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Babyphones

Die besten Babyphones im Vergleich

Lena Groeben

Technische Merkmale

Bedienung & Komfort

Zusatzfunktionen

Sichere Überwachung des Babys

    Das Wichtigste in Kürze
  • Babyphones mit Kamera bieten eine noch bessere Überwachung, da das Kind nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen ist.
  • Analoge Babyphones sind zwar strahlungsärmer, dafür aber nicht abhörsicher und störungsanfälliger als die digitale Variante.
  • Die Reichweitenangaben der Hersteller beziehen sich in der Regel auf optimale Voraussetzungen und sind eher theoretisch.

Unsere Vergleichssieger

Mit besonders vielen Funktionen wie einem Sternenhimmel-Projektor, Schlafliedern, einer Gegensprech- sowie einer Timer-Funktion punktet in unserem Vergleich das Audio-Babyphone Philips Avent SCD580/00. Zudem verfügt das Modell über eine hohe Reichweite. Für Eltern, die mit dem Babyphone auch die Bewegungen und die Atmung ihres Kindes überwachen möchten, lohnt sich ein Blick auf das Angelcare AC403-D. Das Audio-Babyphone ist darüber hinaus besonders strahlungsarm, verfügt dafür aber über eine etwas geringere Reichweite und keine Gegensprechfunktion. Ebenfalls viele Punkte sammelt im Vergleich außerdem das strahlungsarme Video-Babyphone Nuk Eco Control plus Video

1. Wozu benötige ich ein Babyphone?

Vor allem frischgebackene Eltern lassen ihr Neugeborenes ungern aus den Augen. Die größte Angst ist wohl die vor dem plötzlichen Kindstod oder davor, dass ihr Baby unbemerkt ersticken könnte. Selbst wenn die Eltern nur kurz das Zimmer verlassen, begleitet sie die Sorge, dass sie ihr Kind im Notfall überhören könnten. Daher gehört für viele Eltern ein Babyphone zur Erstausstattung dazu. Mit einem solchen Gerät bleiben sie mit ihrem Kind in Verbindung, auch wenn sie sich in einem anderen Raum aufhalten. So können Eltern etwa das Kind früher zu Bett bringen und noch entspannte Stunden im Wohnzimmer, auf dem Balkon oder im Garten genießen. Dank Babyphone bekommen sie Geräusche wie Schreien oder Husten trotzdem sofort mit und können schnell zur Stelle sein, wenn ihr Baby sie braucht.

Alternative Schreibweisen

Bei „Babyphone“ handelt es sich um die englische Schreibweise des Begriffs, die von den meisten Herstellern verwendet wird. Alternativ sind „Babyphon“ und „Babyfon“ gebräuchlich.

2. Welche verschiedenen Arten gibt es?

Grundsätzlich sind Babyphones in drei Arten einteilbar:

  • Babyphones mit Ton
  • Babyphones mit Ton und Bild
  • Smart-Babyphones

Welche Besonderheiten diese drei Geräte mitbringen und ihre Vor- und Nachteile erläutern wir unter diesem Abschnitt.

Audio-Babyphones zur Geräuschüberwachung

Rein akustische Babyphones übertragen über die Babyeinheit, den Sender, die Geräusche im Kinderzimmer an die Elterneinheit, den mobilen Empfänger. Dazu sind die Sender mit einem Mikrofon ausgestattet. Auf diese Weise kann das Elternpaar ihr Kind hören, aber nicht sehen. Einige Modelle verfügen trotzdem über ein LCD-Display, das aber nicht zur Übertragung von Bildern, sondern zur Bedienung dient. Im Vergleich zu Video-Babyphones, die zusätzlich zum Ton ein Bild übertragen, verfügen Audio-Babyphones meist über eine größere Reichweite und mehr Extras. Zudem hält aufgrund der fehlenden Video-Übertragung der Akku des Empfängers meist länger und sie sind üblicherweise günstiger in der Anschaffung.

