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Handytarife

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Das Wichtigste in Kürze
  • Handy-Tarife sind Verträge, die eine Privatperson mit einem Mobilfunkanbieter schließt. Der Kunde erhält dadurch die Möglichkeit, mit dem Handy preisgünstig zu telefonieren, SMS zu senden und im Internet zu surfen. Als Gegenleistung verpflichtet sich der Kunde dazu, für die Dauer des Vertrages einen monatlichen Beitrag zu bezahlen.
  • Mittlerweile existieren unterschiedliche Arten von Handy-Tarifen: Klassische Handy-Flatrates, Prepaid-Verträge, Allnets, und Handy-Tarife für Familien.
  • Bei der Suche nach dem passenden Vertrag sollte der Kunde vor allem seinen tatsächlichen Verbrauch berücksichtigen. Hier sind die Gesprächsminuten und das Internet-Datenvolumen, die er monatlich nutzt, besonders wichtig.

1. Moderne Handy-Tarife: Hohe Leistung und günstige Kosten

Smartphones haben die Welt der mobilen Kommunikation kräftig umgekrempelt. Handybesitzer möchten heute mit dem Gerät nicht mehr nur einfach telefonieren oder SMS senden. Videoanrufe sowie Sprachnachrichten, MMS für die Übertragung von multimedialen Inhalten und nicht zuletzt der schnelle Zugriff auf das Internet sind mittlerweile unerlässlich. Aufgrund der vielen Funktionen, die Smartphones ermöglichen, sind alte Prepaid-Verträge für die meisten Verbraucher kaum noch lohnenswert. Mobilfunk-Provider bieten neue Handy-Tarife mit inklusiven Flatrates und gebührenfreien Services. Mit diesen Verträgen tätigen Nutzer unkompliziert ihre täglichen Anrufe, senden kostenlose SMS sowie MMS und surfen im Internet, ohne sich den Kopf über die Ausgaben zu zerbrechen.

Was beinhaltet ein moderner Handy-Tarif?

Multimedia Messaging Service (MMS):
Multimedia Messaging Service (MMS) bezeichnet ein System zur Sendung von multimedialen Mitteilungen. Im Gegensatz zu einem einfachen „Short Massage Service“ (SMS) ist eine MMS in der Lage, multimedialen Inhalt (unter anderem Fotos und Videos) sowie sehr lange Texte zu senden.

In der Vergangenheit besaßen die meisten Nutzer eine einfache SIM-Karte, die sie bei einem Mobilfunk-Provider erwarben. Sie funktionierte über ein Guthaben, das der User regelmäßig aufzuladen hatte. So bezahlte der Kunde exakt die Anrufe und die SMS, die er tatsächlich verbrauchte, im Voraus.
Ein moderner Handy-Tarif enthält dagegen ein monatliches Gesamtpaket, das verschiedene Services für Mobiltelefone beinhaltet. Als Gegenleistung verpflichtet sich der Kunde dazu, für die Dauer des Vertrages – normalerweise zwischen einem und zwei Jahren – einen festen Betrag zu bezahlen. Dieser wird monatlich direkt vom Bankkonto per Lastschriftverfahren abgebucht. Die Optionen, die gute Handy-Tarife in ihren Paketen bereithalten, sind sehr umfangreich. Mit ihrem Vertrag erhalten Kunden viele inklusive Gesprächsminuten oder sogar eine Telefon-Flatrate, mit der sie unbegrenzt kostenlos telefonieren können.

Besonders vorteilhafte Tarife enthalten zudem mitunter auch eine SMS- und MMS-Flat, mit welcher die Nutzer unendlich viele Text- und Multimedia-Nachrichten versenden können. Auch Verbraucher, die oft ins Ausland telefonieren, erhalten entsprechend angepasste Flatrates. In Normalfall bieten diese für internationale Gespräche besonders vorteilhafte Preise, idealerweise sogar ein spezielles Roaming-Paket, mit dem Telefonate in andere Länder unbegrenzt und kostenlos möglich sind. Rabatt- und Sonderangebote, welche die Flatrate noch vorteilhafter gestalten, sind bei vielen Anbietern sogar eher die Regel als eine Ausnahme. Hier kommt es darauf an, die – sich durchaus rasch ändernden – Konditionen genau zu überprüfen und das am besten passende Gesamtpaket auszuwählen.

Smartphone
In einem üblichen Handy-Tarif erhalten Kunden zusätzlich auch die Möglichkeit, ein Smartphone zu erwerben.

Nicht nur ins In- und Ausland preisgünstig anrufen oder SMS schreiben, sondern auch unterwegs online sein: Zu den verschiedenen Vorteilen im Bereich der Telefonie ermöglichen Handy-Verträge heute auch einen schnellen, jederzeit verfügbaren Zugriff auf das Internet. So können Nutzer, die oft unterwegs sind, mit dem Handy ihre E-Mails checken, Videos und Musik herunterladen oder sogar per Skype kommunizieren.

