Alltag nicht auf.

Lediglich für den Programmstart ließ sich Cliqz deutlich mehr Zeit als Firefox. Er brauchte 0,66 Sekunden dafür, so lange wie kein anderer Browser im Test. Das wird allerdings dadurch relativiert, dass Cliqz im Prinzip Firefox mit einigen vorinstallierten Erweiterungen ist. Auch alle anderen Browser brauchen länger für den Start, wenn mehr Erweiterungen installiert sind. Die Arbeitsspeicherbelegung war um eine Spur (weniger als 100 Megabyte mit 20 geöffneten Websites) größer als bei Firefox, was sich ebenso mit den vorinstallierten Erweiterungen erklären lässt.

BrowserStartgeschwindigkeit (Sekunden)
Vivaldi0,1657
Chrome0,1963
Opera0,3272
Firefox0,4435
Cliqz0,6611
Safarinicht messbar
Edgenicht messbar
Die Startgeschwindigkeit der Browser im Test

Zusammenfassung

3,36 Pkt

Lohnt es sich, Cliqz zu verwenden? Zum einen bietet der Browser nicht die beinahe vollständige Anonymität, die der Tor Browser verspricht, zum anderen lässt sich Firefox mit Erweiterungen genauso gut absichern wie Cliqz. Erfahrene User sind also schnell versucht, Cliqz als unnötig zu disqualifizieren.

Was Cliqz allerdings leistet, ist die Messlatte dafür, was ein Alltagsbrowser defaultmäßig an Sicherheit und Datenschutz bieten kann, deutlich höher zu legen. Davon profitieren alle Anwender, auch solche, die nicht über das technische Wissen verfügen oder sich nicht die Mühe machen würden, einen anderen Browser entsprechend anzupassen. Ein Highlight ist die Suche direkt in der Adresszeile, die zeigt, dass Benutzerfreundlichkeit und Privatsphäre sich nicht zwangsläufig ausschließen.

Der Wechsel auf Cliqz kann jedem Anwender empfohlen werden, der seine Browsersicherheit auf einfache Weise deutlich erhöhen möchte. Wer einen Browser ohne Erweiterungsmöglichkeit zu eingeschränkt findet und genau weiß, was er tut, kann immer noch Firefox installieren und ihn selbst absichern – auf die praktische Suchfunktion und den Tracking-Schutz von Cliqz muss er dank der Cliqz-Erweiterung trotzdem nicht verzichten.

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