Audio-Babyphones dienen lediglich zur Überwachung von Geräuschen.
  • Meist große Reichweite
  • Lange Akkulaufzeit
  • Günstiger Preis
  • Häufig viele Extras
  • Keine Bildübertragung

Video-Babyphones zur zusätzlichen Bildüberwachung

Mit einem Video-Babyphone können Eltern ihr Baby nicht nur aus der Ferne hören, sondern auch sehen. Der Sender, der sich üblicherweise bei Geräuschen automatisch anstellt, übermittelt neben dem Ton auch das per Kamera aufgenommene Bild an den Empfänger. So können Eltern immer mal wieder einen Kontrollblick auf ihren Nachwuchs werfen und zum Beispiel überprüfen, ob sich auch keine Decke oder kein Kissen zu nah vor dem Gesicht befindet. Die meisten Modelle starten die Übertragung eines Bildes erst bei Überschreitung eines bestimmten Lautstärkelevels. In der Regel verfügen Video-Babyphones über eine Nachtsichtfunktion, sodass auch im Dunkeln alles gut erkennbar ist. Allerdings hat die integrierte Kamera auch ihren Preis. Daher sind Video-Babyphones üblicherweise deutlich teurer in der Anschaffung als akustische Geräte. Zudem sorgt das LC-Display, das sich am Empfänger befindet, dafür, dass sich der Akku schnell leert.

Video-Babyphone
Video-Babyphones kombinieren Bild- und Tonübertragung.
  • Mit Bildübertragung
  • Mehr Sicherheit
  • Integrierter Nachtsichtmodus
  • Höherer Akkuverbrauch
  • Meist teurer in der Anschaffung

Smart-Babyphones zur Überwachung per Smartphone und Tablet

Die neuste Generation der Babyphones stellt das Smart- oder auch WLAN-Babyphone dar. Diese übertragen die Signale mittels WiFi und verfügen damit über eine besonders hohe Reichweite. Eltern können also von überall aus, wo sie eine Internetverbindung haben, ihr Baby sehen und hören. Der Sender besteht dabei meist aus einer schwenkbaren Kamera. Der Empfänger wird duch ein Smartphone oder Tablet ersetzt, das sich mit der passenden App des Herstellers zum Babyphone umfunktioniert. Dadurch fällt der Preis meist günstiger aus als der für ein Video-Babyphone. Häufig verfügt die App über Zusatzfeatures wie zum Beispiel eine Schnappschussfunktion, um besonders süße Posen des Nachwuchs im Kinderzimmer festzuhalten. Darüber hinaus bieten die meisten Smart-Babyphones die Möglichkeit, mit mehreren internetfähigen Geräten auf die Kamera zuzugreifen. So können beispielsweise beide Elternteile gleichzeitig einen Blick auf ihr schlafendes Baby werfen. Gleichzeitig besteht natürlich auch die Gefahr, dass unerwünschte Dritte sich ins Netzwerk hacken. Einen weiteren Nachteil stellen mögliche Verbindungsabbrüche durch Softwarefehler, eine schlechte Internetverbindung oder einen Virenbefall des Mobilgeräts dar.

Smart-Babyphone
Dank smarter Babyphones ist inzwischen auch die Übertragung auf das elterliche Smartphone oder Tablet möglich.
  • Unbegrenzte Reichweite
  • Mit Bildübertragung
  • Meist günstiger Preis
  • Verbindung zu mehreren Empfangsgeräten möglich
  • Viele Extras
  • Smartphone oder Tablet notwendig
  • Verbindungsabbruch durch Softwarefehler, Ausfall der Interverbindung oder Viren möglich
  • Gefahr von Hackerangriffen

Alle drei Arten haben bei dewr Verwendung im Kinderzimmer ihre eigenen Vor- und Nachteile. Jeder muss individuell abwägen und entscheiden, welche Aspekte bei einem Babyphone besonders wichtig und welche Nachteile zu vernachlässigen sind.