Moderne Hardware ist für User, die auch unterwegs schnell im Internet surfen möchten, dabei natürlich unentbehrlich. Wer noch kein Smartphone besitzt, kann gemeinsam mit dem neuen Vertrag auch ein aktuelles Modell erwerben. Die hohen Kosten für das Smartphone zahlen Kunden auf diese Weise nicht auf einen Schlag, sondern deutlich Haushaltskassen-verträglicher über die monatlichen Gebühren für den Tarif. Generell gilt jedoch: Der separate Kauf eines eigenen Smartphones und der Abschluss eines Tarifs ohne Vertragshandy sind auf lange Sicht stets die günstigere Alternative.

2. Die verschiedenen Arten von Handy-Tarifen

Angesichts der vielen Vorteile und mittlerweile moderaten Preise für Smartphone-Tarife ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Verbraucher ihren alten Handy-Tarif in Rente schicken und ins moderne Netz wechseln. Die Suche nach dem passenden Tarif ist aber aufgrund der großen Auswahl an Angeboten alles andere als leicht. Mit verschiedenen Flatrate-Paketen und vorteilhaften Konditionen versuchen die unzähligen Mobilfunkdienstleister verschiedene Verbrauchergruppen für sich als Kunden zu gewinnen.

Im Allgemeinen lassen sich die meisten Handytarife in vier verschiedene Gruppen einordnen:

  • Klassische Handy-Flatrates
  • Prepaid-Tarife
  • Allnets
  • Handy-Tarife für Familien

Die Redaktion erklärt im folgenden Abschnitt, welche die wichtigsten Merkmale dieser Tarife sind und welche Vor-und Nachteile sie mit sich bringen:

Die Postpaid-Tarife

Wussten Sie schon, dass...
… das erste Smartphone von IBM im Jahre 1994 entwickelt wurde und den Namen Simon Personal Communicator trug?
Erst etwa zehn Jahre später brachte Nokia das Modell Symbian auf den Markt, das bis 2006 das am meisten verkaufte Smartphone blieb.

Dies sind klassische Tarife, die normalerweise über einen befristeten, mitunter aber auch ganz ohne festen Vertrag laufen. Hier bezahlt der Kunde am Ende des Monats exakt die Mobilfunk-Leistungen, die er verbraucht hat. Zugleich können Nutzer bei solchen Postpaid-Tarifen jedoch auch verschiedene Flats für Telefonie und Internet hinzubuchen, sodass sie monatlich einen festen Betrag für die Nutzung des Pakets bezahlen. Meist verfügen die Tarife dann über eine kostenlose Telefon-Flatrate für Anrufe ins Anbieternetz, zudem eine hohe Anzahl von freien SMS und MMS sowie eine Internet-Verbindung mit einem Datenvolumen in Höhe von 400 bis 500 Megabyte.Die Mindestlaufzeit eines üblichen Vertrags beträgt zwei Jahre. Nach Ablauf dieser Vertragszeit kann der Kunde normalerweise mit einer Frist von einem Monat den Tarif kündigen. Anderenfalls wird er automatisch verlängert.

Das Produkt eignet sich vor allem für Verbraucher, welche mit dem Handy hauptsächlich telefonieren und weniger unterwegs surfen. Die Konditionen der verschiedenen Telefon-Flatrates sind in derartigen Tarifen besonders vorteilhaft: Anrufe ins eigene Anbieternetz sind in der Regel unbegrenzt und gebührenfrei; Gespräche in externe Netze sind immer noch sehr günstig. Besonders gut ist die Telefon-Flatrate des Tarifs BASE PUR light von BASE: Hier sind alle Gespräche, auch die ins Festnetzt getätigten, komplett kostenlos.
Postpaid-Produkte weisen jedoch Nachteile hinsichtlich der Internet-Verbindung auf. Hier ist das angebotene Datenvolumen im Vergleich zu anderen Tarifen etwas beschränkt. Eine nachträgliche Buchung neuen Datenvolumens ist natürlich möglich, kostet aber bei den meisten Anbietern zwischen zwei und fünf Euro pro Erweiterung. Verbrauchern, die auf eine dauerhaft schnelle Verbindung Wert legen, empfiehlt es sich deshalb, einen sogenannten Surf-Tarif anzufordern. Der Nutzer verzichtet hier auf die übliche Telefon-Flat, erhält allerdings ein erhöhtes Datenvolumen in Höhe von einem bis eineinhalb Gigabyte.

