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Musik-Software

Die beste Recording-Software im Vergleich

Kiril Janev
Platz Produkt Bewertung Preis
1 Ableton 4,95 389,00 €
2 Magix Music Maker 4,85 49,99 €
3 Audials One 4,62 49,90 €
4 Audials Tunebite 4,55 39,90 €
5 Cyberlink Media Suite 4,52 89,99 €
6 Nero Platinum 4,51 62,49 €
7 Ashampoo Music Studio 4,48 19,99 €
8 Audials Radiotracker 4,40 24,90 €
9 MAGIX MP3 DELUXE 4,33 39,99 €
10 MediaMonkey 4,22 17,50 €
11 FL Studio 4,22 64,00 €
12 Reaper 4,00
13 PreSonus Studio One 3,54 99,00 €
14 Bitwig Studio 3,48
15 CuBase Elements 3,45 98,00 €
16 Samplitude Music Studio 3,15 99,99 €

Funktionen

Performance

Bedienung

Hilfe und Support

Musik professionell produzieren

„Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.“ Was schon der deutsche Dichter und Komponist Ernst Theodor Amadeus Hoffmann einst erkannt hat, ist auch im Jahre 2016 noch aktuell. Musik ist für viele das beste Mittel, hin und wieder dem Alltag zu entfliehen. Für Menschen mit künstlerischen Berufen ist sie sogar noch mehr: Sie ist eine nahezu unerschöpfliche Inspirationsquelle. Viele Künstler hören bei der Erledigung kreativer Aufgaben ausgewählte Musikstücke, die sie in eine bestimmte Stimmung versetzen. Schöne Klänge können aber noch mehr: Ihre heilsame Wirkung auf die Psyche gilt als erwiesen. Bei depressiven Verstimmungen "verschreiben" Psychologen daher nicht selten unter anderem schöne Musik.

Eisenfigur eines Trompeters
Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.

Es ist also kaum verwunderlich, dass ein Großteil der Computernutzer weltweit umfangreiche Song-Sammlungen auf ihren Festplatten gespeichert hat.

Worauf Nutzer achten sollten

Doch wie können Verbraucher alle Musiktitel am besten sortieren, sodass sie auch schnell finden, was sie suchen? Und wie erweiteren sie am einfachsten, schnellsten und kostengünstigsten die Sammlung? Hier haben sich Softwarefirmen etwas ausgedacht: sogenannte Musikprogramme. Mit ihnen soll es kinderleicht sein, seine Songs zu ordnen und sich neue zu beschaffen.

Gute Musikprogramme bringen eine breite Palette an nützlichen Funktionen mit sich. Nur die wenigsten Anwendungen aus diesem Bereich sind nackte Verwaltungstools. In der Regel kommen die Musiksoftwares der prominenten Hersteller auch mit vielen tollen Extras daher.

Auf dem Markt finden Interessenten viele verschiedene Produkte aus diesem Bereich. Da sie sehr individuelle Featureprofile haben, ist es wichtig, genau abzuwägen, welches Programm letztlich am besten durch die Schablone der eigenen Wünsche passt.

Netzsieger hat die derzeit populärsten Musiksoftwares analysiert und verrät, welche wirklich lohnenswert sind. Die Vergleiche wurden auf der Basis von vier Bewertungskriterien vorgenommen.

Funktionen

Eine gute Musiksoftware bietet ein breites Funktionsspektrum. Renommierte Hersteller wissen nämlich ganz genau: Nur ein paar Basisfeatures reichen mittlerweile nicht mehr aus, um ganz oben bei den Besten mitzuspielen. Daher sind hochwertige Musikprogramme von namhaften Schmieden längst nicht nur Verwaltungsanwendungen, sondern auch Helfer bei der Erweiterung der eigenen Titelsammlung, die mit zahlreichen Extras daherkommen. Die vielen Zusatzfunktionen verschaffen ihnen ganz individuelle Funktionsprofile.
Zum Standard-Paket gehören unter anderem:

  • ein Brenner
  • ein Konverter
  • ein Media-Player
  • ein Tag-Editor

Mit den Besten der Besten aus diesem Bereich kann der Nutzer Radio- und TV-Streams mitschneiden (zum Teil auch von bezahlpflichtigen Diensten wie Online-Videotheken), CDs und DVDs rippen, CD-/DVD-Cover erstellen und Audiotracks bearbeiten. Manche der Produkte bringen im Übrigen auch eine große Song-Datenbank mit, sodass der Anwender sofort zugreifen kann.