3. Worauf muss ich beim Kauf eines Babyphones achten?

Neben der Wahl der passenden Typs müssen Verbraucher vor dem Kauf eines Babyphones noch einige andere Entscheidungen treffen. Um ihnen dafür eine Orientierungshilfe zur Hand zu geben, sammeln und erläutern wir hier die wichtigsten Kaufkriterien.

Analog oder digital?

Hinsichtlich der Funktechnik ihres Babyphones wählen Käufer zwischen einem analogen und einem digitalen Gerät. Dabei geht der Trend deutlich zum digitalen Babyphone. Dieses hat nämlich die Vorteile, dass es im Gegensatz zum analogen Babyphone nicht unverschlüsselt sendet. Dabei werden üblicherweise die Funktechniken DECT oder FHSS angewandt, die beide als äußerst störungsfrei und abhörsicher gelten. Außerdem verfügen digitale Modelle über eine größere Anzahl an Kanälen, große Reichweiten und eine hohe Tonqualität. Störungen bei analogen Babyphones können etwa durch Funksteckdosen, WLAN-Netzwerke, elektrische Garagentüröffner, das schnurlose Telefon der Nachbarn oder andere Babyphones in der Nähe auftreten. Ein großer Nachteil der digitalen Babyphones gegenüber der analogen Variante ist allerdings die deutlich höhere Belastung durch Elektrosmog. Unter diesem Aspekt bieten analoge Babyphones die sicherere Umgebung für die Gesundheit des Nachwuchses.

Digitale Funktechniken: DECT und FHSS

„Digital Enhanced Cordless Telecommunications“ (DECT) wird etwa bei schnurlosen Telefonen und Smartphones verwendet. „Frequency Hopping Spread Spectrum“ (FHSS) ist ein Frequenzspreizverfahren für drahtlose Datenübertragung, bei dem die Trägerfrequenz kontinuierlich und schnell wechselt.

Uni- oder bidirektional?

Zudem lassen sich beim Babyphone zwei unterschiedliche Arten von Kommunikationstechnologien unterscheiden: die unidirektionale und die bidirektionale Babyüberwachung. Die unidirektionale Übertragung erfolgt nur in eine Richtung: von der Babyeinheit (dem Sender) zur Elterneinheit (dem Empfänger). Dagegen ist bei der bidirektionalen Babyüberwachung, die auch als Gegensprechfunktion bekannt ist, eine Geräuschübertragung in beide Richtungen möglich. Damit können Vater und Mutter per Knopfdruck direkt mit ihrem Baby sprechen und es somit bereits beruhigen, während einer auf dem Weg in das Kinderzimmer ist.

Welche Reichweite benötige ich?

Abhängig vom Modell verfügen Babyphones über unterschiedlich große Reichweiten. Dabei sind die Angaben der Hersteller mit Vorsicht zu genießen, da diese auf optimalsten Bedingungen für die Übertragung beruhen. Das heißt: Sie erzielen die angegebene Reichweite etwa auf freiem Feld, wenn keine Hindernisse die Übertragung stören. Befinden sich Wände, Decken oder andere Gegenstände wie Möbelstücke zwischen Sender und Empfänger, dämpfen diese die Empfangsstärke und verringern damit die Reichweite. Welche Reichweite Verbraucher benötigen, hängt davon ab, wo sie das Babyphone einsetzen möchten. In kleineren bis mittelgroßen Wohnungen bis zu 150 Quadratmetern ohne besonders massive Wände reicht eine geringere Reichweite meist aus. Für größere Wohnungen oder ein Haus empfiehlt sich ein Babyphone mit einer höheren Reichweite. Wer sich mehr Bewegungsfreiheit wünscht und sich beispielsweise im Garten aufhält, während das Kind im Zimmer schläft, sollte ebenfalls auf eine hohe Reichweite achten.

Wie strahlungsintensiv ist das Gerät?