Postpaid-Tarife
  • Kostenlose Anrufe ins Anbieternetz
  • Viele kostenlose SMS
  • Vertragsdauer von zwei Jahren
  • Beschränktes Datenvolumen

 

Prepaid-Tarife

Genau wie Prepaid-Kreditkarten funktionieren diese Tarife mit einem Gesprächsguthaben, welches der Kunde bei dem Anbieter im Voraus kauft. Jedes Mal, wenn der User mit seinem Handy Anrufe tätigt oder SMS versendet, wird von dieser Summe der entsprechende Betrag abgerechnet.

Prepaid-Karten
Prepaid-Tarife sind mittlerweile nicht nur durch Bargeld, sondern auch per Überweisung oder Lastschrift aufladbar.

Bei einem Prepaid-Tarif schließt der Nutzer keinen Telefonvertrag mit regelmäßigen Raten und unbegrenzten Flatrates ab. Stattdessen bezahlt er nur für die Dienste, die er tatsächlich in Anspruch nimmt. Deshalb eignen sich diese Tarife vor allem für Verbraucher, die ihr Handy nur selten nutzten oder ihre Telefonkosten unter Kontrolle halten wollen. Weniger vorteilhaft sind sie jedoch für Konsumenten, die ihr Handy oft und ausgiebig nutzen. Da der Prepaid-Tarif logischerweise keine unbegrenzte Telefon-Flat ermöglicht, wären Vieltelefonierer gezwungen, ihre Karte regelmäßig mit neuem Guthaben aufzuladen. Das ist auf die Dauer nicht nur unbequem, sondern im Vergleich zu einem Handy-Tarif ziemlich teuer.
Um dieses Manko etwas zu auszugleichen, sind moderne Prepaid-Tarife mit zusätzlichen Flat-Optionen ausgestattet. Für einen Betrag, der direkt vom Guthaben abgebucht wird, kann der Inhaber unter anderem Pakete mit Inklusiv-Einheiten aktivieren. Es handelt sich hierbei um freie Anrufminuten, kostenlose SMS oder Datenvolumen fürs Surfen im Internet, welche dem Kunden monatlich zur Verfügung stehen. Sind die Inklusiv-Einheiten vor dem Monatsende aufgebraucht, tritt das übliche Prepaid-System wieder in Kraft.

Prepaid-Tarife
  • Totale Kontrolle über die Telefonkosten
  • Auf die Dauer teuer
  • Keine Telefon- bzw. SMS-Flatrate

 

Allnet-Tarife

Diese Tarife beinhalten ein Paket mit einer Telefon-Flatrate für alle Netze im Inland – in der Regel auch Festnetze – sowie meist auch für den Versand von SMS und MMS. Im Internet-Paket erhalten Nutzer meist ein Datenvolumen zwischen einem und zwei Gigabyte in LTE- oder D-Netz-Qualität bei einer Download-Geschwindigkeit bis zu 22 Megabyte pro Sekunde.

Simsen
Egal, ob der Kunde mit seinem Handy viel telefoniert, surft oder simst: Unter den Angeboten findet jeder Verbraucher den zu seinen Bedrüfnissen passenden Tarif.

Allnet-Tarife ermöglichen es den Kunden, unbegrenzt in jedes Netz zu telefonieren und jederzeit schnell im Internet zu surfen. Die umfassenden Leistungen gehen jedoch mit vergleichsweise hohen Gebühren einher.
Schlägt ein klassischer Handy-Tarif mit etwa 7 bis 10 Euro pro Monat zu Buche, beträgt der monatliche Preis der meisten Allnet-Tarife bis zu 40 Euro, je nach Umfang der Leistungen. Bei einem Allnet-Angebot beträgt die Mindestvertragslaufzeit zudem oft zwei Jahre. Vor dem Abschluss sollten Interessenten deshalb ganz genau abwägen, ob sich die monatlichen Fixkosten tatsächlich lohnen. Manche Anbieter gewähren hinsichtlich der Mindestlaufzeit jedoch besonders vorteilhafte Konditionen. Der Provider Congstar bietet zum Beispiel für seine Allnet-Tarife auch die Möglichkeit an, sie monatlich zu kündigen.
Um von den Vorteilen der Allnet zu profitieren, benötigt der Nutzer nicht zuletzt natürlich ein Smartphone. Die meisten Tarife ermöglichen deshalb auch die Buchung eines Vertragshandys, was aber in der Regel zu einer zusätzlichen Erhöhung der Monatsgebühren führt.

Allnet-Tarife
  • Umfangreiche Telefon und SMS-Flatrates
  • Internet-Verbindung mit hoher Geschwindigkeit
  • Vertragshandy buchbar
  • Teure Monatsgebühren

 

Handy-Tarife für Familien

Die jeweiligen Flats, welche Allnet-Tarife bieten, können normalerweise nur von einem einzigen User genutzt werden. Für Kunden, die sich einen Handy-Vertrag für ihre Familienmitglieder wünschen, stellen manche Provider aber auch sogenannte Family-Tarife zur Auswahl. Neben einem Paket mit verschiedenen Flatrates erhält der User mehrere SIM-Karten. Dadurch kann er die Vorteile des Tarifes an seinen Partner oder an seine Kinder weitergeben.