Performance

Ein großes Programm-Paket, in das die Entwickler eine Vielzahl von tollen Funktionen eingepackt haben, bringt nur wenig Nutzen, wenn es zu schwer für das System wiegt. Manche Programme können zwar auf den ersten Blick mit zahlreichen praktischen Features begeistern, doch sie verbrauchen zu viele Ressourcen. Das böse Erwachen erfolgt nachdem sie installiert wurden: Sie bringen das System zum Stocken oder verursachen andere Schwierigkeiten. Gerade Multimedia-Anwendungen können sehr viele Ressourcen wegfressen und die PC-Leistung spürbar beeinträchtigen.

Gitarrist
Nicht nur beim Spielen selbst ist die Perfomance von entscheidender Rolle.

Nervenraubende Tempodrosselungen sind ein ganz klares No-Go – das wissen auch die Hersteller von Musikprogrammen. Es gehört daher zum guten Ton, dass ihre Produkte mit einer einwandfreien Performance glänzen können. Dennoch gibt es auch unter den Besten gewisse Leistungsunterschiede in diesem Bereich. Hier zeigt Netzsieger, welche Produkte nicht nur mit starken Features, sondern auch mit einer sehr guten Performance begeistern können.

Bedienung

Mindestens genauso wichtig wie eine gute Performance ist eine einfache Bedienbarkeit. Diesen Punkt unterschätzen viele potentielle Käufer. Dabei ist er gerade für Musikverwaltungsprogramme ein Kernkriterium. Insbesondere Anfänger werden viele Einarbeitungsstunden und Nerven opfern müssen, wenn die Software unübersichtlich gestaltet und unelegant konstruiert ist. Manche Softwares begrüßen den Anwender mit einem schicken und aufgeräumten Startfenster, andere dagegen schrecken mit optionen- und infoüberfrachteten Oberflächen, die in aufdringlich bunten Farben daherkommen, ab.

Hier müssen Interessenten also sehr vorsichtig sein und am besten zuerst einmal das anvisierte Programm – wenn die Möglichkeit besteht – per Demo- oder Test-Version ausprobieren. Netzsieger gibt hier Auskunft darüber, welche Anwendungen eine intuitive und zügige Bedienung zulassen und wenig Einarbeitung erfordern.

Hilfe und Support

Probleme lassen sich leider nie ausschließen. Zwar treten sie bei hochwertigen Musiksoftwares sehr selten auf, aber gänzlich zu vermeiden sind sie nicht. Häufig betreffen sie nicht das Programm an sich, sondern hängen mit der Systemkompatibilität zusammen. Manchmal stößt der Anwender jedoch auch bei der Nutzung einer bestimmten Funktion auf Schwierigkeiten. In solchen Fällen ist es wichtig, auf einen soliden Support zählen zu können.
Im Idealfall findet der Nutzer im Supportbereich eine Kundenhotline und einen Live-Chat, sodass er per Direktkontakt dem Experten-Team sein konkretes Anliegen schildern kann und daraufhin Echtzeitunterstützung erhält. Leider besteht jedoch bei vielen Herstellern (darunter auch renommierten) lediglich die Möglichkeit, den Kontakt per E-Mail beziehungsweise Ticket aufzunehmen.

Ein guter Supportbereich beschränkt sich natürlich nicht auf die Kontaktoptionen, sondern bietet auch viele Hilfe-zur-Selbsthilfe-Rubriken. Hier punkten manche Anbieter beispielsweise mit ausführlichen FAQ-Auflistungen, detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen und hilfreichen Tutorials. Gerade für Neueinsteiger könnten solche Rubriken sehr viele nützliche Tipps und Erläuterungen enthalten.

Netzsieger hat auch in diesem Punkt genau hingeschaut und verrät, welche Anbieter wirklich viel Wert auf Kundenzufriedenheit legen.

Musik und Frosch
Sollte einmal etwas nicht stimmen, ist ein guter Support viel Wert.