Um Geräusche oder zusätzlich auch Bilder an den Empfänger zu übermitteln, muss ein Babyphone zwangsweise Signale senden. So erzeugen kabellose Babyphones immer Strahlung. Ob der sogenannte Elektrosmog langfristig negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, wurde bislang nicht eindeutig nachgewiesen. Gerade bei den Kleinsten empfiehlt es sich dennoch, besonders vorsichtig zu sein. Laut der deutschen Elektrosmog-Verordnung liegt die Strahlung der meisten Babyphones aber im Normbereich. Auf Nummer sicher gehen Nutzer mit einem besonders strahlungsarmen Babyphone. Hierzu zählen analoge Geräte, die allerdings meist eine niedrigere Reichweite und eine schlechtere Tonqualität mitbringen. Zudem empfiehlt es sich, das Babyphone in einem Abstand von mindestens einem Meter zum Kind aufzustellen. Moderne Geräte sind auch mit etwas Abstand in der Lage, Geräusche zuverlässig zu erkennen und zu übertragen.

4. Welche Zusatzfunktionen sind besonders praktisch?

Neben der Hauptfunktion des Babyphones – der Übertragung von Geräuschen und eventuell zusätzlich Bildern – beinhalten einige Modelle Funktionen, die zur zusätzlichen Überwachung oder zur Beruhigung des Babys dienen.

Zusätzliche Sicherheit und Kontrolle

Sowohl Audio- als auch Video-Babyphones arbeiten geräuschbasiert. Das bedeutet: Die Geräte starten die Übertragung erst, wenn ein festgelegter Geräuschpegel überschritten wird. Bei vielen Geräten ist dieser stufenweise einstellbar. Zusätzliche Kontrolle bieten Babyphones mit einer speziellen Bewegungssensormatte im Lieferumfang. Die platzieren Eltern unter ihrem Kind. Die Matte registriert die Bewegungen und je nach Modell sogar die Atmung des Kindes. Wird länger als 20 Sekunden keine Atembewegung registriert, löst das Babyphone einen Alarm aus. Ein Hersteller, der Modelle mit solchen Sicherheitsfeatures im Angebot hat, ist zum Beispiel Angelcare.

Babyphone Sensormatte
Mit einer speziellen Sensormatte haben Eltern jede Bewegung ihres Babys unter Kontrolle.

Eine weitere Funktion, welche die Sicherheit erhöht, ist eine Raumtemperaturanzeige. Damit prüfen Eltern jederzeit, ob es auch nicht zu warm oder zu kalt für den Säugling ist. Idealerweise sollte die Zimmertemperatur zwischen 16 und 20 Grad Celsius liegen. Einige Modelle verfügen zusätzlich über eine Luftfeuchtigkeitsanzeige.

Praktische Features zur Beruhigung

Neben zusätzlichen Sicherheitsfeatures bringen gut ausgestattete Babyphones komfortable Funktionen zur Beruhigung oder zur Einschlaferleichterung mit:

  • Ein Nachtlicht sorgt für eine angenehme Stimmung und erleichtert zudem^den Weg zum Kinderbett.
  • Integrierte Schlafmelodien schaffen eine beruhigende Einschlafatmosphäre. Eltern wählen diese entweder direkt über die Babyeinheit oder aus der Ferne über den Empfänger aus.
  • Ebenfalls für eine beruhigende Stimmung sorgt ein integrierter Projektor, der beispielsweise einen hübschen Sternenhimmel an die Zimmerdecke zaubert.

5. So vergleichen wir

Wichtig: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. In dieser Kategorie war es uns aus Gründen der Verfüg- und Machbarkeit nicht möglich, vollumfänglich selbst zu testen, weshalb wir unsere Bewertung sowie das Ranking auf der Grundlage einer Analyse online recherchierter Informationen, Experteneinschätzungen, Berichten von Testinstitutionen, Online-Reviews und Kundenerfahrungen erstellten.

Um die Wahl des passenden Babyphones zu vereinfachen und eine Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung zu Hand zu geben, vergleichen wir hier einige der besten und beliebtesten Modelle. Hierzu bewerten wir die verschiedenen Geräte in den drei Kategorien „Technische Merkmale“, „Bedienung & Komfort“ und „Zusatzfunktionen“, die jeweils zu gleichen Teilen in die Bewertung einfließen. Jedes Produkt kann im Gesamtergebnis zwischen 0.00 und 5.00 Punkten erreichen.