Family-Tarife ermöglichen nicht nur eine sehr gute Übersicht über die Telefonkosten der Familie. Sie sind auch eine komfortable Lösung, wenn die Familienmitglieder auf ihrem Smartphone dieselbe Internet-Verbindung nutzen möchten. Denn einige Family-Tarife beinhalten in ihrem Angebot ein besonders großes Datenvolumen, das zwischen mehreren Usern geteilt wird. Sobald das Kontingent aufgebraucht ist, kann der User neue Gigabyte nachbuchen. Weitere Familienmitglieder können dem Tarif jederzeit hinzugefügt werden.

Handy-Tarife für Familien
  • Multi-Simcard für Familienmitglieder
  • Teure Monatsgebühren
  • Nachbuchung zusätzlichen Datenvolumens oft nötig

3. Welcher Tarif ist der richtige für Sie?

Postpaid-Verträge mit kostenlosen Gesprächsminuten und inklusiven SMS, Prepaid-Tarife mit Startguthaben, Allnets mit Telefon-Flatrates und Highspeed-Internet – dank der großen Auswahl an Produkten und Formaten stehen Verbrauchern zahlreiche maßgeschneiderte Tarifoptionen zur Auswahl.

100 MB Datenvolumen genügen für ca.
100.000 WhatsApp-Nachrichten oder 250 Webseitenaufrufe oder 100 Minuten Musik-Streaming oder 30 Minuten YouTube-Videos

So wie die Handy-Tarife differenzieren sich auch ihre Verbraucher: Manche Anwender möchten hauptsächlich von den Vorteilen der Telefon-Flats profitieren und nutzen ihren Tarif, um unbegrenzt kostenlos zu telefonieren. Andere legen mehr Wert auf eine schnelle und reibungslose Internet-Verbindung, da sie auch unterwegs für lange Zeit online sein wollen. Bei der Suche nach dem passenden Vertrag sollten sich Interessenten deshalb fragen, welche Optionen in einem Tarif für sie sinnvoll und welche dagegen weniger relevant sind. So finden Neukunden das für sie passende Angebot schneller und sparen dadurch zugleich unnötige Kosten.

Wie viele Minuten am Tag telefonieren Verbraucher? Wie viele SMS senden sie täglich? Verbringen sie mit dem Handy viel Zeit online? Der folgende Abschnitt soll Verbrauchern dabei helfen, ihre Kommunikationsfreudigkeit und damit ihre Ansprüche an einen Handy-Tarif einzuschätzen. Auch Verbraucher, die bisher kein Smartphone besitzen und daher nicht wissen, welches Datenvolumen sie monatlich verbrauchen würden, finden hier Starthilfe ins moderne Kommunikationszeitalter. Die folgende Tabelle listet verschiedene Verbrauchertypen auf und erläutert die Aspekte, die Leser bei der Suche nach dem passenden Tarif berücksichtigen sollten.

Art des Verbrauchers Charakteristika Netzsieger-Vorschlag
Wenigtelefonierer/Wenigsurfer maximal 200 Gesprächsminuten im Monaty
Nutzen mobiles Internet nur selten
Der Tarif BASE LIGHT von dem Anbieter BASE für 9,99 pro Monat mit:
  • Telefon-Flatrate
  • 500 MB Datenvolumen
Vieltelefonierer Mehr als 500 Gesprächsminuten im Monat
Mehr als 100 SMS im Monat
Der Tarif Allnet L von dem Anbieter Blau für 19,99 Euro pro Monat mit:
  • Telefon-Flatrate
  • SIM-Flat
Vielsurfer Mindestens 2 GB Datenvolumen
Unter 200 Gesprächsminuten im Monat
Der Tarif WinSim LTE von Anbieter WinSim für 9,99 Euro pro Monat mit:
  • 2 GB Datenvolumen
  • LTE-Geschwindigkeit
Vieltelefonierer/Vielsurfer Mindestens 2 GB Datenvolumen
Mehr als 500 Gesprächsminuten im Monat
Der Tarif All-in M von dem Anbieter O2 für 19,99 Euro pro Monat mit:
  • Telefon- und SMS-Flatrate
  • 1 GB Datenvolumen mit LTE-Geschwindigkeit
Die Netzsieger-Vorschläge für verschiedene Verbrauchertypen. (Unter Berücksichtigung aktueller Angebote)
Zusatz SIM-Karte
Neben der üblichen SIM-Karte ist eine Zusatzkarte für den Laptop für viele User eine gerngenutzte Option eines guten Handy-Tarifes.

