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Schreibprogramme

Test und Vergleich

Die besten Schreibprogramme 2016 im Test

Das Schreiben liegt nicht jedem. Dennoch kann sich niemand davor drücken. Hin und wieder müssen ein Brief, eine E-Mail oder gar ein Bewerbungsschreiben verfasst werden. Natürlich sollten sich hier keine groben Rechtschreib- oder Grammatikfehler einschleichen, weil diese keinen guten Eindruck hinterlassen. Eine kluge Hilfe stellt in diesem Fall eine Rechtschreibsoftware dar. 

Schreibprogramm Pic1
Das richtige Schreibprogramm kann die Arbeit enorm erleichtern.

Eine solche Software eignet sich aber nicht nur für Personen, die an einer Schreibschwäche leiden. Auch beruflich kann eine sie eine große Hilfe sein. Mit einer entsprechenden Rechtschreibsoftware geht das Schreiben ganz schnell, unkompliziert und vor allem fehlerfrei von der Hand. Es kommt dabei aber nur noch darauf an, welche Software der Nutzer wählt. Es gibt verschiedene Rechtschreibsoftwares mit unterschiedlichen Funktionen und Schwerpunkten. Daher muss jeder Nutzer für sich entscheiden, wofür er die Software benötigt und welche Funktionen ihm besonders wichtig sind. Bestimmte Funktionen sollten allerdings immer vorhanden sein, damit die Rechtschreibprüfung auch sinnvoll eingesetzt werden kann.

Worauf Sie beim Kauf einer Rechtschreibsoftware achten sollten

Es gibt diverse Punkte, die bei einer Rechtschreibsoftware von Bedeutung sind und daher beim Kauf beachtet werden sollten. Der Käufer sollte nicht sofort zum nächstbesten Programm greifen. Es kommt nämlich darauf an, wie groß der Nutzen am Ende wirklich ist. Die Netzsieger-Redaktion hat vier Bewertungskriterien festgelegt, welche bei einer Rechtschreibsoftware unbedingt Beachtung finden müssen. Unter anderem spielen die Nutzbarkeit und der Kundensupport hierbei wichtige Rollen.

Funktionen

Ein Rechtschreibprogramm sollte zumindest in den Grundfunktionen zuverlässig arbeiten. So muss es Wörter korrigieren können, die versehentlich kleingeschrieben wurden. Eine Erkennung von orthographischen Fehlern, zum Beispiel Tippfehlern wie vertauschte Buchstaben, ist ebenfalls wünschenswert. Manchmal rutscht beim Schreiben der Finger zu schnell über die Tastatur. Dann mogelt sich ein Buchstabe in das jeweilige Wort, welcher dort nichts zu suchen hat. Auch solche Fehler sollte ein Rechtschreibprogramm ohne Probleme erkennen. Heutzutage ist dieses Feature bereits in vielen Textverarbeitungsprogrammen wie Microsoft Word integriert. 

Ein weiterer Vorteil ist die Erkennung und Korrektur von Kommafehlern. Für viele stellt das Komma nämlich eine echte Herausforderung dar. Es ist eben nicht immer einfach, es an die richtige Stelle zu setzen. Die absolute Krönung in Sachen Verbesserung des Schreibens wäre das Berichtigen des Satzbaus. Ist der Satz unstimmig, muss eine gute Rechtschreibsoftware es erkennen und diesen entsprechend umbauen können. Besonders schnell und einfach geht die Korrektur von der Hand, wenn das Programm durchläuft und direkt alle Fehler korrigiert.

Nichtsdestotrotz sollte der Nutzer nach Möglichkeit mit dem Programm lernen und deshalb auf seine Fehler hingewiesen werden. Eine vorteilhafte Funktion ist, wenn das Programm die Fehler anzeigt und dann entsprechende Abänderungsmöglichkeiten vorgibt, aus welchen der Nutzer dann die passende auswählen kann.

Nutzbarkeit

Mindestens genauso wichtig wie die einzelnen Funktionen, ist die Nutzbarkeit des gesamten Programms. Bei der Wahl der jeweiligen Rechtschreibsoftware sollte darauf geachtet werden, dass es auch auf dem gewünschten Computer läuft.

Word-Document
Zu den wohl bekanntesten Schreibprogrammen gehört Microsoft Word.