Technische Merkmale

Unter dem Kriterium „Technische Merkmale“ erhalten Leser unter anderem Informationen zur Art der einzelnen Babyphones. So finden sich in unserem Vergleich fünf Audio-, vier Video-Babyphones und ein Smart-Babyphone. Zudem beantworten wir hier die Fragen, welche Technologie und Frequenz die Modelle zur Übertragung nutzen und ob sie über einen strahlungsarmen und energiesparenden Eco-Modus verfügen. Ein wichtiges Kaufkriterium bei Babyphones ist die Reichweite. Eltern, die sich viel Bewegungsfreiheit etwa in einem großen Haus mit Garten wünschen, sollten dementsprechend auf eine hohe Reichweite achten. Hier unterscheiden wir zwischen Außen- und Innenreichweite. Die meisten Babyphones warnen den Nutzer zudem, wenn er die maximale Reichweite des Geräts überschreitet. Zur Reduzierung der Strahlung ist es allerdings vorteilhaft, wenn diese Reichweitenkontrolle abschaltbar ist. Um besonders strahlungsarme Geräte handelt es sich unter anderem bei dem Audio-Babyphone Angelcare AC403-D und dem Video-Babyphone Nuk Eco Control plus Video.

Bedienung & Komfort

Unter unserem zweiten Bewertungskriterium werfen wir einen genauen Blick auf die Bedienbarkeit und den Komfort der verschiedenen Geräte. Besonders sicher ist es, wenn ein Babyphone den Anwender sowohl optisch mit einer Geräuschpegelanzeige als auch mit einem Vibrationsalarm auf Geräusche des Babys aufmerksam macht. Bei einem Video-Babyphone sind ein großes Display, ein Nachtsichtmodus und eine verstellbare Kameraperspektive äußerst vorteilhaft. Einige Modelle verfügen zudem über eine praktische Zoomfunktion. Wichtige Kaufkriterien im Bereich Bedienung sind außerdem die Akkulaufzeit des Geräts sowie eine Warnung bei niedrigem Akkustand. Über eine Anzeige des Akkustands können Nutzer diesen darüber hinaus stets gut im Blick behalten. Die längste Akkulaufzeit in unserem Vergleich weist das sparsame Angelcare AC403-D auf. Generell sind Audio-Babyphones akkuschonender als Video-Babyphones. Verfügt das gewählte Modell über eine individuell einstellbare Ansprechschwelle, können Eltern diese genau an ihr Kind anpassen und die Umgebungsgeräusche anpassen. Sehr komfortabel sind eine Empfänger-Suchfunktion für den Sender und ein Gürtelclip am Empfänger, mit dem Eltern diesen bequem bei sich tragen.

Zusatzfunktionen

In der dritten Bewertungskategorie sammeln Babyphones mit einer besonders umfangreichen Ausstattung Punkte. Dabei gilt: Je mehr Funktionen, umso besser. Hierzu zählt etwa eine Gegensprechfunktion, mit der die Eltern ihr Kind mit Worten beruhigen können, während sie auf dem Weg zu ihm sind. Gut ausgestattete Modelle beinhalten zudem Raumtemperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren, die den Eltern helfen, das optimale Wohlfühlklima für ihren Nachwuchs zu erhalten. Besonders besorgte Eltern überwachen mit einem Babyphone mit Bewegungsmelder und Atmungskontrolle zudem die Vitalfunktionen ihres Babys. Diese Funktionen bringt in unserem Vergleich das Angelcare AC403-D mit. Schöne Extras zur Beruhigung des Babys sind zum Beispiel ein Nachtlicht, integrierte Schlaflieder oder ein Sternenhimmel-Projektor. Praktisch sind außerdem eine integrierte Uhr im Empfänger und eine Timer-Funktion, mit der sich Eltern etwa an die nächste Mahlzeit des Babys erinnern. Hier punktet das Philips Avent SCD580/00 mit besonders vielen Funktionen.