Die hier versammelten Verbrauchertypen beziehen sich hauptsächlich auf den monatlichen Verbrauch von Anrufminuten und Datenvolumen. Doch sind Telefonieren und Surfen nicht die einzigen Kriterien, welche Interessenten bei der Suche nach dem passenden Produkt berücksichtigen können. User, die zum Beispiel das angebotene Datenvolumen ihres Tarifs auch für ihren Laptop nutzen, sollten sich hauptsächlich auf Tarife fokussieren, die in ihrem Paket auch eine oder mehrere Zusatzkarten zur Verfügung stellen. Für Verbraucher, die dagegen oft Nachtrichten schreiben, bieten manche Provider spezielle Pakete mit einer SMS- und sogar einer MMS-Flat an. Nicht zuletzt sind die Preise für die Gespräche außerhalb Deutschlands für viele Nutzer wichtig. Kunden, die oft ins Ausland telefonieren, empfiehlt es sich daher, auch auf die Preise für eine Roaming-Flatrate zu achten. Welche Optionen die getesteten Produkte anbieten und ob diese die Ansprüche der Kunden erfüllen, erfahren Leser in den jeweiligen Testberichten.

4. Ratgeber: Worauf müssen Verbraucher beim Tarif-Wechsel achten?

User, die schon einen Handy-Tarif besitzen, kennen mit Sicherheit das Problem: Mit der Zeit ändern sich die Wünsche des Verbrauchers und dementsprechend seine Ansprüche an einen Handy-Tarif. Das Roaming-Paket, das für die langen Perioden im Ausland so vorteilhaft war, ist auf einmal nicht mehr so interessant. Die Telefon-Flatrate, mit welcher der User kostenlos ins deutsche Festnetz anrufen kann, ist mittlerweile weniger nützlich geworden. Weitere Optionen, die dagegen heute vorteilhaft wären, sind im Tarif überhaupt nicht vorhanden oder sehr beschränkt.

In solchen Fällen lohnt es sich oftmals, die alte Handy-Flat zu kündigen und einen neuen Tarif anzufordern, der die Bedürfnisse des Verbrauchers besser erfüllt. Die Kündigung des alten Vertrages erweist sich manchmal als nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint: Bei einigen Providern steht das Wechseln in Verbindung mit gewissen Kosten und Gebühren. Darüber hinaus sollte der Verbraucher auf wichtige Details seines Vertrages achten, wie etwa die Mindestlaufzeit oder die Kündigungsfrist.

Um die Leser bei diesem Schritt zu unterstützen, hat unsere Redaktion die wichtigsten Informationen zum Thema „Tarifwechseln“ gesammelt. Wer mit seinem aktuellen Handy-Vertrag unzufrieden ist und ein besseres Angebot annehmen möchte, findet im folgenden Abschnitt einige Tipps, mit deren Hilfe sich unangenehme Kosten und unerwartete Verzögerungen vermeiden lassen.

Wie kann der alte Tarif gekündigt werden?

Das Wechseln des Handy-Vertrages ist in der Regel unproblematisch, wenn der Kunde bei seinem Provider bleiben möchten. Flexible Anbieter erlauben häufig das kurzfristige Upgrade des alten Tarifes zu einem anderen und besser ausgestatteten Format. Bei den meisten Providern stehen derartige Vertragsänderungen allerdings auch in Verbindung mit gewissen Bearbeitungsgebühren. Eine besonders vorteilhafte Ausnahme stellt in dieser Hinsicht das Angebot des deutschen Anbieters Congstar dar. Das Wechseln zwischen den beiden Allnet-Tarifen ist hier sogar vollkommen kostenlos.

Etwas komplizierter ist dagegen das Verfahren für Verbraucher, die sich für einen neuen Provider entschieden haben. Ein vollständiger Rücktritt von dem alten Tarif ist in diesem Fall nur nach dem Ablauf der Mindestvertragsdauer erlaubt. Diese beträgt bei Allnet-Tarifen normalerweise zwischen 12 und 24 Monaten. Nach Ende der Laufzeit verlängert sich der Vertrag bei den meisten Anbietern von Jahr zu Jahr automatisch. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die schriftliche Kündigung möglichst schnell einzureichen, sobald der User einen neuen und für ihn besser passenden Handy-Provider gefunden hat.

Welche Details sind bei einem neuen Tarif zu beachten?

Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis oder umfangreichere Telefon- und Internet-Pakete sind nicht die einzigen Faktoren, die der Kunde bei dem Tarifwechsel zu berücksichtigen hat. Neben diesen entscheidenden Aspekten sollte der Verbraucher auch auf andere Details achten, bevor er seinen alten Vertrag endgültig in Rente schickt. Hierunter fallen zum Beispiel die vielen Sonderangebote, die häufig auf den Homepages vieler Mobilfunkprovider zu finden sind. Es handelt sich dabei um regelmäßige Aktionen, die ein sehr umfangreiches Telefon-Paket oder ein erhöhtes Datenvolumen für einen Spezialpreis versprechen. Allerdings gelten diese vorteilhaften Konditionen nur selten für die gesamte Vertragsdauer. Vielmehr ist ihre Gültigkeit zeitlich beschränkt. Deshalb sollten User, die sich für derartige Angebote interessieren, die Bedingungen des Sonderangebotes vor Vertragsabschluss genau prüfen, um somit spätere Enttäuschungen zu vermeiden.