Arbeitsspeicher und Betriebssystem müssen für das Programm ausgelegt sein. Zudem kommt es immer darauf an, mit welchem Programm die Texte geschrieben werden. Es gibt zum Beispiel zahlreiche Rechtschreibprogramme für Microsoft Word. Doch nicht jeder nutzt diese Software. Vorhanden sind unter anderen Softwares für Open Office oder auch für Pages von Mac. Vor dem Kauf der Rechtschreibsoftware sollte unbedingt darauf geschaut werden, ob die gewünschte Software mit dem jeweiligen Schreibprogramm kompatibel ist.

Darüber hinaus sollte das Programm nutzerfreundlich sein und zu den Bedürfnissen und Ansprüchen des Anwenders passen. Kennt sich jemand überhaupt nicht mit Computern und Software aus, sollte er sich ein Programm suchen, welches über eine leichte Installation verfügt, damit der Nutzer nichts weiter zu tun braucht, außer der Anleitung zu folgen. Zudem sollten die nötigen Einstellungen nach Möglichkeit schon von Anfang an vorhanden oder zumindest gut beschrieben sein.

Was hilft dem User die beste Rechtschreibsoftware, wenn der sie nicht mit seinem Schreibprogramm verbinden kann. Die Frage ist also, ob das Programm sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet ist. Diese lässt sich oftmals schon durch das Lesen der Produktbeschreibungen klären.

Wer sich eine Installation der Software gar nicht zutraut, kann auf ein Rechtschreibprogramm zurückgreifen, welches dem Nutzer online zur Verfügung steht. Die geschriebenen Texte werden dabei im Internet in ein entsprechendes Textfeld kopiert und dort geprüft. Unter anderem bietet die Webseite des Duden ein solches Internetprogramm an. Der Nachteil daran ist allerdings, dass die Texte eben nur mit Internetverbindung geprüft werden können. Verfügt der Nutzer nicht über eine durchgängige Internetverbindung, entfällt diese Option.

Leistung

Wie bei jedem anderen Software-Kauf sollte der Nutzer auch hier die technischen Voraussetzungen genau studieren, die notwendig sind, damit das Programm einwandfrei funktioniert. Im Test war vor allem die Kompatibilität mit vielen Betriebssystemen interessant. Gleichzeitig sollte die Software relativ wenig CPU-Leistung benötigen, um nicht die übrige Arbeit am PC zu beeinträchtigen.

Kundensupport

Können nicht alle offenen Fragen durch die Produktbeschreibung geklärt werden, ist auf jeden Fall ein guter Support notwendig. Eine schnelle und kompetente Beantwortung sämtlicher Fragen durch den Hersteller wäre wünschenswert.

PC-Tastatur
Ein integriertes Rechtschreibprogramm korrigiert unter anderem Tippfehler.

Ist zum Beispiel nicht ersichtlich, für welches Schreibprogramm sich die Software eignet, sollten eine E-Mail oder ein Anruf genügen, um die entsprechenden Antworten darüber zu erhalten.

Über den Kauf hinaus sollte der Support dem Kunden weiterhin zur Verfügung stehen. Manche Softwareanbieter haben diesbezüglich Webseiten mit einem Live-Chat. Ein direktes Chatfenster ermöglicht dem Nutzer mit einem Ansprechpartner in Kontakt zu treten. Dieser hilft dann sofort weiter und bemüht sich alle Probleme zu klären.

Ein persönlicher Ansprechpartner hat enorme Vorteile. Nichtsdestotrotz kann schon ein Forum zur Software äußerst hilfreich sein, um das aufgetretene Problem zu lösen, da sich hier die User gegenseitig unter die Arme greifen. So werden Erfahrungen ausgetauscht. Bei Allgemeinen Fragen genügt häufig auch schon ein Blick in die FQA.

Rechtschreibsoftwares im Test

Bevor sich der Käufer für eine Rechtschreibsoftware entscheidet, kann eine Internetrecherche hilfreich sein. Denn so lassen sich zahlreiche Rechtschreibprogramme finden, welche bereits getestet wurden. Hierbei handelt es sich um Tests von Fachleuten, aber auch von privaten Nutzern. Wer sich vor dem Kauf genau über ein Programm informiert, schützt sich so vor Fehlkäufen. 

Gerade für den privaten Nutzer ist zu empfehlen, auf den verschiedenen Verbraucherportalen nachzulesen. In diesen Portalen berichten andere Nutzer ausgiebig von dem jeweiligen Programm. Sie schildern ihre eigenen Erfahrungen mit der Software und beschönigen in der Regel nicht. Ist eine Rechtschreibsoftware schlecht, kommt dies dort auch zur Sprache. Profitexter können sich, da sie über das nötige Fachwissen verfügen, an die Berichte von Fachleuten halten.