Tipp: Die alte Rufnummer zum neuen Anbieter mitzunehmen lohnt sich!
Viele Provider gewähren einen Geldbonus für Neukunden, die bei dem Tarifwechsel ihre alte Rufnummer behalten möchten. Bei der sogenannten „Rufnummernmitnahme“ oder auch „Wechselbonus“ handelt es sich um eine einmalige Vergütung zwischen 10 und 15 Euro, die von der ersten Monatsrate abgerechnet wird. Bei dem Anbieter Klarmobil.de beläuft sich der Bonus sogar auf ganze 25 Euro.

Nicht zuletzt suchen viele User mit ihrem neuen Tarif zugleich auch ein günstiges Smartphone. Gute Provider kommen diesem Wunsch der Kunden entgegen, indem sie eine umfangreiche Auswahl an Endgeräten zu unterschiedlichen Preisen anbieten. Kunden, die zusammen mit dem neuen Tarif auch ein neues Handy beantragen, sollten allerdings den folgenden Aspekt nicht vergessen: Die beiden Verträge unterscheiden sich oftmals in ihrer Laufzeit.

5. Wissenswertes rund um das Thema Handy-Tarife

„Highspeed-Volumen“, „Tethering“, „Discounter-Tarife“: Die Sprache der modernen Telefonie verwendet viele Begriffe, die nicht jedem User bekannt sein werden. Hinter dieser Terminologie verstecken sich nicht selten wichtige Informationen über den Handy-Tarif und über den Umfang seines Angebotes. Für Leser, die sich über die verschiedenen Optionen ihres Handy-Vertrages informieren wollen, hat Netzsieger ein Glossar zum Thema „Handytarife“ erstellt. Hier klärt die Redaktion die wichtigsten Begriffe, auf welche jeder Kunde bei der Suche nach dem passenden Tarif immer wieder stößt.

Datenautomatik

Handy-Tarife enthalten ein monatliches Internet-Paket mit einem festen Datenvolumen, das der User für das Surfen aufbrauchen kann. Manchmal reicht das Kontingent an Gigabyte allerdings nicht aus, um die Bedürfnisse eines Vielsurfers zu erfüllen. Bei Tarifen, die eine Datenautomatik beinhalten, wird neues Datenvolumen automatisch bereitgestellt, sobald der User vor dem Monatsende sein Kontingent überschritten hat. Anbieter, die eine besonders transparente Preispolitik verfolgen, ermöglichen die Buchung von Datenvolumen auch ohne Datenautomatik. Hier benachrichtigt der Provider zuerst den Kunden und bietet ihm die Buchung neuen Datenvolumens an. Auf diese Weise kann der User selbst abwägen, ob es sich lohnt, zusätzliche Gigabyte vor der nächsten Abrechnungsperiode nachzubuchen.

Discounter-Tarife

Mit diesem Begriff werden sämtliche Mobilfunkprovider bezeichnet, die ihre Tarife für eine besonders günstige Monatsgebühr anbieten. Sie besitzen normalerweise kein eigenes Mobilfunknetz, sondern übertragen über das Netz einer externen Telefongesellschaft. Mittlerweile gibt es unzählige Discounter, die ihre Telefondienste zu besonders guten Preisen und vorteilhaften Konditionen anbieten. Die Auswahl an Produkten und Formaten ist hier allerdings beschränkter als bei großen Mobilfunkgesellschaften.

D-Netz

Mit einem Frequenzbereich von 900 MHz wurde das Mobilfunknetz „D“, auch „D-Netz“ genannt, 1991 in Deutschland eingerichtet. Mit D1 wird das Netz des Anbieters Telekom bezeichnet. Mit diesem konkurriert das D2-Netz vom Anbieter Vodafone.

E-Netz

Das erste E-Netz in Deutschland war das E1. Es wurde 1993 von dem Anbieter E-Plus (heute Telefónica Deutschland) eingerichtet. Gegenüber dem Vorgänger, dem D-Netz, weist das E-Netz einen höheren Frequenzbereich (1800 MHz gegenüber 900 MHz) auf.

LTE

Unter dem Begriff Long Term Evolution (LTE) versteht man einen modernen Standard zur Übertragung multimedialer Daten via Internet. LTE ist im Vergleich zu alten Verbindungen viel schneller: Der Standard besitzt eine maximale Geschwindigkeit in Höhe von 50 MBit pro Sekunde beim Download und 30 MBit pro Sekunde beim Upload. Dagegen beschränkt sich die Download-Geschwindigkeit bei einer traditionellen Verbindung (zum Beispiel HSPA) auf maximal 14,4 Mbit pro Sekunde. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit werden diese Verbindungen oft in Allnet-Tarifen angeboten, die in ihrem Paket zusätzlich Highspeed-Internet anbieten.

Multi-Card

Nicht nur Smartphones, sondern auch Tablets und Laptops können heute problemlos mit einer SIM-Karte ausgestattet werden. Für User, die ihre Internet-Verbindung auf verschiedenen Geräten benötigen, bieten viele Tarife die Möglichkeit, eine bis zwei zusätzliche SIM-Karten zu buchen.

Roaming

Im Allgemeinen bezeichnet der Terminus jede Mobilfunkkommunikation (telefonisch oder online), die nicht durch das Netz des eigenen Mobilfunkanbieters, sondern durch ein externes Netz erfolgt. Dies geschieht in der Regel, wenn der Kunde seinen Tarif im Ausland verwendet, wo der Anbieter kein Netz besitzt. Aus diesem Grund wird das Wort „Roaming“ sehr häufig auch als Synonym für das Telefonieren im Ausland verwendet. Unabhängig davon, ob es ums Telefonieren oder Surfen geht, verlangt Roaming zusätzliche Gebühren. Aus diesem Grund bieten die meisten Provider in ihrem Paket die Möglichkeit, eine Option für Roaming in EU-Länder zu beantragen.

Taktung

Im Mobilfunkbereich berechnet die Taktung die genaue Fälligkeit der Kosten bei einem Anruf. Dieser Maßstab besteht aus zwei Zahlen, die von einem Schrägstrich getrennt sind: Die erste Zahl zeigt die Sekunden, die am Anfang eines Anrufs abgerechnet werden; die zweite zeigt dagegen den Takt für die nachkommende Zeit. Eine Taktung von 60/10 bedeutet, dass bei einem Anruf der Anbieter zuerst 60 Sekunden abrechnet, auch wenn dieser Anruf eigentlich weniger lang dauert. Für die restliche Anrufzeit erfolgt die Abrechnung dagegen alle zehn Sekunden.

Tethering

Von „Tethering“ ist die Rede, wenn ein Smartphone seine Internet-Verbindung an ein anderes Gerät – zum Beispiel einen Computer oder ein Tablet – überträgt und dadurch ein Netz einrichtet. In den meisten Verträgen ist Tethering kostenlos inklusive.

6. So vergleichen wir

Zusatzoptionen
Handy-Tarife enthalten mittlerweile viele verlockende Zusatzoptionen. Da ist es mitunter schwer, den am besten passenden auszuwählen.

Mittlerweile bieten unzählige Mobilfunk-Provider in ihren Tarifen interessante und vorteilhafte Konditionen an. Unter den vielen Handy-Verträgen hat Netzsieger im Vergleichstest die zehn besten herausgesucht und bewertet.

Ganz gleich, ob Verbraucher mit ihrem Smartphone schnell surfen möchten oder nur eine gute Telefon-Flatrate benötigen: In den jeweiligen Testberichten erfahren Interessenten schnell, welcher Tarif die für sie nötigen Funktionen besitzt. Um die verschiedenen Angebote fair und korrekt miteinander zu vergleichen, hat Netzsieger vier Kriterien ausgesucht. Anhand dieser Bewertungskategorien werden alle Produkte im Test analysiert und bewertet:

Kosten und Konditionen

In der ersten Bewertungskategorie treten die allgemeinen Konditionen eines Handy-Vertrages in den Vordergrund. Die Redaktion konzentriert sich zunächst auf die verschiedenen Kosten, mit welchen der User zu rechnen hat. Wie hoch ist der monatliche Preis, den der Kunde für die Dauer des Vertrages bezahlen muss? Kommen zusätzliche Kosten – wie zum Beispiel eine einmalige Anschlussgebühr – zur regulären Monatsgebühr hinzu? Zudem berücksichtigt Netzsieger hier, ob Kunden auch ein Vertragshandy buchen können, falls sie ein neues Smartphone wünschen. Tarife, welche diese Option günstig anbieten, erhalten hier zusätzliche Punkte. Neben den verschiedenen Kosten und Gebühren nimmt die Kategorie auch die Vertragsdauer unter die Lupe. Hier erhalten Leser unter anderem wichtige Informationen über die Mindestlaufzeit des Tarifes und über die verschiedenen Fristen, die bei der Kündigung des Vertrages zu beachten sind.

Telefonieren

In den Vordergrund treten hier alle bei der täglichen Nutzung entscheidenden Aspekte eines Handy-Tarifes. Das zweite Bewertungskriterium fokussiert sich deshalb auf die Leistung der verschiedenen Mobilfunk-Provider in den Bereichen Telefonieren und Simsen. In dieser Kategorie analysiert und beurteilt Netzsieger zuerst den Umfang des angebotenen Service: Erhält der User im Tarif eine Telefon-Flatrate, mit der er unbegrenzt und kostenlos telefonieren kann? Gilt diese Option nur für Gespräche ins Eigennetz oder umfasst sie ebenfalls Anrufe in alle anderen Netzte? Zudem untersucht die Redaktion hier den Umfang des Angebotes in puncto SMS und MMS. Idealerweise erhalten Nutzer komfortable Flatrates für das unbegrenzte Versenden von SMS und MMS. Überdies berücksichtigt Netzsieger in dieser Kategorie auch die Kosten für das Roaming – Tarife, welche das Telefonieren ins Ausland mit günstigen Preisen oder sogar völlig kostenlos anbieten, werden hier mit besonders guten Noten belohnt.

Internet

User, die auch unterwegs Musikstreaming-Dienste nutzen, Videos anschauen oder ihre E-Mails checken möchten, benötigen einen Handy-Tarif, der stets einen schnellen und reibungslosen Zugang zum World Wide Web ermöglicht. Darum widmet die Redaktion der Qualität der Internet-Verbindung, welche die jeweiligen Verträge versprechen, ganz besondere Aufmerksamkeit. Hier sind unter anderem die verfügbaren Gigabyte an Datenvolumen, welche dem Kunden monatlich im Paket zur Verfügung stehen, und die Geschwindigkeit der Verbindung von Interesse. Tarife, die Highspeed-Internet in LTE-Qualität anbieten, sammeln in dieser Kategorie natürlich Pluspunkte. Besondere Erwähnung finden außerdem Produkte, die bei Bedarf eine nachträgliche Buchung zusätzlichen Datenvolumens ermöglichen. Dies sollte im besten Fall nicht automatisch erfolgen, sondern nur, wenn der User nach einer kurzen Rückmeldung des Providers ausdrücklich neue Gigabyte anfordert. Tarife, die eine angemessene und transparente Erweiterung des Datenvolumens ermöglichen, werden in dieser Kategorie natürlich besser benotet als solche mit einer automatischen Datenautomatik, die Verbrauchern gegebenenfalls unaufgefordert neues Volumen hinzubucht.

Hilfe und Support

Ein guter Provider bietet seinen Kunden nicht nur günstige Gebühren und vorteilhafte Konditionen, sondern unterstützt sie auch vor, während und nach Vertragsabschluss mit einem guten Service und Support. Diesen Aspekt beurteilt Netzsieger im letzten Bewertungskriterium. Hier setzt sich die Redaktion mit den verschiedenen Hilfsmitteln auseinander, mit denen die Anbieter ihre Kunden bei Fragen und Problemen unterstützen. Zunächst steht dabei die Homepage des Anbieters im Fokus, denn guter Support beginnt bereits mit einer übersichtlichen Website. Der Internetauftritt sollte nicht nur transparent die verschiedenen Flatrate-Pakete aufzeigen, in welchen ein Tarif erhältlich ist, sondern auch die jeweiligen Kosten und Optionen, die mit diesen in Verbindung stehen. Provider, die ihre Kunden über ein Forum informieren oder ihnen eine Chat-Fläche zur Verfügung stellen, erhalten in dieser Kategorie besonders gute Noten. Eine telefonische Hotline für den direkten Kontakt in besonders dringenden Fälle gehört da eigentlich zum Standard, den Interessenten von allen Anbietern erwarten können.

badgeDas Fazit der Redaktion

Aus der Benotung der einzelnen Kategorien – in jeder können dabei maximal fünf Punkte erzielt werden – errechnet die Redaktion eine Gesamtnote für jeden der Tarife im Vergleich. Daraus ergibt sich die Platzierung der verschiedenen Angebote. Hierbei sollte der Leser jedoch nicht vergessen, dass der Vergleich lediglich als Orientierungshilfe bei der Entscheidung für den passenden Tarif dienen kann. Welches Kriterium letztendlich ausschlaggebend ist, muss jeder Interessent für sich selbst abwägen.

Wie lautet das Ergebnis des großen Vergleichstests 2016? Aufgrund der besonders vorteilhaften Konditionen vergibt die Redaktion vergibt dem Tarif WinSim LTE besonders gute Noten; der Handy-Vertrag Smartmobil LTE XS überzeugt außerdem durch die umfangreichen Telefon- und SMS-pakete. Wegen der überragenden Leistung in puncto „Internet“ und der erschwinglichen Gebühren hat sich der Tarif 1&1 All-Net-Flat Special im Vergleichstest als ein sehr zuverlässiges Produkt erwiesen.